Am 5.Dez. 2013 ist Nelson Mandela, südafrikanischer Nobelpreisträger und Politiker, verstorben.

Nelson Mandela, einer der herausragenden Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, Widerstandskämpfer gegen die Apartheid, Vorbild und inspirierender Staatsmann Südafrikas. Er wird unvergessen bleiben. Leider waren und sind seine Nachfolger seiner absolut unwürdig. Er würde sich im Grab umdrehen wenn er sehen würde wie seine politischen Erben heute in Südafrika reagieren. Auch in seinem Leben gab es sehr dunkle Zeiten. Er war der Kopf einer kommunistischen Untergrundgruppe. Es wurden Bombenanschläge durchgeführt und Leuten wurden Autoreifen um den Hals gelegt und diese angezündet. Deswegen kam er auch ins Gefängnis. Nelson Mandela hatte viele Frauen. Mit drei war er verheiratet. eine seiner Frauen, Winnie Mandela, war auch kein Vorbild.
Für den Sohn des früheren Schatzkanzlers Nigel Lawson – gehen diese Vergleiche von Mandela mit Jesus zu weit. Zwar ist Mandelas Größe und Bedeutung unbestritten, aber eine Art Heiligsprechung ist unangemessen. Mandela ist ein Mensch mit vielen Facetten gewesen – im politischen Leben verbindlich und charmant, aber der eigenen Familie gegenüber oft hart und unduldsam. Lawson beruft sich unter anderem auf den US-amerikanischen Publizisten Richard Stengel, der eine Biographie Mandelas geschrieben hat. Ein Familienmensch sei Mandela, der dreimal verheiratet war, nie gewesen, sondern eher ein Frauenheld. So habe seine erste Frau Evelyn Ntoko Mase verwundert auf einen Kommentar des Südafrikanischen Kirchenrats reagiert. Die ökumenische Dachorganisation hatte 1990 Mandelas Entlassung aus 27-jähriger Haft mit der „Wiederkunft Christi“ verglichen. Die Ex-Frau: „Wie kann ein Mann, der Ehebruch begangen und seine Frau und Kinder verlassen hat, Christus sein? Die Welt betet Nelson zu sehr an.“
Nach Lawsons Einschätzung hätte Mandela, der eine methodistische Schule besuchte, selbst solche Überhöhungen abgelehnt. Er habe die Bibel gut genug gekannt, um sich seiner eigenen Sündhaftigkeit bewusst zu sein und die Charakterisierung als „Heiliger“ zurückzuweisen.
https://www.soulsaver.de/blog/am-5-dez-2013-ist-nelson-mandela-suedafrikanischer-nobelpreistraeger-und-politiker-verstorben/

