Der Vergangenheit nicht nachtrauern, die Gegenwart kritisch akzeptieren, die Zukunft gestalten

Corona-Virus hat unseren Alltag in den letzten zwei Monaten so massiv durcheinandergebracht, wie man es sich das in der Zeit davor kaum oder gar nicht vorstellen konnte. Davon sind auch die Kirchen und Gemeinden betroffen, die mit drastischen Einschränkungen ihrer Gottesdienste und anderer gemeindlicher Aktivitäten zu kämpfen hatten und immer noch haben.
Alle diese Einschränkungen rufen immer breitere Debatten über ihren Sinn und Zweck, ihre Berechtigung und Rechtmäßigkeit hervor, sowohl in der Gesellschaft als Ganzes als auch in den Kirchen im Besonderen.
Ein Teil dieser Debatte findet sich auch in Beiträgen auf dieser Seite wieder.
Will man sich einem Thema sachgemäß näher, muss es zunächst in seine Kernelemente herunterbrechen: Was ist das zentrale Problem, die zentrale Frage, die im Mittelpunkt der ganzen Thematik steht?
Die Kernfrage hinter den ganzen Diskussionen und der ganzen Aufregung über das Verhältnis von Politik und Religion im Zuge der Corona-Krise lautet für mich: Hat der Staat das Recht, sich in dieser Form in die Religionsausübung einzumischen? Bei dieser Frage muss die Aussage „in dieser Form“ näher definiert werden: In welcher Form genau hat der Staat in die Religionsausübung eingegriffen? Den ganzen Beitrag kann auf nachfolgenden Link gelesen werden. Karl Karzelek
https://kirche-und-corona.de/der-vergangenheit-nicht-nachtrauern-die-gegenwart-kritisch-akzeptieren-die-zukunft-gestalten/?fbclid=IwAR0GQOei0POtScZvdJcY2bLCVExTYxPn3p4KQIIzYMk5btvOTyalviSTcCA

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