Gesetzlichkeit

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Gesetzlichkeit ist ein so wichtiger Teil des Christentums geworden, dass die Menschen der Ansicht sind, sie gehört dazu. Ja die Gesetzeslehrer sind immer noch unter uns – wie sollen wir sonst all die Pastoren und Gemeindeleiter nennen, die z.B. lehren, dass Konfirmation oder Taufe oder Gemeindemitgliedschaften notwendig für die Erlösung seien, dass das Gesetz eine Lebensregel für die Gläubigen sei und dass wir durch den Glauben gerettet sind, doch durch die Werke im Glauben gehalten werden müssen. Was anderes ist das, als jüdisches Gedankengut im Christentum, wenn wir aufgefordert werden, eine von Menschen ernannte Priesterschaft zu akzeptieren, die eine besondere Kleidung hat und Gebäude kennt mit ihren steinernen Altären und ihren ausufernden Ritualen nachgebildet sind? Und ein Kirchenjahr, das nach Festen und Fastenzeiten aufgeteilt ist?…möge jedem von Gott die Weisheit gegeben werden, die schlimme Lehre der Gesetzlichkeit in jeder Form aufzudecken in der sie auftreten mag. Mögen wir niemals versuchen, Rechtfertigung – gerecht werden aus Glauben, aus Gnade – oder Heiligung durch Zeremonien oder menschliche Bemühungen zu erlangen, sondern völlig und ausschließlich in allen Angelegenheiten, vom Herrn Jesus Christus abhängig sein. Mögen wir uns immer daran erinnern, dass Gesetzlichkeit Gott beleidigt, weil sie einen Schatten für wichtiger hält als die Realität, indem sie Zeremonien und menschliche Gebote über Christus stellt. William MacDonald