Zurückholen – aber wie?

Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen. Wenn er aber auch auf die Gemeinde nicht hören wird, so sei er dir wie der Heide und der Zöllner! (Mt. 18,15+17b; lies V.12-20) Wir wissen, dass für viele Menschen, die nicht an Gott glauben, der Ausschluss aus einer Gemeinde zu den merkwürdigsten, den unverständlichsten Sachen gehört. Wie können die Christen dauernd von Liebe reden und dann jemandem sagen: „Du kannst nicht mehr zu uns gehören.“?

Nun, im ersten Moment ist mir das nicht ganz einleuchtend. Warum sollten ausgerechnet die Christen ihre erklärten Gegner nicht ausschließen? Jeder Vorsitzende eines Fußballclubs, der im Fernsehen dauernd davon schwärmt, wie wunderbar Volleyball ist, der wird sein Amt abgeben müssen. Jeder Manager von Mercedes, der im Fernsehen für VW Werbung macht, muss gehen. Das ist doch selbstverständlich.
Und trotzdem wäre es viel zu kurz gegriffen, wenn wir den Ausschluss aus einer christlichen Gemeinde mit so etwas verwechseln. Die Begründung für einen Ausschluss aus einer Gemeinde hat mit diesen Dingen sehr wenig zu tun. Ja, ich möchte heute deutlich machen, dass dieser Ausschluss zunächst einmal mit den anderen Menschen, die in der Gemeinde sind, überhaupt nichts zu tun hat.
I. Gemeindeausschluss als letztes Mittel
Mein Text für heute steht in Matthäus 18, Verse 12-20. Sie kennen alle diesen vielleicht bedeutendsten Text zum Thema Ermahnung in der Gemeinde, Ausschluss aus der Gemeinde. Man nennt das mit einem etwas unglücklichen Begriff „Gemeindezucht“. Der klassische Text stammt von Jesus selber. Und dieser Text ist sehr herausragend, weil Jesus verhältnismäßig selten von der Gemeinde geredet hat. Er hat viel von den Gläubigen gesprochen, die Er sammelt, aber Er hat doch recht selten von der organisierten Gemeinde gesprochen. (Die einzigen beiden Texte, die wir haben, sind Mt. 16,18 und Mt. 18,17.) Der mit Abstand längste Text Jesu, der von Gemeinde spricht, handelt von Gemeindezucht, vom Ausschluss aus der Gemeinde. Eine merkwürdige Sache. Jesus hat kaum gesagt, dass Er eine Gemeinde haben will, da spricht Er schon davon, wie man diese Gemeinde wieder verlässt. Aber das macht uns schon von vornherein deutlich, dass Gemeinde ohne die Frage nach den Grenzen dieser Gemeinde überhaupt nicht denkbar ist. Jesus sagt: „Wenn dein Bruder sündigt, so gehe hin und überführe ihn zwischen dir und ihm allein. Wenn er auf dich hört, hast du deinen Bruder gewonnen.“ Da wollen wir gleich zu Beginn zwei Dinge festhalten. Erstens: Gemeindezucht – ich benutze jetzt mal diesen unliebsamen Begriff – darf nie und nimmer auf die möglicherweise letzte Konsequenz, den Ausschluss, reduziert werden. Sondern es geht zunächst einmal darum, dass Christen sich umeinander kümmern und füreinander da sind und sich nicht gegenseitig gleichgültig sind. Und zweitens – das wird dabei ganz deutlich -, wenn Jesus von Gemeinde redet, dann meint Er zu allererst, dass da seine Kinder sind, die füreinander einstehen.
Es gibt so ein falsches Liebesverständnis, das der Meinung ist, Liebe von Christen untereinander hieße, dass Christen einfach alles stehenließen. Wie immer der andere lebt, ich lasse ihn aus Liebe so leben. Das ist etwas, was nicht erst Jesus anders gesehen hat, das ist der Bibel vollkommen fremd. Lesen Sie mal 3Mose 19,17. Dort heißt es: „Du sollst deinen Bruder nicht hassen in deinem Herzen, sondern du sollst deinen Nächsten ernstlich zurechtweisen, damit du nicht seinetwegen Schuld trägst.“ Unmittelbar danach steht: „Liebe dienen Nächsten wie dich selbst.“ (V. 18b), dieser berühmte Text. Das, was wir so oft als Liebe bezeichnen, ist in Wirklichkeit in vielen Fällen Gleichgültigkeit. Es ist uns letztlich egal, was mit dem anderen passiert. Und dann bemänteln wir das mit Liebe und Toleranz. Ist das denn Liebe, wenn sich Eltern um ihre Kinder nicht kümmern und sagen: „Du kannst nachts wegbleiben und machen, was du willst und wann du willst. Hier ist der Schlüssel.“ Ich rede jetzt nicht von 24jährigen, Sie verstehen mich. Die Eltern kümmern sich nicht darum, haben überhaupt keine Ahnung, was ihre Kinder die ganze Nacht treiben. Ist das Liebe? Es wird sehr oft dagegen eingewandt, dass die Bibel doch klar lehre, dass keiner von uns sündlos ist und eigentlich die Berechtigung hat, andere zu ermahnen. Dazu möchte ich gleich an dieser Stelle sagen: Wenn Jesus uns bittet und auffordert, das zu tun, dann kann mir keiner mit einer frommen Begründung kommen, es wäre falsch, das zu tun. Jesus will von uns, dass wir füreinander einstehen und dass wir uns bei Fehlern gegenseitig ansprechen. Dass der Maßstab dafür der offenbarte Wille Gottes ist und nicht unsere persönlichen Vorstellungen, ist klar.
