Wer ist Jesus?

Matthäus 16,13-17 Teil 1
13 Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, daß der Menschensohn sei?
14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder einer der Propheten.
15 Er fragte sie: Wer sagt denn ihr, daß ich sei?
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel
Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
Mit Allgemeinplätzen gibt Jesus sich nicht zufrieden. Er will, dass die Jünger zu einem eigenen, persönlichen Schluss kommen. Das will Jesus immer noch, wenn er uns heute begegnet. Wer Jesus nur aus der Zuschauerrolle betrachtet, kommt deshalb noch lange nicht zu einer echten Gotteserkenntnis. Und selbst aus der Begeisterung heraus erwächst nicht unbedingt Erkenntnis Gottes. Selbst wenn man die atemberaubendsten Wunder Jesu miterlebt hat, ist man vielleicht immer noch bloßer Zaungast in diesem ganzen Geschehen.

Zur Einzel-Auslegung:
13 Da kam Jesus in die Gegend von Cäsarea Philippi und fragte seine Jünger und sprach: Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
Jesus ist unterwegs mit seinen Jüngern. Er befindet sich im Norden Israels in Cäsarea Philippi. Cäsarea Philippi ist ein bekannter Wallfahrtsort. Die Stadt liegt an der syrischen Grenze ausserhalb des jüdischen Siedlungsgebietes. Ein mächtiger roter Felsen prägt die Gegend. Dort entspringt nicht nur eine der drei Jordanquellen. In Cäsarea Philippi gibt es auch ein grosses multikulturelles Heiligtum. In der Mitte klafft eine grosse Höhle – fast wie das Tor zur Hölle. Verschiedene Nischen sind in den Stein gehauen. Und in diese Nischen hat man Götzenbilder gestellt. Drei grosse Tempel stehen davor: einer für den Gott Pan (den die Juden mit dem Teufel gleichsetzen), einer für Zeus und einer für den Kaiser Augusts. Augustus, der römische Kaiser, der sich auch „Sohn des Göttlichen“ nennt. Und daneben unzählige andere kleinere und grössere Götterschreine. Eine ganze Shoppingmeile darum herum erstreckt sich vor den Augen von Jesus und seinen Jüngern. In diesem Umfeld also beginnt eines der wichtigsten Gespräche von Jesus und seinen Schülern.
Wer sagen die Leute, dass der Menschensohn sei?
Auch im Hebräischen oder Aramäischen klingen die Worte wie ein Wortspiel: »die Menschen« und der »Menschensohn«. Jesus formuliert zurückhaltend. Er sagt nicht: »von mir, wer ich sei«, sondern »vom Menschensohn, wer er sei. Diese Debatte im Volk ist sehr interessant. Sie erinnert nämlich an die Debatte, die nach dem Johannesevangelium (Mt 1,19ff.) um den Täufer geführt wurde und die – ebenfalls nach dem Johannesevangelium – auch heftig um Jesus entbrannte (vgl. Joh 3,2.26ff.; Joh 4,42; Joh 6,14; Joh 7,25ff., 40ff.; Joh 9,16ff.; Joh 10,24ff.).
Die Frage lautet bei Matthäus, Markus und Lukas völlig gleich. Joh 6,67 berichtet einen anderen Gesprächsteil, stimmt aber darin mit den anderen 3 Evangelisten zusammen. Er stellt ihnen die beiden Fragen. Erst eine ganz allgemeine: „Für wen halten die Leute den Menschensohn?“ Absichtlich redet er nicht in der Ich-Form. Er bezeichnet sich als den niedrigen und dienenden Gottesknecht.