Input: Timothy Keller nach seiner Krebsdiagnose

Ich habe vor meiner Diagnose ein Leben lang andere beraten. Werde ich in der Lage sein, meinen eigenen Rat anzunehmen?
So fragte sich Timothy Keller im März 2021 nach seiner Krebsdiagnose in diesem lesenswerten Artikel.
https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2021/03/tim-keller-growing-my-faith-face-death/618219/ Wir (meine Frau und ich) wurden beide 70, aber wir fühlten uns stark, klar im Kopf und fähig zu fast allen Dingen, die wir in den letzten 50 Jahren getan haben. … Ich fühlte mich wie ein Chirurg, der plötzlich auf dem Operationstisch lag. … Trotz meiner rationalen, bewussten Erkenntnis, dass ich eines Tages sterben würde, löste die erschütternde Realität einer tödlichen Diagnose eine bemerkenswert starke psychologische Leugnung der Sterblichkeit aus. … Der Tod ist für uns eine Abstraktion, etwas technisch Wahres, das aber als persönliche Realität unvorstellbar ist. … Als der Tod, der letzte Feind, in meinem Herzen real wurde, erkannte ich, dass meine Überzeugungen ebenso real werden mussten, sonst würde ich den Tag nicht überstehen können Wir haben so viel Zutrauen in unsere logischen Fähigkeiten, dass wir, wenn wir uns keinen guten Grund für die Existenz von Leid vorstellen können, annehmen, dass es keines geben könne. … Die Menschen sagen, dass ihr Leid den Glauben an Gott unmöglich mache, aber in Wirklichkeit ist es ihr übermäßiges Vertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten, das sie in Wut, Angst und Verwirrung stürzt.
Ich kann zwar nicht behaupten, dass eine meiner Gotteserfahrungen in den letzten Monaten “glückselig ” war, aber sie waren doch tiefer und süßer als alles, was ich bisher erlebt habe. … Die erste war, mich in die Psalmen zu vertiefen, um sicher zu sein, dass ich nicht einem Gott begegnete, den ich mir selbst ausgedacht hatte. … Die Autoren wenden sich weder an Gott noch an ihre Leser, sondern an ihre eigene Seele, an sich selbst. Sie hören nicht so sehr auf ihre Herzen, sondern sprechen zu ihnen. Sie befragen sie und erinnern sie an Gott. … Ich musste mein tiefstes Vertrauen, meine stärkste Liebe und meine größten Ängste unter die Lupe nehmen und sie mit Gott in Verbindung bringen.
Seit meiner Diagnose haben Kathy und ich erkannt, dass wir diese Welt umso weniger genießen konnten, je mehr wir versuchten, aus ihr einen Himmel zu machen – je mehr wir unseren Komfort und unsere Sicherheit in ihr verankerten.
https://hanniel.ch/2021/12/04/input-timothy-keller-nach-seiner-krebsdiagnose/

