Warum gerade Jesus?

Hat es nicht viele solche gute Menschen gegeben?
Wir alle kennen diesen Namen und haben ihn schon unzählige Male ausgesprochen – Jesus. Wenn kleine Kinder diesen Namen nennen, huscht ein Lächeln über die Gesichter der Erwachsenen. Es verbreitet eine angenehme, weihnachtliche Stimmung. Bei Erwachsenen klingt das eher nüchterner. Fast alle haben aber eine gute Meinung von Jesus. Ist das genug? Eine gute Meinung hat man auch von anderen Personen. Mit Jesus Christus ist aber niemand zu vergleichen. Als ein Gefängnisaufseher wissen wollte, was er tun müsse, um gerettet zu werden, erhielt er von dem Gefangenen Paulus eine einfache Antwort: „Glaube an den Herrn Jesus, dann wirst du mit deiner Familie gerettet.“ Apg. 16, 31 Jesus Christus hat etwas mit Rettung zu tun. Durch ihn haben wir eine Hoffnung über unser Leben hinaus.
Petrus stellte in einer beeindruckenden Rede vor tausenden Menschen fest: „Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“ Apg. 4, 12 Es ist zu wenig, in Jesus Christus einen besonders guten Menschen oder beeindruckenden Lehrer zu sehen. Er allein kann uns für die zukünftige Welt retten und uns heute schon ein Leben schenken, nach dem sich die ganze Welt sehnt: Ein erfülltes und sinnreiches Leben mit tiefstem Herzensfrieden – unabhängig von äußeren Umständen.
Es gibt viele Gründe, die Jesus unvergleichbar machen. Kein Mensch, mag er noch so bedeutend sein, kann sie für sich beanspruchen. Jesus, der Sohn Gottes ist der Schöpfer! Wie anders wäre die Geschichte verlaufen, wenn die Menschen zur Zeit Jesu diese Tatsache angenommen hätten. Paulus führt diese Wahrheit den Hebräern deutlich vor Augen: „Doch jetzt, in diesen letzten Tagen, sprach Gott durch seinen Sohn Jesus Christus zu uns. Durch ihn schuf Gott die Welt, und ihn hat er auch zum Erben über diese Welt eingesetzt.“ Hebr. 1,2 Jesus ist unvergleichlich, weil durch ihn die Welt geschaffen wurde.
Als Jesaja, ein Prophet der alten Zeit, über den zukünftigen Messias redete, betonte er einen anderen wichtigen Punkt: „Er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, dass Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte. Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft – und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jesaja 53, 4.5   Jesus ist unvergleichlich, weil er unsere Schuld auf sich nahm und uns seine Unschuld zurechnet.
Jesus Christus ist Schöpfer, Erlöser, Vorbild, Helfer, Herr und Diener in einer Person. Wer will sich mit ihm vergleichen? Auch die bedeutendsten Persönlichkeiten kommen letztendlich nicht an Jesus Christus vorbei: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Joh. 14, 6

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