Vom Umgang mit der „richtigen“ Lehre

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„Ich bin ein Freund des Friedens, und es entspricht meiner tiefsten Überzeugung, dass niemand die großen Wahrheiten und die Lehren des Evangeliums gewinnbringend verstehen kann, wenn er nicht von Gott gelehrt wird. Ich habe nicht den Wunsch, anderen meine Lehrsätze mithilfe einer Auseinandersetzung aufzudrängen; aber ich meine auch nicht, sie verstecken zu müssen.“
John Newton, ehemaliger Sklavenhändler und Dichter von „Amazing Grace“
Offensichtlich braucht es Weisheit, richtig mit erkannter Wahrheit umzugehen. Falsch ist es, andere Menschen massiv zu bedrängen und dadurch gelegentlich zu verärgern und zu verhärten. Ebenso falsch ist es aber, Wahrheit lediglich für sich zu behalten und zu schweigen, weil das einfacher ist und kaum zu Konfrontationen führt. Wahrheit muss andere nicht unterdrücken oder schlechter machen als sie sind, sie muss aber auch nicht schweigen und jeden Anspruch auf Gültigkeit aufgeben. Michael Kotsch