Menschensohn
Zurzeit Jesu erstarkte vor allem die politische und militante Erwartung. Die Radikalen gewannen die Oberhand. Die sogenannten Zeloten erwarteten einen Messias, der endlich mit der Herrschaft der Römer ein Ende macht. Sie erwarteten politische Befreiung, sie erwarteten ein unabhängiges und freies Israel vom Messias. Aber Jesus wusste: Solch ein Messias bin ich nicht. Mein Reich ist nicht von dieser Welt und mein Königtum ist viel umfassender und tiefgreifender als die Herrschaft über einen kleinen Landstrich am östlichen Mittelmeer. Er wusste: Eigentlich kann man erst von Kreuz und Auferstehung her verstehen, was das heißt: Du bist der Christus. Erst von Ostern her kann man erkennen, in welcher Weise Jesus der Messias, der Erretter ist. Deshalb hat er diesen Titel gemieden, deshalb wollte er nicht als Messias bezeichnet werden. Stattdessen hat Jesus sich sehr häufig als „Menschensohn“ bezeichnet. Ungefähr 82 mal kommt er in den Evangelien vor . Von der Grundbedeutung her ist das eigentlich gar keine besondere Bezeichnung: Ein Sohn des Menschen ist einfach ein einzelner Mensch, ein gewöhnlicher Mensch, ohne besondere Hervorhebung. In der hebräischen Sprache wird damit einfach die Zugehörigkeit und Abstammung ausgedrückt. Jeder von uns ist ein Menschensohn, eine Menschentochter. Jeder von uns ist ein Mensch. Aber Jesus gebraucht dieses Wort nicht im gewöhnlichen Sinn. Er gebraucht es als Titel. Er sagt nicht: Auch ich bin ein Menschensohn, sondern er bezeichnet sich selbst als der Menschensohn. Er knüpft damit an eine alttestamentliche Vorstellung aus Daniel 7 an. Dort wird die Erwartung geäußert, dass am Ende der Zeit „einer wie ein Menschensohn“ (Dan.7,13) vom Himmel auf die Erde herab kommen wird. Dieser Menschensohn soll nach dem letzten Gericht die Herrschaft über die ganze Welt von Gott bekommen. Zurzeit Jesu gab es mache Juden die diese Bezeichnung „Menschensohn“ schon als Titel verwendeten und damit den endzeitlichen Messias bezeichneten, der in Gottes Auftrag und Vollmacht das letzte Gericht abhalten wird. Jesus greift also ganz bewusst einen anderen Messiastitel auf, der in der damaligen Zeit noch nicht so fest geprägt war. Einen Titel der vor allem nicht so einseitig politisch missverstanden werden konnte. Diesen Titel prägt er dann neu und füllt ihn mit neuer Bedeutung. Auch seinen Jüngern gegenüber macht er das deutlich, dass er eben nicht der politische Messias und Christus ist, der endlich die Römer beiseite räumt, sondern dass er der von Gott gesandte Menschensohn ist, der im Auftrag Gottes die ganze Welt richtet und rettet.
14 Sie sprachen: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer, andere, du seist Elia, wieder andere, du seist Jeremia oder einer der Propheten.
Johannes
der Täufer – der Prototyp des mächtigen Bußpredigers, der im Jordantal eine große Bußbewegung ausgelöst hatte und den dann Herodes wegen „Majestätsbeleidigung“ hinter Schloss und Riegel gebracht hatte und ihn in einer Sektlaune als Belohnung für den Striptease seiner Stieftochter einen Kopf kürzer machen ließ. Und Johannes passte vielleicht auch wegen recht ähnlicher Aufrufe zur Umkehr, obwohl Jesus bei weitem nicht so abgerissen rum lief wie der und wahrscheinlich auch besser roch.
Elia Andere meinen, du bist ein Reformator wie der Prophet Elia, weil er Ordnung in den götzendienerischen Laden Israels gebracht hat. Der Prophet der es mit Ahab und Isebel aufnahm, der 400 Baalspriester schlachtete, einen Jungen vom Tod erweckte und am Berg Horeb Gott so nahe war wie vielleicht vor ihm nur Mose. Wer ihn für Elia hielt, setzte wahrscheinlich gewisse politische Hoffnungen in Jesus, er würde es den modernen Baalspriestern, den Römern schon noch einmal zeigen.
Jeremia – eine tragische Prophetengestalt. Der Gericht ankündigte und deswegen fast verzweifelte, und aneckte wie kaum ein anderer Prophet?“ Keiner hat so wie er am eigenen Leib erfahren, dass der Prophet im eigenen Land nichts gilt. Sie steckten ihn in einen ausgetrockneten Brunnen und später musste er mit ansehen, wie Jerusalem fiel und die Menschen alles verloren und weggeführt wurden und er selber wurde mit nach Ägypten verschleppt, wo man nichts mehr von ihm hörte. Wer also Jesus z.B. in die Schublade Jeremia steckte, gab zu, dass er in vielem Recht hatte, aber dass die Dinge eben ihren Lauf auch ohne seinen Senf nahmen. Man konnte ihn also ruhig predigen lassen, es änderte letztlich doch nichts.
