Sind alle Menschen „Brüder“?

„Alle Menschen werden Brüder“, das stammt zwar von Friedrich Schiller und braust durch den Schluß von Beethovens Neunter Sinfonie, aber Jesus Christus hat so etwas nie gesagt, und in der Heiligen Schrift steht es auch sonst nirgends.

Oder doch? Meint Jesus in seiner Rede vom Weltgericht in Matthäus 25 nicht genau dies: daß alle Menschen Brüder seien und daß das Verhalten zu den Brüdern, gerade auch zu den „geringsten Brüdern“ sogar der Maßstab sei, nach welchem er seine Nachfolger im Endgericht messen werde? Wörtlich heißt es doch: „Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Sind für die Bibel denn noch alle Menschen Brüder? Und gibt es Unterschiede allenfalls insoweit, als die Unterprivilegierten unter ihnen, die Unterdrückten, die Unfreien, für Jesu Urteil besonders herausgehoben sind? Was sagt die Bibel dazu wirklich? Weiterlesen

Was ist Spiritualität?

Der Begriff stammt vom lateinischen Wort spiritus ab, das mit Wind, Atem, Lufthauch übersetzt werden kann. Der im Griechischen verwendete Begriff heisst pneuma und entspricht dem hebräischen ruach. Um Missverständnissen vorzubeugen, sprechen wir gerne von«christlicher Spiritualität», wobei uns der Ausdruck «geistliches Leben» vertrauter sein mag. Dabei geht es um die praktische Beziehungspflege mit Gott. In der Spiritualität geht es immer um Begegnung mit Gott – mit dem Gott, der sich entschlossen hat, sich zu offenbaren der somit auch ein Erfahrbar ist.

Was ist Glaube?

Was heißt das: „Glauben“? Zuerst will ich erklären, was es nicht heißt. Im Neuen Testament steht: „Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben auch und zittern.“ Jakobus 2, 19

Lediglich rein intellektuell zu bejahen, dass es Gott gibt, schafft noch keine Veränderung. Ich kann verstandesmäßig zustimmen, dass es elektrischen Strom gibt. Aber solange ich nicht von meinem Stuhl aufstehe und den Lichtschalter betätige, wird sich im dunklen Zimmer nichts ändern. Intellektuelle Überlegungen stehen dem Glauben nicht entgegen. Aber wenn es um die Errettung des Menschen geht, um die Veränderung unserer sündigen Natur, hilft die rein intellektuelle Zustimmung zu der Tatsache, dass Jesus Christus gelebt hat, gar nichts. Jemand mag sagen: „Jesus von Nazareth? Natürlich glaube ich, dass er gelebt hat. Er war ein guter Mensch vor zweitausend Jahren und vertrat hohe ethische Konzepte, die die Menschheit voranbringen können. Selbstverständlich glaube ich, dass er gelebt hat.“ Doch die verstandesmäßige Zustimmung zur Existenz Jesu hilft keinem und erst recht wird niemand dadurch gerettet. Was aber bedeutet dann „glauben“?

Die drei Ebenen des Glaubens
Alister McGrath, zunächst Mikrobiologe, später Theologe an der Oxford Universität, gibt gute Denkanstöße zum Thema „Glauben“. Die unterste Ebene besteht nach seiner Darstellung darin zu glauben, dass bestimmte Dinge wahr sind. Diesen Glauben hat der Teufel auch, denn er ist zweifellos überzeugt davon, dass es Gott gibt. Er war ja dort und kennt die Wirklichkeit. Auch wir könnten sagen: „Ich glaube, dass es einen Gott gibt.“ Das wäre eine rein intellektuelle Zustimmung.

Die nächste Ebene des Glaubens bedeutet: Glaube ist Vertrauen. Wenn ich an einen Freund glaube, dann vertraue ich ihm. Man kann an einen Piloten glauben in dem Sinne, dass man ihm sein Leben anvertraut, wenn man sich ins Flugzeug setzt und damit der Tüchtigkeit des Piloten ausliefert. Man kann auch einer politischen Partei vertrauen, was dadurch zum Ausdruck kommt, dass man sie wählt. Vertrauen ist also eine wichtige Qualität des Glaubens, aber immer noch nicht alles.