Frank Zappa starb mit 52 Jahren am 4. Dezember 1993

Frank Zappa – Hey there, people, I’m Bobby Brown„Hey there, people, I’m Bobby Brown“ – wer kennt ihn nicht, den einzig kommerziellen Hit, den dieser Mann jemals hatte. Und wer kennt nicht das Gesicht dieses süffisant grinsenden Mannes mit dem Zigeunerbärtchen und der langen schwarzen Hippiemähne: Frank Zappa – von Beruf Bürgerschreck und Musiker, Gitarrist, Komponist, Arrangeur, Produzent und Regisseur.1940 geboren, wächst der Nachfahre sizilianischer, griechischer, arabischer und französischer Einwanderer in Baltimore, Maryland auf. Als Außenseiter in der Schule entdeckt der junge Frank Vincent Zappa die Musik. Er trommelt in einer Schulband, schreibt klassische Stücke (was er mit Vorliebe bis an sein Lebensende weiterpraktiziert), zieht mit Rock ‘n’ Roll-Bands umher und kauft sich von dem Geld, das er hin und wieder als Barpianist verdient ein kleines Studio, das von lokalen jungen Musikern gerne in Anspruch genommen wird.Doch die Sorglosigkeit währt nicht lange. Zu dubiose Gestalten gehen dort ein und aus und die Nachbarschaft und die Polizei lassen Zappa nach Los Angeles flüchten. Dort schließt er sich 1964 einer Band namens “Giants” an, die sich jedoch bald durch Franks Einfluss in “The Mothers” umbenennt. Es war die Geburtsstunde einer nie gekannten Freakshow.1966 kommt der Durchbruch. „Freak Out“ ist das erste Doppelalbum der Rockgeschichte und schlägt im Untergrund von Los Angeles mehr ein als alle bis dahin bekannten Drogen. Zappa und die Mütter lassens krachen. Die Band nennt sich später “Mothers of Invention” und avancierte zur Kultband der Undergroundszene von Los Angeles und der ganzen Westküste Amerikas. Es gab in diesem Sinne nie eine Stammbesetzung der Mothers, denn über einen Zeitraum von 10 Jahren gab es 18 unterschiedliche Besetzungen. Letztendlich war es Zappas Projekt. Er war Bandleader, Leadgitarrist, Komponist und Sänger und alle anderen mussten dann doch nach seiner Pfeife tanzen. Viele junge Musiker gingen fortan durch die sogenannte Zappa-Schule. Und wer diese durchlief und bestand, erlangte nicht selten Weltruhm. Musiker wie Chester Thompson (Genisis), George Duke, Terry Bozzio, Warren Cuccurullo (Duran Duran), Jean-Luc Ponte (der Teufelsgeiger), Captain Beefheart und viele mehr kreuzten Zappas Wege und wurden von ihm geprägt.Was viele nicht wissen: Zappa war totaler Drogengegner. Leute, die zuviel kifften oder während der Tournee einen draufmachten schmiss er kurzerhand raus. Zappa war nun mal ein exzentrisches Genie, das sich auch darin zeigte, dass er kein Hippie, kein Blumenkind war, sondern ein Freak (“Hungry Freaks, Daddy”). Zappa war sogar ein totaler Kontrollfreak, der niemals das Zepter aus der Hand geben wollte. Aus den “Mothers of Invention” wird letzlich Frank Zappa, ein musikalisches Markenzeichen für eine beständig wachsende Fangemeinde in aller Welt. Es ist wirklich erstaunlich, denn “Bobby Brown” war wirklich der einzige kommerzielle Hit, den Zappa jemals hatte. Dennoch träumen viele Stars von heute davon so viele Platten verkaufen zu können (geschweige denn produzieren zu können). An Frank Zappa scheiden sich die Geister. Die einen lieben ihn und seine Musik, die anderen hassen und verachten ihn. Seine treuen Fans geben oftmals nicht eher Ruhe, bis sie sein Gesamtwerk im Plattenschrank stehen haben. Man muss es so sagen wie es ist: Zappa war als genialer Musiker auch ein skurriler Exzentriker. Schlussendlich drehte sich alles nur um ihn selbst. In seinen Texten verachtet er jegliche Moral, jeglichen Glauben und alles, was ihm in die Quere kommt durchsiebt er mit seinen bissig-satirischen und dennoch humorvollen Texten. Bei vielen amerikanischen Radiostationen hatte Zappa ein Leben lang Sendeverbot. Das machte seinen Mythos jedoch nur größer. Obwohl er verheiratet war und drei Kinder hat, schrieb er oft hemmungslose Texte über Formen der Sexualität, die braven amerikanischen Müttern die Schamröte ins Gesicht trieb.Zappa starb am 4. Dezember 1993 an Prostatakrebs. Sein letztes Werk “The Yellow Shark” war ein klassisches und wurde mit dem Frankfurter Symphonieorchester eingespielt. Der “Dancing Fool” verlässt die Bühne für immer. Wohin ist er gegangen? Mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit nicht zu dem Gott der Liebe, der uns in der Bibel vorgestellt wird. Denn Zappa hat Gott verachtet und die Christen ebenso. Seine markigen Sprüche erschütterten nicht nur die Christen in Amerika. Er sagt: “Wenn du deine Kinder richtig erziehen willst, dann halte sie von den Christen fern.”. Der Glaube Zappas war der Glaube an sich selbst, an seine Musik und an seine eigene Schöpfung. Leider ließ er dabei den Schöpfer außer acht. Schade.
https://www.soulsaver.de/blog/frank-zappa-starb-mit-52-jahren-am-4-dezember-1993/

Die Ehe ein Abenteuer

Als ich meine Frau heiratete, war mir kaum bewusst, auf was ich mich da einließ. Wie wollte ich wissen, wie sehr sie sich im Laufe der nächsten 25 Jahre verändern würde? Oder wie sehr ich mich verändern würde? Seit der Hochzeit hat meine Frau mit mindestens fünf verschiedenen Männern zusammengelebt – und jeder der fünf war ich. Timothy + Kathy Keller Ehe: Gottes Idee für das größte Versprechen des Lebens S 90

Modell Kurz oder Modell Merkel?

