Do you have an opinion about how helpful or unhelpful our emotions are with regard to experiencing God?

QUESTION: Do you have an opinion about how helpful or unhelpful our emotions are with regard to experiencing God?

ANSWER: I think our emotions, when they happen to us, are morally neutral. But we need to respond to them in moral, ethical, and faithful ways, and we should never trust them, because they sometimes lie. Not always, but often. Therefore, we shouldn’t take our emotions as guidance or revelation or truth or fact. They’re real, but usually they don’t teach us much. They can teach us something about ourselves and that can be valuable. But my reaction to a broken ankle, whether it is hope or resignation or fear or anger or disappointment, is like the weather. It just happens to me and I don’t learn much form the changing weather about my relationship to God or my identity in Christ. The emotions that happen to me are largely morally neutral and I’m not responsible for them. If anger happens, I’m not responsible for it happening. The anger happening is a temptation, but I’m not guilty of my temptations, I’m guilty of my choices. So I have the temptation of anger, and then I have to make a choice about it. Do I follow the anger? Do I feed the anger? Do I wallow in the anger? Do I act on the anger? Or do I put the anger in context and realize that it shouldn’t be the only emotion or the only impression that’s going on? For that I am responsible, not for the occurrence of the anger. I’m not to be praised or blamed for that. The emotion just happens.Von „Staffeling zusammen mit Gott“ Pg. 136 Uhr.

FRAGE: Hast du eine Meinung darüber, wie hilfreich oder hilfreich unsere Emotionen in Bezug auf Gott sind?

Antwort: Ich denke, unsere Emotionen, wenn sie uns passieren, sind moralisch neutral. Aber wir müssen auf sie auf moralische, ethische und treue Weise reagieren, und wir sollten ihnen nie vertrauen, denn sie lügen manchmal. Nicht immer, aber oft. Deshalb sollten wir unsere Emotionen nicht als Führung oder Offenbarung oder Wahrheit oder Fakt nehmen. Sie sind echt, aber normalerweise lehren sie uns nicht viel. Sie können uns etwas über uns selbst beibringen und das kann wertvoll sein. Aber meine Reaktion auf einen gebrochenen Knöchel, ob es Hoffnung oder Rücktritt oder Angst oder Wut oder Enttäuschung ist wie das Wetter. Es passiert mir einfach und ich lerne nicht viel aus dem wechselnden Wetter über meine Beziehung zu Gott oder meine Identität in Christus. Die Emotionen, die mir passieren, sind weitgehend moralisch neutral und ich bin nicht verantwortlich für sie. Wenn Wut passiert, bin ich nicht dafür verantwortlich. Die Wut passiert ist eine Versuchung, aber ich bin meiner Versuchungen nicht schuldig, ich bin meiner Entscheidungen schuldig. Also ich habe die Versuchung der Wut, und dann muss ich eine Wahl darüber treffen. Folge ich der Wut? Füttere ich die Wut? Schwelge ich in der Wut? Handle ich auf die Wut? Oder setze ich die Wut in Kontext und merke, dass es nicht die einzige Emotion oder der einzige Eindruck sein sollte? Dafür bin ich verantwortlich, nicht für das Auftreten der Wut. Dafür darf ich nicht gelobt oder schuld werden. Die Emotion passiert einfach.Ellis H. Potter FB

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