Das Herz eines Theologen

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Wenn wir überheblich sind, weil wir große theologische Begriffe verwenden oder mehr Bibelverse als unsere Freunde auswendig gelernt haben, dann haben wir den Gott aus den Augen verloren, den wir behaupten zu kennen. Darum erinnert uns Paulus, dass eine solche “Erkenntnis hochmütig macht, die Liebe aber auferbaut. Wenn jemand meint, etwas Besonderes erkannt zu haben, dann hat er noch nicht einmal erkannt, wie man erkennen soll” (1Kor 8,1-2). Gute Theologen sind in zunehmendem Maße gedemütigt und begeistert von dem Gott, den sie studieren. […] Biblische Lehre und Theologie inspiriert unseren Verstand, um unsere Herzen zu gewinnen. So können wir Gott besser und leidenschaftlicher lieben.
Bob Kauflin     aus “Worship Matters”, S. 32 (eigene Übersetzung)
http://www.jesus24.de/das-herz-eines-theologen/

Veröffentlicht unter Zitate

2.Petrus 1,16 Denn wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen.

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Petrus wusste, dass falsche Führer und ihre Anhänger versuchen werden, diesen Brief in Misskredit zu bringen und dass man ihm wahrscheinlich schon jetzt vorwarf, Fabeln und Mythen zu erdichten, um eine Gefolgschaft zu sammeln und somit Reichtum, Macht und Ansehen zu erlangen, was die Motivation der falschen Lehrer ist. Deshalb wies er in den folgenden Versen nach, dass er als wirklich inspirierter Autor die Wahrheit Gottes schrieb. die Macht und Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus.
Denn ist der Kausalbegriff, der diese Stelle mit der vorangegangenen verbindet und erklärt, weshalb Petrus seine Leser an die Wahrheit erinnerte. Er war von der Wahrheit, die er lehrte, vollkommen überzeugt, da er sie persönlich erfahren hatte.
Petrus widerlegte seine Ankläger, indem er sagte, dass er und seine Mitapostel nicht der betrügerischen Methode falscher Lehrer gefolgt sind. Klug ersonnen kommt von sophizō („weise machen“) und vermittelt den Gedanken an raffinierte, scharfsinnig ausgeklügelte Ideen. Zudem bezieht sich der Ausdruck auf alles Heimliche oder Betrügerische. Legenden (muthos, von dem sich das eingedeutschte Wort Mythen herleitet) bezieht sich auf sagenumwobene Geschichten von Göttern und heroischen Gestalten, die an wundersamen Ereignissen beteiligt waren und außergewöhnliche Taten vollbrachten.
„Wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen“, wir waren epopai, wie es im griechischen Text heißt. Das Wort epoptes, wie der Singular dieses Substantivs lautet, war zur Zeit des Petrus ein Fachausdruck, der im Zusammenhang mit den bereits erwähnten Mysterienreligionen gebraucht wurde, die ihrer Natur nach alle Passionsspiele waren, bei denen die Leidensgeschichte eines Gottes, sein Leben, sein Leiden, sein Tod und seine Auferstehung dargestellt wurden. Erst nach einer langen Zeit der Unterweisung und Vorbereitung wurde den Andächtigen gestattet, an diesen Passionsspielen teilzunehmen, bei denen der Neuling, der epoptes, wie der terminus technicus lautete, in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen wurde. Er war ein auf das Erlebnis Gottes vorbereiteter, privilegierter Augenzeuge. Petrus sagt also, Christen seien Augenzeugen der Leiden Christi.
In Mythen hat der Mensch – je nach seiner Kulturstufe gröber oder feiner – sein Weltverständnis, sein Denken über Leben und Tod, sein religiöses Sehnen, sein Ahnen von Gott ausgesprochen; so können sie durchaus tiefsinnig sein und an unser Innerstes rühren. Aber sie haben alle den einen tiefen Schaden: sie sind von Menschen erdacht. Für sie braucht man keinen Augenzeugen. Sie reden nicht von geschichtlichen Tatsachen, die „bezeugt‘.‘ werden können und müssen. Sie wandern durch die Welt, immer neu aufgenommen und umgebildet und sprechen für sich selbst. Aber im Zeugnis von Jesus handelt es sich gerade nicht um einen Mythos. Für einen „Mythos“ gibt es keine Augenzeugen, wohl aber für die Macht und die Parusie unseres Herrn Jesus Christus.

Kirche,Theater, Spielkarten,Tanz

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«Tatsache ist, dass viele gern Kirche und Theater, Spielkarten und Gebet, Tanz und Sakrament verbinden möchten. Wenn wir zu schwach sind, uns diesem Sturzbach entgegenzustellen, können wir doch wenigstens vor ihm warnen und bitten, sich davor in Acht zu nehmen. Wenn der alte Glaube dahin und die Begeisterung für das Evangelium erloschen ist, so nimmt es nicht wunder, dass die Leute sich etwas anderes suchen, an dem sie Gefallen haben.
Es fehlt an Brot, darum essen sie Asche; sie verwerfen die Wege des Herrn, darum rennen sie ungestüm auf den Pfaden des Irrtums. … Das Aufleben der Massen unter neu erfundenen Reizmitteln setzen wir zu leicht mit der Kraft Gottes gleich. Dieses Zeitalter der Neuheiten scheint geistliche Kraft in Blaskapellen und Tamburinen entdeckt zu haben … Diese Zeit neigt zu Größe, Gepränge und Kraftprotzerei, als ob diese gewisslich das schaffen würden, was man mit regulären Mitteln nicht fertigbrachte. …
Jesus sagte, «das Evangelium jeder Kreatur». Doch die Menschen werden des göttlichen Planes überdrüssig; sie wollen lieber durch den Priester gerettet werden, oder sie wollen durch Musik gerettet werden, oder durch Theatervorführungen, oder durch was weiß ich noch alles! Nun gut, mögen sie diese Dinge ausprobieren, solange sie wollen; aber nichts kann je bei der ganzen Sache herauskommen, außer bitterer Enttäuschung und Verwirrung, Gott wird entehrt, das Evangelium entstellt, Heuchler werden zu Tausenden hervorgebracht, und die Kirche wird auf die Ebene der Welt herabgezogen. Lasst uns zurückkehren und von Paulus ganz neu lernen:
«Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch mit Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit das Geheimnis Gottes zu verkündigen. Denn ich nahm mir vor, nichts anderes unter euch zu wissen, als nur Christus, und ihn als gekreuzigt.» (1.Kor 2:1-2)   C. H. Spurgeon
Murray Ian, „Spurgeon, wie ihn keiner kennt“, Reformatorischer Verlag 1992
http://zeltmacher-nachrichten.eu/content/zitat-des-tages-spurgeon-%C3%BCber-brot-und-asche