Unser Text sagt: „Wenn du deinen Bruder sündigen siehst und du gehst zu ihm hin“ (Mt 18,15). In der Bibel ist es sehr wichtig, dass wir unter vier Augen anfangen zu reden, dass das nicht schon in der Presse steht, ehe es überhaupt zu einem Gespräch gekommen ist. Dann heißt es: „Wenn er auf dich hört, dann hast du deinen Bruder gewonnen.“ Darum geht es. Das ist Maßstab für alle Ermahnung. Es ist kein Punktgewinn: „Jetzt hab ich ihm auch mal gezeigt, dass er auch ’n Fehler gemacht hat.“ Es geht darum, den Bruder zu gewinnen. Das wird gleich noch mal sehr wichtig.
„Wenn er aber nicht auf dich hört, so nimm noch einen oder zwei andere mit, damit jede Sache aus zweier oder dreier Zeugen Mund bestätigt wird“ (Mt. 18,16). Das ist der nächste Schritt, den Jesus sagt. Die Sache gehört immer noch nicht an die große Glocke. Aber die Sache wird ernster. Diese Zeugen haben eine doppelte Funktion. Sie stellen einmal mir, der ich ermahne, sicher, dass ich hier nicht nur persönlichen Geschmack anspreche oder mich einfach geirrt habe. Es kommt ein anderer hinzu, der durchaus auch überprüft, was ich denn hier vorbringe. Und umgekehrt gilt das aber auch gegenüber dem Betroffenen, dass ihm deutlich wird: Das ist nicht die Privatmeinung von Thomas Schirrmacher, die hier zur Diskussion steht, sondern es ist etwas, das man wirklich überprüfen kann, wirklich etwas, das auf dem Tisch liegt.
„Wenn er aber nicht auf sie hört, so sage es der Gemeinde. Und wenn er nicht auf die Gemeinde hört, so soll er für dich sein wie ein Ungläubiger und ein Zöllner“ (Mt. 18,17). Der Betreffende bekommt also seelsorgerlich eine Chance nach der anderen: Im ganz Privaten, zur Sicherheit mit Zeugen dabei, dann kommt gewissermaßen die Gemeinde, also der eigentliche Träger oder der eigentliche Inhaber der Autorität der Gemeinde. Und wenn er auf alle die nicht hört, dann hat er damit deutlich gemacht, dass er nicht nur nicht auf andere Christen hören möchte, sondern nicht auf die Gemeinde. Und wenn die Dinge geistlich gelaufen sind, dann ist ja durch die breiter werdende Basis auch sichergestellt, dass es hier nicht mehr um die Privatmeinung geht. Es geht nicht mehr darum, dass der Pastor so bestimmte Vorlieben hat und jeden, der nicht mitmacht, der im Gottesdienst zu laut oder zu schief singt oder ich weiß nicht, was, ausschließt. Das ist der Bibel sehr wichtig, dass kein einzelner Richter über solche Sachen entscheidet, sondern dass auf einem breiten Konsens beruht.