McGrath nennt eine weitere Dimension. Wir finden sie in der Bibel; unserer Alltagssprache ist sie eher fremd. Glauben heißt nämlich: die Zusagen Gottes ernst nehmen und annehmen, was er gebietet. Konkret: Ich kann glauben, dass mir Gott Erlösung verspricht; ich kann seinem Wort vertrauen; aber solange ich sein Angebot nicht persönlich ergreife, nützt mir Gottes Zusage gar nichts. McGrath macht diesen Sachverhalt an einem einfachen Beispiel deutlich. Denken wir an das Medikament Penicillin. Dieses Antibiotikum hat schon zahllosen Menschen das Leben gerettet; ohne diese segensreiche Entdeckung hätten sie keine Chance gehabt. Stellen wir uns weiter vor, ich läge mit einer schlimmen Krankheit im Bett. Auf dem Nachttisch steht ein Fläschchen Penicillin, das der Hausarzt verschrieben hat. Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?

Erstens: Ich kann zur Kenntnis nehmen, dass diese Flasche Penicillin existiert.

Zweitens: Ich kann darauf vertrauen, dass das Medikament die Krankheit heilt, an der ich sonst vielleicht sterben müsste.

Drittens: Meine Krankheit wird nie geheilt, wenn ich nicht im Vertrauen handle und das Penicillin wirklich einnehme.

Bei Buddhisten gibt es ein Sprichwort, mit dem sie das Fragen und Suchen der Menschen auf dieser Welt beschreiben. Es lautet: Jeder Pfad führt auf den Gipfel. Das bedeutet doch, es ist nicht entscheidend, welchen Weg du wählst, wenn du den Berg des Lebens erklimmst, denn nach ihrer Logik bringt dich jeder Pfad zum Gipfel. Das soll heißen: Alle Religionen führen zu Gott. Stimmt das? Es gibt Weltreligionen, die überhaupt nicht an einen Gott glauben. Es führen also bei weitem nicht alle Wege zum Gipfel. In Wirklichkeit gibt es nur einen Weg, einen Namen, einen Erlöser für die gefallene Menschheit. Aber warum ist gerade dieser Jesus der einzige Weg? Er erklärte: „Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. … Wer mich sieht, der sieht den Vater!“ Johannes 14, 7-9

Jesus Christus ist deshalb der einzige Weg zum Leben, weil in der Geschichte dieser Erde nur einer zu uns gekommen ist, ein „Immanuel“, „Gott-mit-uns“, der das auf sich genommen hat, was Jesus Christus auf sich nahm. Kein anderer Name, kein anderer Erlöser, kein anderer Weg. Deshalb nehme ich Jesus Christus als meine einzige Hoffnung und Erlösung an. Welche Zusage gilt uns, wenn wir das tun? „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Johannes 3, 16

„Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.“ 1. Johannes 5,13

Buch Empfehlung Fragen lohnt sich Über Glaube und Zweifel Alister McGrath

Wie tolerant ist das Alte Testament ?

Zunächst stellen wir fest, dass die Begriffe Toleranz oder tolerieren in den deutschen Übersetzungen nicht vorkommen. Die Rückfrage nach biblischen Inhalten ausgehend von Begriffen, die in der Bibel selbst nicht belegt sind, ist nicht ohne Problematik. Man kann nicht einfach die Konkordanz oder ein Bibellexikon aufschlagen, um dann gewisse Belegstellen zu finden. Dennoch ist die Rückfrage notwendig, wenn es sich um Begriffe handelt, die in der gesellschaftlichen und kirchlichen Wirklichkeit bestimmend sind. Es stellt sich somit die Aufgabe festzustellen, inwiefern Toleranz in der Sache in der Bibel und in diesem Artikel speziell im AT begegnet. Dazu einige Überlegungen. Weiterlesen

RAF und “ bis nachher“

Was mag jemand empfinden, wenn er ein „Bis nachher“hört, die Person aber nie wieder erleben kann, die dies gesagt hat weil sie auf einmal nicht mehr lebt? Ein unheimlicher Gedanke …

