Die Atheisten sind langweilig

Die Atheisten sind langweilig, weil sie immer nur von Gott reden.“ Sie kommen von der Gottesfrage nicht los. Deswegen kann man mit ihnen auch ins Gespräch über Gott kommen. Heinrich Böll Ansichten eines Clowns

9 Gedanken zu „Die Atheisten sind langweilig

  1. ich glaube nicht, dass viele Atheisten offen sind für eine mögliche Änderung ihrer Ansichten. Sie haben durch unsere diesseitsbezogene Zeit den Zugang zu so etwas irgendwie verloren.

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  2. Hallo Stephanus,
    schade das ich Deine Mailadresse nicht habe sonst hätte ich schon früher geantwortet bzw. einer der Teilnehmer aus dem Bibelkreis.
    Nun zu Deiner Aussage.
    „ich glaube nicht, dass viele Atheisten offen sind “
    Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Gerade die Atheisten sind wesentlich offener für das Gespräch als viele religiöse Menschen.
    Gruß
    Peter

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  3. Die unterschiedliche Einschätzung liegt wohl daran, dass ich kaum gläubige Menschen kenne, oder nur viele die da unparteiisch sind.
    Du hast auf jeden Fall recht, dass viele religiöse Menschen, die einer Reiligion angehören, mindestens genauso unbeweglich sind.

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  4. Hallo Stephanus,
    jetzt hast Du schon einige Kommentare auf den Blog geschrieben.
    Vielen Dank.
    Gerne möchte ich Dich auch mal einladen zur Bibelstunde wenn Du Zeit hast.
    Kommst Du aus München?
    Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.
    Gruß
    Peter
    P.S.:Deine Mailadresse funktioniert nicht. Schicke mir eine leere Mail.

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  5. ich glaube nicht, dass viele Religiöse offen sind für eine mögliche Änderung ihrer Ansichten. Sie haben durch ihre jenseitsbezogenen Ansichten den Zugang zu der realen Welt irgendwie verloren. SCNR 🙂

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  6. Hallo Michael,
    „ich glaube nicht, dass viele Religiöse offen sind für eine mögliche Änderung ihrer Ansichten.“
    Da gebe ich Dir recht.
    Ich unterscheide allerdings zwischen Menschen die religiös sind und Gläubige die eine lebendige Beziehung zu Gott haben. Religion bedeutet für mich der Mensch erschafft sich selbst seinen Gott. Während echter Glaube alle religiosität ablegt.

    „Sie haben durch ihre jenseitsbezogenen Ansichten den Zugang zu der realen Welt irgendwie verloren.“
    Der zweite Satz wirkt auf mich als eine pauschale Verurteilung.
    Was bedeutet SCNR?

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  7. Hallo Peter,

    Ja, Du hast Recht, es ist eine pauschale Verurteilung. Deswegen mein Kommentar „SCNR = Sorry, could not resist“ und der Ironie-Smiley. Mein Posting ist nämlich eine 1:1-Kopie des Postings von Stephanus, nur eben andersherum. Es ist aus meiner Sicht interessant, das pauschale Verurteilungen von Atheisten oft einfach so hingenommen werden, möglicherweise weil es (bisher?) keine entsprechende atheistische Lobby gab, pauschale Verurteilungen von Religiösen jedoch direkt zu heißen Diskussionen führen. Darauf wollte ich mit meinem Beitrag indirekt hinweisen. Du wendest Dich in jedem Fall gegen diese pauschalen Urteile – finde ich gut.

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  8. Hallo Michael,
    Vielen Dank für Deinen Beitrag hab Dich verstanden.
    Nun kurz noch zu Deinem Text.
    „Es ist aus meiner Sicht interessant, das pauschale Verurteilungen von Atheisten oft einfach so hingenommen werden, möglicherweise weil es (bisher?) keine entsprechende atheistische Lobby gab, pauschale Verurteilungen von Religiösen jedoch direkt zu heißen Diskussionen führen.“
    Im ersten Moment kommt mir der Titel einer Fernsehsendung in den Sinn, die jedoch nichts mit dem Thema zutun hat.
    „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“
    Die gute Zeit für den Atheismus war als die DDR und die UDSSR etc. noch bestand. Die schlechte Zeit besteht ist jetzt weil die Regimes nicht mehr bestehen. Jedoch hat der Glaube während der atheistischen Regimes nicht aufgehört. Weder in den Kommunistisch – atheischen Regimes noch rechts gerichtete Regimes.
    Deswegen muß jetzt wieder Reklame gemacht werden für den Atheismus. Siehe Bußkampagne w w w. buskampagne. de. Bist Du auch dabei?
    Gruß
    Peter

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  9. Ich kann bestätigen, dass selbst Menschen, die mit dem christlichen Glauben „nichts am Hut“ haben, irgendwie einen Glauben an eine höhere Macht haben. Mein Großvater war zwar kein Atheist, aber ein regional nicht unbekannter, evolutionsgläubiger Wissenschaftler. Dennoch glaubte er an eine Art unpersönlichen Gott. Ich habe als Christ, der an einen persönlichen Gott glaubt, viele Gespräche mit ihm geführt. Der Mensch ist und bleibt ein religiöses Wesen, in das Gott eine Sehnsucht nach IHM selbst hineingelegt hat. Diese Sehnsucht wird erst befriedigt, wenn der Mensch zu Christus kommt und IHN als Erlöser annimmt.

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