Seenotrettung im Mittelmeer: 276 Schiffbrüchige in Sicherheit!

Das schlichte Holzschiff aus Nordafrika trieb bereits tagelang orientierungslos über das Mittelmeer, als es bei seiner Irrfahrt in einen Sturm geriet und in der Brandung des tobenden Wassers zerschellte. Die Schiffbrüchigen, vor allem junge Männer aus dem Nahen und Mittleren Osten, die nach Italien unterwegs waren, konnten sich auf Planken und anderen Schiffstrümmern nach Malta retten. Niemand ertrank. Erschöpft, aber glücklich lagen sie sich in den Armen.
Kaum in Europa angekommen, begegnete den Schiffbrüchigen eine „ungewöhnliche Menschenfreundlichkeit“, wie einer von ihnen später berichtete. Man gab den durchnässten und verängstigten Menschen sofort eine wärmende Bleibe und kümmerte sich um sie. Selbst einem Mann aus dem Nahen Osten, dem kriminelle Handlungen vorgeworfen wurden, gaben sie eine Chance. Mit seiner offenen und wohlwollenden Art gewann er rasch ihre Herzen. Ein Mitglied der Regierung Maltas nahm die jungen Männer für drei Tage auf – „meine Gäste“, so der freundliche Politiker. Nachzulesen ist diese Begebenheit, die sich vor etwas weniger als 2000 Jahren zutrug, in der Apostelgeschichte (Kapitel 27 und 28). (Josef Bordat) jobo72

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