Heute hat die Witwe des 1972 von der RAF ermordeten Hans Eckhardt das erste Mal seit 35 Jahren öffentlich ihre Empfindungen nach dem Mord an ihrem Mann artikuliert. Besonders beeindruckt hat mich, wie sie davon sprach, dass sie Minuten vor dem Tod ihres Mannes, der Polizist war, von ihm hörte: „Bis nachher.“ Sie sagte im Interview: „Das ist das Schreckliche, dieser plötzliche Schnitt. Wir hatten uns abends verabschiedet, und man sagt: ‚Bis nachher!‘ Aber da ist dann kein Nachher mehr.“

Mancher hat vielleicht „bis nachher“ gesagt und dann vergessen, was er eigentlich versprochen hatte. Andere haben „bis nachher“ gesagt, obwohl sie wussten, dass sie nachher etwas anderes tun wollten. Aber nicht nur Eckhardt erlebte das „nachher“ nicht mehr, weil er „nachher“ nicht mehr lebte. Jedem von uns kann das heute, morgen oder irgendwann passieren. Was dann!

So etwas ist keine Drohung, aber der Erfahrungsbericht aus der Realität. Deshalb, auch deshalb sagt Gott uns Menschen: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtete eure Herzen nicht“ (Hebräer 3,8). Denn das „Heute“ kann heute noch vorbei sein. Und dann?

Manches Mal haben wir hier den Bibelvers aus dem Alten Testament zitiert: „Schicke dich an …, deinem Gott zu begegnen“ (Amos, Kapitel 4, Vers 12). Man mag nicht an Gott glauben. Man mag die Existenz eines höheren Wesens sogar grundsätzlich verneinen. Aber was zählt das alles, wenn man von jetzt auf gleich nicht mehr lebt? Zählt dann noch die heutige Überzeugung? bibel-forum.de
Geschrieben von Ali um 11:00 Freitag, 11. Mai 2007 http://www.soulsaver.de

„Was ist Gnade?“

In den letzten Tagen war viel zu hören von Gnade, zu Begnadigten und abzulehnender Gnade. Der Bundespräsident hat dann ein Machtwort gesprochen, denn er ist der einzige Mensch in Deutschland, der begnadigen kann. Sein Worte: keine Begnadigung – und die CDU/CSU hat kollektiv aufgeatmet, allen voran CSU Generalsekretär Söder. Die Meinung: „Der Klar hat die Gnade nicht verdient“. Was Klar verdient hat oder nicht mag ich nicht zu beurteilen, dazu bin ich zu jung und kenne Klar nicht. Was ich aber beurteilen kann ist, dass man Gnade nicht verdienen kann. Das ist nämlich genau der Clou bei Gnade. Unverdiente Gnade – das ist eine Tautologie. Gnade ist immer unverdient. Gnade kann man sich nicht verdienen, sondern Gnade ist immer ein Akt, ein Geschenk. Wenn man begnadigt, dann weil es unverdient ist. Der Gnadenakt Jesu am Kreuz war nicht verdient, war nicht gerecht, sondern ein Gnadenopfer. Kein Mensch hat diese Gnade verdient, weder Klar noch Söder, aber beide haben die Chance sie zu bekommen und zwar umsonst.

Freitag, Mai 11, 2007 http://www.toby-faix.blogspot.com

Form oder Inhalt?

Vieles auf der Welt unterliegt ständigen Veränderungen. Nicht nur in der Natur, sondern auch im geistlichen Bereich. Ohne äußere Veränderungen gibt es Stillstand und eventuell sogar den Verlust der eigentlichen Bedeutung. Wer denkt heute bei einer Kirmes noch an das Kirchweihfest, aus der sie entstand. Oder am Himmelfahrtstag an die Himmelfahrt Jesu? Für viele ist dieses im Ursprung christliche Fest nur noch ein Frühlingsfest oder Vatertag.