In einem Deutschlandfunk Interview, das ich eben gehört habe wurde gesagt, dass nachdem eine gewisse Zeit der Eindruck in der europäischen Christdemokratie vorherrschte, Angela Merkel sei das Leitmodell einer erfolgreichen Politikerin, dies sich 2015 geändert habe. Ab diesem Jahr sei das Modell Kurz das Leitende gewesen. Angela Merkel wäre nicht mehr die Person, die geleitet hätte, weil sie den Flüchtlingsstrom nach Deutschland zugelassen habe. Darum ist heute eine Schlüsselfrage, was macht einen erfolgreichen Politiker aus? Was ist es, das die Nachhaltigkeit und Langfristigkeit politischen Handelns bestimmt? Wie gelingt es, sich heute als Politikerin / Politiker richtig aufzustellen?Diese Frage ist sehr grundlegend und erfordert etwas tieferes Nachdenken. Was war es, das Angela Merkel gekennzeichnet hat? Was waren die Kernmerkmale Ihre Art, zu regieren? Vorneweg: Frau Merkel hat ganz sicher nicht alles richtig gemacht. Wahrscheinlich hat sie sogar viele, viele Dinge falsch gemacht. Dennoch … Angela Merkel hat gedient, sie hat sich – so wurde es gestern in einer Nachrichtensendung gesagt – als oberste Sachbearbeiterin Deutschlands verstanden. Was steckt hinter den Begriffen Kanzler, Premierminister, Minister? Welche Konzepte? Hinter diesen Bezeichnungen stecken Dienstkonzepte, Diener Konzepte (Minister kommt vom Lateinischen und bedeutet Diener). Es ist sehr interessant zu sehen, dass Angela Merkel sich selbst mit diesem Dienstbegriff beschrieben hat.Sebastian Kurz war eine ganze Zeit lang eine Person, die ich bestaunt, vielleicht sogar ein bisschen bewundert habe. Ein junger Mann, der so erfolgreich ist, der eine konsequente Politik verfolgt, der ein Land wie Österreich als jüngster Kanzler seiner Geschichte regiert. Doch nun, heute in dem Beitrag des Deutschlandfunks, den ich soeben gehört habe, wird im Interview mit einem österreichischen Politikwissenschaftler deutlich, dass Sebastian Kurz offenbar mit einer sehr rigiden und scharfen Personalpolitik Menschen um sich herum aufgebaut und positioniert hat, die seinen Einfluss sichern. Der Vorwurf, dass er mit Staatsmitteln meinungsbildende Medien zu seinen Gunsten beeinflusst hat, wirkt stark, auch wenn aktuell noch die Unschuldsvermutung anzunehmen ist. Die Frage, die sich uns stellt, und die auch die Journalisten in diesem kleinen Feature im Deutschlandfunk heute Morgen stellten, ist, welches Modell trägt länger, ist nachhaltiger? Das Modell Merkel oder das Modell Kurz? Offenbar ist es so, dass das Modell Kurz, welches exakt am gleichen Tag zu Ende ging wie das Modell Merkel nicht nachhaltig ist. Gestern trat Sebastian Kurz von allen politischen Ämtern zurück. Er rang in der Pressekonferenz, so mein Eindruck, mit der Frage, die im Raum steht, ob er korrupt ist oder nicht. Die Erklärung, warum er aus der Politik ausscheidet, dass die Geburt eines Kindes ihm gezeigt habe, dass neben der Politik auch noch viele andere Sachen im Leben wichtig sind, überzeugt mich nicht. Vermutlich viele andere auch nicht. Die Frage ist, was ist es, dass Politikerinnen und Politiker nachhaltig führen lässt?Aus der Sicht eines biblisch christlichen Ethos und aus der historischen Betrachtung Deutschlands und auch vieler europäischer Länder ist sehr klar erkennbar, dass Menschen, die Charakterstärke, Profil, Tugenden wie Ehrlichkeit, Authentizität, Offenheit für neue Erkenntnisse, Wissenschaftsorientierung und Demut in ihr politisches Handeln und in ihrer Persönlichkeit integrieren offenbar nachhaltiger sind als solche die das nicht tun.Ist es an der Zeit, über eine neue Phase der Charakterbildung nachzudenken in unserem Land? Brauchen wir Politikerinnen / Politiker, Richterinnen / Richter, Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Fachkräfte, Beamtinnen / Beamte, die geprägt sind von einem radikalen Streben nach Ehrlichkeit, nach Dienst, ohne dass sie dadurch dümmlich manipulierbar oder naiv sind? Wie entwickeln wir diese Personen? Wo lernen Menschen in unserem Land, dass Charakter mehr ist, als immer der Dumme zu sein? Wo lernen Menschen in unserem Land, dass Ehrlichkeit, wie ein altes deutsches Sprichwort sagt „am längsten währt“? (Vishal Mangalwadi Deutschland) Andreas Wieland Ich habe den Beitrag heute früh verfasst. Ich leite den Verein Truth and Transformation, der die Arbeit von Mangalwadi hier vertritt und organisiert.FB 031221