II. Die Wichtigkeit des Gebetes
Aber jetzt möchte ich Ihnen zeigen, wie viel uns für das Verständnis dieses Vorgangs verlorengeht, wenn wir den Zusammenhang nicht lesen. Ich lese zunächst mal den Vers danach: „Und ich sage euch wenn zwei von euch auf der Erde übereinkommen werden, um irgendeine Sache zu erbitten, so wird sie ihnen von meinem Vater im Himmel zukommen, denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen (Mt. 18,19-20). Ein Text, den wir zu Recht sehr häufig zitieren, und trotzdem halte ich es für ungeheuer wichtig, in welchem Zusammenhang Jesus ihn gesagt hat. Unser Gebet ist irgendwann dringender – und zwar auch unser Gebet als Gemeinde -, als dann, wenn Menschen unter uns auf Abwegen sind. Und Sie merken ja auch diese Anbindung. Jesus sagt: „Dann nimm zwei oder drei Zeugen mit dir“, und zwei Sätze später sagt Er, „wo zwei oder drei zusammen sind und irgend etwas in meinem Namen bitten, werde ich es ihnen geben.“ Es ist eine ganz wesentliche Aufgabe der Gemeindeleitung, nicht nur mit Menschen zu reden, die auf Abwegen sind, sondern für sie zu beten und zu beten und zu beten (Vgl. die Betonung des Gebets der Apostel als eine Begründung für die Einsetzung der Diakone in Apg 6,4.) und die Verheißungen zu kennen. „Wenn zwei oder drei sich zusammenfinden und in meinem Namen bitten …“ Und was eines der wichtigsten Gebetsanliegen ist, ist aus dem Textzusammenhang klar.
Also gut. Das ist der Zusammenhang hinter unserem Text. Aber ich glaube, um jetzt wirklich zu verstehen, worum es bei Gemeindezucht geht, müssen wir den Text vorher (V. 12-14) lesen.
III. Das verlorene Schaf
Normalerweise steht zwischen beiden Abschnitten eine schöne Zwischenüberschrift, als würde da ein ganz neues Thema anfangen. Den Text kennen Sie alle. Die Geschichte haben Sie, wenn Sie in christlichen Kreisen groß geworden sind, von klein auf im Kindergottesdienst kennengelernt: Es ist die Geschichte vom verlorenen Schaf: „Was meint ihr, wenn ein Mensch Hundert Schafe hätte … So ist es nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass eines dieser Kleinen verlorengeht. Wenn aber dein Bruder sündigt, so gehe hin …“ (Mt. 18,12-15a [bitte ganzen Text lesen]). Merken Sie den Zusammenhang? Jesus ist der Hirte schlechthin. Es ist Sein Wesen, dass Er kein Schaf verlorengehen lässt und sich sagt: „Ich habe ja noch neunundneunzig.“ Ja, Jesus kann das so dramatisch formulieren, dass Er sagt, wenn dieses eine Schaf zurückgewonnen ist, dann freut Er sich mehr über dieses eine Schaf als über die neunundneunzig anderen zusammen. Und dann zieht Er den Schluss daraus: Was lehrt denn diese Geschichte? „Es ist nicht der Wille eures Vaters im Himmel, dass einer dieser Kleinen verlorengeht.“
Und dann kommt seine praktische Anwendung. Was heißt denn das? Wie geht der Hirte schlechthin, Jesus Christus, dem einen verlorenen Schaf nach? Er geht ihm nach, indem Du und ich ihn darauf ansprechen und ihn bitten, doch wieder mit dem Vater im Himmel in Ordnung zu kommen. Es gibt in einer Gemeinde keinen größeren Akt der Liebe, als diesen unangenehmen Weg zu gehen. Und ich kann Ihnen sagen, wenn Sie bisher noch in keiner Gemeindeleitung aktiv waren, das ist immer ein sehr unangenehmer Weg. Ich kenne keine Gemeindeleitung, die so im Vorbeigehen als Tagesordnungspunkt 17 immer noch mal drei Leute ausschließt, sondern das sind dramatische Dinge, die sich über lange Zeit hinziehen können, wo man überlegt: Was können wir machen? Wie können wir helfen? Wer kann vielleicht noch mit demjenigen sprechen? Können wir irgend etwas dazu beitragen? Es gibt keinen größeren Akt der Liebe in einer Gemeinde als diesen unangenehmen Weg zu gehen, dem verlorenen Schaf zu helfen.
Sie kennen das vielleicht noch aus dem Kindergottesdienst, wie der Hirte sich durch Dornen und Gestrüpp durcharbeitet und irgendwo das Schaf findet. Das war ja nicht so, dass er irgendwie bei der Polizei anrief und sagte: „Wissen Sie, wo das Schaf ist?“ und hat’s dann da eben abgeholt. Er musste sich auf die Suche machen. Er hat scheinbar seine Herde vernachlässigt. Haben Sie das auch schon erlebt, dass sich einer beschwert und sagt: „Unser Pastor, der ist seit Wochen immer nur mit dem und dem beschäftigt. Was ist mit den anderen? Wir zahlen doch viel mehr Spenden an die Gemeinde.“
Jesus sagt: „Es ist nicht der Wille des Vaters, dass einer dieser Kleinen verlorengeht“ (Mt 18,14). Das unwichtigste Gemeindeglied, das unzuverlässigste Gemeindeglied, das Gemeindeglied, das am wenigsten im Gottesdienst in Erscheinung tritt, hat nach dem Willen unseres Vaters im Himmel einen Anspruch auf unsere Liebe. Dieser Anspruch besteht in der Form, dass wir ihm in ganz besonderer Weise nachgehen und nicht sagen: „Der ist ja nie da.“ Sondern dann sorgen wir eben dafür, dass er mit der Gemeinde Kontakt hat. Dann gehen wir ihm nach.