Das zeigt, wie gefährlich es ist, äußere Formen und überholte Traditionen nicht verändern zu wollen. Wichtige Inhalte verkommen so schnell zum bedeutungslosen Relikt. Echtes, geistliches Leben hingegen bringt zeitgemäße Veränderungen hervor, die eine verständliche Aussage haben.

Der Inhalt des Evangeliums – nämlich dass Jesus Christus für unsere Sünden starb und am dritten Tag auferstanden ist – ist unveränderlich. Gottes Wahrheit bleibt für immer bestehen. Und doch müssen die Verkündigungsformen, mit denen wir diese frohe Botschaft weitergeben, ständig an eine sich verändernde Umwelt angepasst werden. Sprache, Lieder und Gottesdienstformen müssen in der jeweiligen Kultur und Zeit entsprechend neue Formen und glaubwürdige Verhaltensweisen finden, sonst bleiben am Ende nur leere Kirchen – Denkmäler früherer Erfahrungen mit Gott.

ETG Berglen-Oppelsbohm – 13.05.2007, 00:48

Diesen Artikel finden Sie im Internet unter der Adresse:

http://www.etg-berglen.de/cgi-bin/start.cgi?aktuell/denkanstoesse/artikel-182.htm

Adresse der Homepage der Evangelischen Freikirche ETG Berglen-Oppelsbohm:

http://www.etg-berglen.de

Dumme Schafe?

Man sagt: „Schafe sind dumm.“ Sie können keine Kunststücke vorführen, keiner trainiert sie für den Zirkus. Dazu sind sie wehrlos, haben weder Zähne noch Krallen und eignen sich auch nicht als Maskottchen für einen Fußballclub. Sie säubern sich nicht selbst. Vögeln plätschern im Wasser und Bären baden im Fluss, aber Schafe sind und bleiben schmutzig. Als ich noch zu den atheistischen Spöttern zählte, machte ich mich lustig über die „frommen Schafe“, die ihrem Hirten Jesus Christus hinterher laufen. Doch irgendwann wurde Jesus auch mein Hirte. Seit diesem Tag brauche ich nicht mehr von mir zu sagen, was der Autor Max Lucado in seinem Buch „Leichter durchs Leben“ ironisch beschreibt: „Ich bin mein eigener Hirte. Mir mangelt es grundsätzlich an allem. Ich stolpere von Kaufhaus zu Kaufhaus und von Seelsorger zu Seelsorger in der Hoffnung auf Trost, doch nichts hilft. Ich schleppe mich durch das finstere Tal und vergehe. Ich fürchte alles – von Konservierungsstoffen bis Elektrosmog

– und ich fange schon an, mich wie meine Mutter zu benehmen. Ich gehe zu den wöchentlichen Mitarbeitertreffen und bin von Feinden umringt. Ich komme nach Hause und selbst mein Goldfisch schaut mich böse an. Ich verarzte mein Haupt mit extra starken Aspirintabletten. Mein Mariakron fließt über. Übel und Verdrießlichkeit werden mich verfolgen mein Leben lang und ich werde voll Einsamkeit und Selbstzweifel sein alle Tage, die mir noch bleiben.“ Mein Vorschlag: Machen Sie Jesus von Nazareth, den Sohn Gottes, zu Ihrem Hirten. Er ruft auch alle in seine Nachfolge, die Hilfe brauchen – ob es der Schmutz der Sünde ist oder die Verzweiflung, die darauf folgt. Er ist ein Helfer derer, die versagt haben, die auch mit Geld und Fähigkeiten ihr Leben nicht meistern. Er hilft den Schwachen auf und gibt denen Stärke, die nicht weiter kommen. Es lohnt sich, Jesus als Hirten zu haben! ETG Berglen-Oppelsbohm – 06.05.2007, 00:42

Diesen Artikel finden Sie im Internet unter der Adresse: http://www.etg-berglen.de/cgi-bin/start.cgi?aktuell/denkanstoesse/artikel-183.htm

Adresse der Homepage der Evangelischen Freikirche ETG Berglen-Oppelsbohm: http://www.etg-berglen.de