Jesus, der Sozialrevolutionär, der milchgesichtige Hippie, der gute Mann aus Nazareth, der erste neue Mann, das Christkindchen, der utopische Bergprediger. Über Jahrhunderte hat man sich bemüht, Jesus in die Reihe der herausragenden Menschen einzuordnen. Er ist alles gewesen: Philosoph, Philantrop, Religionsstifter, ein Idealist, der sich für seine Visionen aufgeopfert hat, ein Wohltäter, der das Beste wollte und daran scheiterte, bis hin zum verhinderten Welteroberer und Revoluzzer. Kaum bei einem andern gehen die Meinungen so auseinander. Der Name über alle Namen ist für Unzählige ein Rätsel, mit dem sie nichts anfangen können, ein Fragezeichen, das zu lösen unmöglich scheint. Und wenn wir uns die damaligen Schubladen so näher ansehen, können wir ganz schnell eine Kommode mit vielen weiteren Schubladen für den Jesus, wie wir ihn gerne hätten, daraus bauen:
Das wäre die Antwort von vielen Theologen heutzutage zu der Frage von Jesus
„Du bist die Manifestation unseres eschatologischen Wesensgrundes, die Verkündigung, die sich kundtut im Konflikt und im Ablauf des Harmonisierungsprozesses.“
16 Da antwortete Simon Petrus und sprach: Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!
Petrus bekennt als erster Farbe. Und wie! Was für eine Antwort gibt er! „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes“. Ein Bekenntnis, wie es konzentrierter und umfassender kaum ausgedrückt werden kann.
Der Charakter des Petrus.
Indem das Evangelium im Blick auf Petrus, „den Felsen“, so viel Sicherheit und Eindeutigkeit zu geben scheint, ist es dennoch verwunderlich, daß an vielen Stellen der Schrift Petrus nicht besonders als Fels in der Brandung der Zeitengänge geschildert wird. Wir denken an den mißlungenen Versuch des Petrus, auf dem Wasser zu wandeln (Mt 14,26ff). Oder an die Stelle, an der Jesus den Petrus als „Satan“ bezeichnet, weil er nichts von der Botschaft Jesu zu begreifen scheint (Mt 26,23). Oder an die Leidensgeschichte Jesu, in der Petrus seinem Meister versichert, eher ins Gefängnis oder in den Tod zu gehen als ihn im Stich zu lassen. Dabei reicht seine Gefolgstreue gerade noch bis zum Ölberg. Petrus merkt nicht einmal die Angst und Trauer, die Jesus vor seinem Tod überfallen. Auf der einen Seite also „der Fels“, auf der anderen Seite der Mensch Petrus mit dem heißen Herzen und den großen Sprüchen, die ihm so leicht von den Lippen gehen. Ein paar Dienstmägde und Knechte haben mit ein paar bohrenden Fragen wie in einen Luftballon in ihn hinein gestochen und die wahre Realität des Petrus zum Platzen, die Fassade seines Äußeren zum Einsturz gebracht. Seine Persönlichkeitsstruktur stellt sich bei vielen Gelegenheiten als ein Gemisch aus Angst und Geltungssucht, aus gutem Willen und Feigheit, aus Treulosigkeit und Liebe heraus. Petrus fühlt sich gerade am Karfreitag von Jesus durchschaut. Er fühlt sich leer und nackt. Alle seine Beteuerungen haben sich als Masken, als fade Ausreden, als leeres Geschwätz erwiesen. Nur gut, daß er nicht auch – wie Judas – im Strick den einzigen Ausweg aus der Verzweiflung gesehen hat.
Daten für einen tabellarischen Lebenslaufes lassen sich feststellen:
– Name: Simon, später umbenannt von Jesus in Kephas, d.h. Petrus, d.h. Fels; auch Simon Barjona. „Petrus“ findet sich in den vier Evangelien ca. 80 Mal; „Simon Petrus“ knapp 20 Mal; „Simon“ gut 30 Mal, Kephas, die hebräische Form von „Petrus“ gerade 2 Mal.
-Vater: Johannes.
-Mutter: unbekannt.
-Familienstand: verheiratet; Name der Ehefrau unbekannt; möglicherweise verwitwet; nur seine namenlose Schwiegermutter wird erwähnt.
-Geschwister: namentlich bekannt ein Bruder: Andreas.
-Wohnort: Kafarnaum.
-Beruf: Fischer; später Menschenfischer .
-Religion: Jude.
Es fehlen Hinweise:
-auf ein theologisch-philosophisches Studium; auf akademische Titel; auf eine Pfarrerprüfung oder ein zweites Dienstexamen; auf einen kirchlichen Diensteid; auf berufliche Weiterbildung in Managementtechniken wie Führen und Leiten, Rhetorik, Marketing, Fundraising oder Controlling; auf gruppendynamische Erfahrungen oder geistliche Übungen; auf soft skills. Mit solchen Lücken im Lebenslauf hätte ein heutiger Simon Petrus schlechte Karten für den kirchlichen Dienst als Laie, sogar als Priesteramtskandidat einer Diözese. Als Novize der Gesellschaft Jesu würde er kaum eine Chance bekommen.
„Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!“
Der Messias« = der Christus, deutsch der Gesalbte, ist der allgemeine jüdische Titel für den kommenden Erlöser und Vollender. »Der Sohn« geht auf Ps 2,7; Jes 7,14; Jes 9,5 zurück. »Der lebendige Gott« heißt Gott oft im AT, und zwar im Unterschied zu den machtlosen, toten Götzen (vgl. Ps 42,3; Ps 84,3; Jes 37,4; Jer 5,3; Hos 2,1). Im Judentum und im NT ist diese Bezeichnung häufig übernommen worden (vgl. Joh 6,57; Apg 14,15; 2. Kor 3,3; 2. Kor 6,16; 1. Thess 1,9; Hebr 3,12; Hebr 9,14; Offb 7,2). Spricht Petrus in unserem Zusammenhang vom »Sohn des lebendigen Gottes«, dann betont er, dass dieser Gott gerade jetzt sich in seinem Sohn offenbare und zu Israel und den Menschen rede.
17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.
Vom Zuschauer zum Jünger Jesu
Petrus hatte gar nicht mehr gesehen und auch nicht mehr erlebt als alle anderen auch. Aber wie kommt Petrus zu dieser Gotteserkenntnis? Warum konnte das geschehen, was Jesus beschreibt mit den Worten: „nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel“? Wie kommt Petrus zu diesem klaren und festen Glauben an Jesus als den Messias und den Sohn Gottes? Das liegt daran, dass Petrus nicht nur Zuschauer geblieben ist. Ein Zuschauer sieht nur das, was man im Moment gerade sehen kann. Ein Zuschauer gibt Applaus oder Buhrufe bei Dingen, die ihm gefallen oder die ihn ärgern. Es geht immer um den kurzfristigen Augenblick. Petrus hat gemerkt: Bei Jesus geht es nicht nur darum, ob ich seine Worte gut finde. Und die Worte alleine sind schon gut, denn sie reden von der Gerechtigkeit Gottes und davon wie sich Gott uns zuwendet. Aber das ist ja noch nicht alles. Es geht nicht nur um das Festhalten an einer Lehre, sondern es geht um das Festhalten an einer Person. Jesus selbst ist der Schlüssel. Petrus vertraut nicht nur den Worten von Jesus, sondern Petrus vertraut Jesus als Person!
Jesus erkennen
Als Petrus in Jesus den verheißenen Messias und Retter erkennt, hat das nicht in erster Linie etwas mit gedanklicher Erkenntnis zu tun, sondern mit Begegnung! Es geht dabei immer auch um Gemeinschaft. Natürlich! Man kann doch einen Menschen nicht nur aus den Pressemitteilungen über ihn kennen lernen, oder wenn man seinen Lebenslauf liest. Das ist sowieso meistens bloß glänzende Selbstdarstellung! Nein, wenn du Jesus wirklich kennen lernen willst, dann geht das nicht ohne persönliche Begegnung. Wie hast du bisher Jesus kennen gelernt? Hast du etwas über ihn gelesen? Kennst du ihn vom Hörensagen? Bist du ihm sporadisch, sozusagen mal im Vorübergehen begegnet? Wenn in der Bibel die Rede davon ist, dass jemand einen anderen kennt oder erkennt, dann geht es dabei gar nicht nur um das gedankliche Erkennen. Denn einen Menschen zu kennen bedeutet doch mehr, als von ihm zu wissen, dass er Rostbraten mag, oder dass er Rhabarber verabscheut, obwohl rot seine Lieblingsfarbe ist. Beim Kennen und Erkennen geht es darum, das ganze Wesen des anderen gedanklich und seelisch zu erfassen und aufzunehmen. Wenn Du heute Jesus so persönlich kennen lernen möchtest, geht das sicher Stück für Stück. Alles fängt an mit einem offenen Herzen, vielleicht mit einem schlichten Gebet, wie z.B: „Jesus, ich möchte dich gerne kennen lernen, und zwar so richtig. Ich weiß zwar nicht so genau wie ich das anstellen soll, aber ich möchte es gerne. Jesus, zeige dich in meinem Leben. Ich möchte mehr von dir erfahren.“ Damit wird sicherlich ein Weg des kennenlernens anfangen. Ähnlich so wie du damals deinen Partner kennen gelernt hast. Selbst wenn Du von Anfang an wusstest „Die oder keine!“ so habt ihr dennoch Zeit gebraucht, um euch kennen lernen.

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