Gemeindezucht – das wird uns jetzt deutlich – hat überhaupt nichts mit VW und Mercedes und dem Fußballclub zu tun, hat nichts damit zu tun, dass die Gemeinde sich gegen Störenfriede wehrt oder gegen Leute, die das Bild in der Öffentlichkeit madig machen oder so. Wir wissen, dass die Gemeinde damit nichts zu tun hat. Wir denken an Jakobus, der sinngemäß schreibt: „Ihr sollt nicht die Reichen hofieren und in die erste Reihe setzen und die mit verschlissenen Kleidern irgendwo an den Rand setzen, dass keiner auf die Idee kommt, die gehören zu euch.“ Denn der Unwichtigste, der Kleinste, der Unangenehmste in der Gemeinde wird nicht ausgeschlossen, weil er das harmonische Bild stört. Sondern es geschieht, weil Jesus dem verlorenen Schaf nachgeht und diese – ich benutze wieder dieses unangenehme Wort – Gemeindezucht als Seinen letzten Weg geschaffen hat, um das verlorene Schaf zurückzuholen. Wenn wir mit Menschen darüber sprechen müssen, dass in der Art und Weise, wie sie leben oder was sie erzählen oder wie sie mit anderen Menschen umgehen, es für uns keine andere Möglichkeit gibt als ihnen zu sagen, sie können nicht mehr Mitglied in der Gemeinde Gottes sein, dann tun wir das eigentlich gar nicht, weil wir sie „raus“ haben wollen, sondern weil wir sie „drin“ haben wollen. Nur weil Gott uns das sagt, wissen wir, dass es viele Menschen gibt, die, nur weil ihnen dieser Schritt angetragen wird, verstehen, worum es eigentlich geht. Es ist Gottes letzte Chance, um Menschen, die auf Abwegen sind, wieder zurückzuholen.
Und es ist ja nicht uninteressant, dass alle Beispiele von Gemeindezucht, die wir im Neuen Testament kennen, Beispiele sind, wo derjenige zurückgekommen ist. Ich will da kein Gesetz daraus machen und sagen: Wenn Sie richtig Gemeindezucht handhaben, dann kommen die Leute immer zurück. Aber auf der anderen Seite müssen wir nüchtern sehen, dass es darum geht, den Bruder zu gewinnen (Jesus hatte gesagt: „… dann hast du deinen Bruder gewonnen“) und dass die Verheißung der Gebetserhörung („Worum auch immer ihr in meinem Namen bitten werdet, das will ich euch geben.“) auch sehr häufig Wirklichkeit wird, manchmal unter ganz dramatischen Umständen.
IV. Zusammenfassung
Ich hoffe, dass, wann immer Sie in Zukunft die Geschichte von den hundert Schafen oder den neunundneunzig und dem hundertsten hören, Sie daran denken, dass das keine Geschichte zum Zuckerschlecken ist. Sondern es geht in dieser Geschichte darum, dass der Hirte viel, viel unnütze und zusätzliche Arbeit hat, weil dieses Schaf sich verirrt hat. Es ist trotzdem der Wille Gottes, dieses Schaf zu suchen und zurückzuholen. Jesus möchte von uns, dass wir bereit sind, Zeit zu investieren, um uns gegenseitig bei Gott zu halten und uns gegenseitig an Seinen guten Willen, wie Er ihn uns in Seinem Wort geoffenbart hat, zu erinnern. Gemeindezucht – das ist ein Akt der Liebe in der neutestamentlichen Gemeinde, weil Jesus unser Hirte ist. Es ist keine Lieblosigkeit, keine Prinzipienreiterei, keine Hartherzigkeit, sondern es ist das Wesen der neutestamentlichen Gemeinde, dass keiner im Stich gelassen wird. Und man kann Menschen im Stich lassen, weil es einem unangenehm ist, sie vor Konsequenzen zu stellen. Das ist es aber, was Jesus von uns möchte, dass wir bereit sind, da wo es nötig ist und es keinen anderen Ausweg gibt, Geschwister aus Liebe vor die letzten Konsequenzen ihres Denkens und Handelns zu stellen.
Der Kanzeldienst Die Predigt aus der Arche 13. Jahrgang Nr. 1: Jan. 2000 Sonntag, den 12.12.1999/09.30 Uhr Zurückholen – aber wie? Dr. Thomas Schirrmacher
http://www.thomasschirrmacher.info/wp-content/uploads/2009/02/q200001gemeindezucht.pdf

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