TIME wählt 100 einflussreichsten Persönlichkeiten

Das amerikanische Nachrichtenmagazin „Time“ wählte die 100 einflussreichsten Persönlichkeiten. Dabei sind lauter Menschen, die nach Meinung von „Time“ unsere Welt formen und gestalten. In diese Liste haben es beispielsweise die US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Barack Obama geschafft, die einen Richtungswechsel in ihrem Land bewerkstelligen wollen. Einflussreich seien demnach auch Schauspieler wie Leonardo DiCaprio, der durch seine Popularität auch Jugendliche zu mehr Umweltbewusstsein aufruft oder Sacha Baron Cohen, den Darsteller von Borat, der als Jude Hauptdarsteller in einer antisemitischen Satire wurde. Über Cohen hieß es, er verletze zwar oft die Gefühle von Menschen, „aber die Jugend von heute ist beleidigt, wenn sie nicht beleidigt wird“. Natürlich waren auch die Gründer der gigantischen Online-Community YouTube, Steve Chen und Chad Hurley unter den Auserkorenen. Wie schon im letzten Jahr wurde auch Angela Merkel gewürdigt, man respektiert sie im Ausland für ihren Mut zu wirtschaftlichen Reformen. Weiterhin schafften es unter die Einflussreichsten: Oprah Winfrey, die reichste Afroamerikanerin des 20.Jahrhunderts und reichste Frau der USA, George Clooney für sein Umweltbewusstsein und sein Engagement in Darfur, Brad Pitt, Ehemann von Angelina Jolie und Mode-Buddhist, der sich gegen Armut und AIDS einsetzt, Justin Timberlake für sein Album Future Sex/Love Sounds, die Schauspielerin America Ferrera, John Mayer für seinen Gitarrensound, Schauspieler Michael J.Fox auf Grund seines Engagements für die Stammzellenforschung, Arnold Schwarzenegger, der Republikaner, der für Abtreibung und für die Stammzellenforschung antritt und Simon Fuller, der durch die Erfindung von „American Idol“ Hobby-Sängern die Chance gibt, groß rauszukommen. Als einflussreichste Politiker wurden der UN-Generalsekretär Ban Ki Moon gewählt, auf den als neuem Chef der Weltgemeinschaft alle Hoffnungen für die Probleme unseres Planeten ruhen, ebenso der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore, der sich nun für die Umwelt engagiert, aber selbst in einem energiefressenden Haus außerhalb von Nashville wohnt. Condoleezza Rice, die es als schwarze Frau ganz nach oben geschafft hat und ihre Wurzeln dennoch nicht vergisst, die israelische Außenministerin Zipi Livni, die als Frau im Nahostkonflikt um den Frieden ringt, ebenso Königin Elizabeth II., die berühmteste Frau der Welt. Viele Menschen bestimmen, was wir denken. Wer ist dein Haupteinfluss? Denkst du darüber nach oder konsumierst du ohne zu denken, was im Kino vermittelt wird oder was die Politiker sagen? Wem schenkst du dein Vertrauen? Jesus Christus ist auch heute noch eine Hilfe für diejenigen, die ihm vertrauen. Er sagte einmal bezogen auf den Hunger und den Durst, den wir in unserer Seele verspüren: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.“

Quellen: http://www.time.com/time

Conrad

Pie in the Sky When We Die

Was würde passieren, Wenn wir aus unserem Glauben und unserer Lehre das Thema „Himmel“ vollständig herausstreichen würden? Gar nichts. Die Vorstellung vom Himmel ist in unserer christlichen Lehre fast vollständig verschwunden, und wo sie noch vorhanden ist, besteht sie zumeist in der unwirklichen oder gar absurden Vorstellung des „Pie in the sky when we die“ – dem Schlaraffenland, das im Jenseits auf uns wartet. Diese Vorstellung einer utopischen Zukunft, die jenseits unserer Realität in Raum und Zeit auf uns wartet und wo alle braven Christen einst hinkommen würden, scheint eher in eine WaIt-Disney””Idealwelt. als in unsere Wirklichkeit zu passen. Folglich ist uns das tiefe Verständnis vom Himmel verloren gegangen. Weiterlesen