Umwerfend schön – mal anders

Gott liebt Schönheit! Da braucht man nur mal einen Blick auf die Schöpfung zu werfen. Und doch geht es bei ihm um mehr als die Traumfigur und glamouröses Haar zu einem strahlendem Teint. Die von Gott gewollte Schönheit geht tiefer als es uns Hollywood und Hochglanzmagazine vormachen. Da muss man schon in ein anderes Buch gucken.
Als Gott die Schönheit erfunden hat, benutzte er weder Gewichtstabellen, Botox-Spritzen und auch kein Silikon. Und bekanntlich kommt wahre Schönheit ja auch von innen. Das bedeutet, dass jemand mehr zu bieten hat als eine hübsche Fassade. Ein Blick in die Bibel zeigt, wie Gott Schönheit definiert und wie man zu unvergänglicher Schönheit gelangen kann.

»Wozu wir auf Erden sind«

Hast du uns Haus und Gut gegeben,/ hast du uns arm und leer gemacht -,
das milde und das harte Leben,/ sind beide, Herr, von dir bedacht.
Was du uns nimmst,/ was du uns schenkst,/ verkündet uns, dass du uns lenkst.

Du lässt den einen durch Geschlechter/ von Kind zu Kindeskind bestehn.
Den andern lässt du wie durch Wächter/ von allem abgetrennt vergehn.
Durch Fülle und durch Einsamkeit/ machst du uns nur für dich bereit.

Auf Feldern, die sich fruchtbar wiegen,/ in kargem Halm auf armem Sand
muss doch der gleiche Segen liegen:/ Du sätest sie mit deiner Hand.
Und was du schickst,/ ob Glück, ob Angst,/ zeigt stets, wie du nach uns verlangst.

Der Lebensbaum im Garten Eden,/ der Dornbusch, der dich glühend sah,
sind beide nur das eine Reden:/ Der Herr ist unablässig nah.
Und alles, was der Mensch vollbringt,/ ist Antwort, die dein Ruf erzwingt.
Jochen Klepper (1903-1942)

Schönsein für Gott. Das allein zählt.

Ein Leben muss nicht glorreich sein, um schön zu sein. Es mag ebenso viel Schönheit in einem unscheinbaren Blümchen sein wie in einem erhabenen Baum, in einem winzigen Edelstein wie einem hochkarätigen Juwel. Ein Leben mag wunderschön sein, und ist in den Augen der Welt dennoch unbedeutend. Ein schönes Leben hat, wer seinen Auftrag in dieser Welt erfüllt; er tut, wozu Gott ihn erschaffen und wozu Er ihn bestimmt hat. Solche mit bloß durchschnittlichen Gaben sind in Gefahr zu denken, dass sie kein bedeutungsvolles Leben führen und in dieser Welt kein Segen sein können. Doch ein scheinbar unbedeutendes Leben, das seine Aufgabe gut erfüllt, hat in Gottes Augen eine besondere Schönheit. Mrs.Charles Cowman