Zeitströmungen

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Die “semper eadem” römische Kirche versteht es immer, Zeitströmungen aufzugreifen und sich als integrierende Institution anzubieten. So geschehen mit der charismatischen Bewegung, und augenblicklich mit der emergenten Bewegung. Der gegenwärtige Papst lässt sich gut zitieren. Er ist perfekt auf die emergente Zielrichtung eingeschwenkt und zeigt damit, dass die römische Kirche die Bewegung und ihre Bedeutung wahrnimmt. Ebenso wie entsprechende Kräfte in anderen Denominationen sorgt er für Spott und Verachtung gegenüber Konservativen und Orthodoxen. Dabei merken nur wenige, dass Protestanten und Evangelikale bei solchen theologischen Spekulationen wesentlich mehr zu verlieren haben als die Römisch-Katholiken, nämlich nicht weniger als ihre Integrität. Christian Beese
christian@rvbeese.de