Die Predigt der Blumen

In manchen Teilen der Welt sind die Menschen froh, wenn sie etwas haben, das sie anziehen können, dass ihnen Schutz vor Kälte oder Sonne bietet. Wer mehr Mittel zur Verfügung hat achtet gewöhnlich auch stärker darauf, welche Kleidung er trägt. Man sucht aus, was einem gefällt, was gerade in Mode oder was besonders bequem ist. Oftmals geht es dann aber auch darum, andere zu beeindrucken oder mit den „richtigen Marken“ seinen Wohlstand zu demonstrieren.
Grundsätzlich ist es auch gar nicht falsch, sich besonders schön zu kleiden. Bei Hochzeiten oder anderen Feiern wird das sogar erwartet und steigert vielfach die Freude. Natürlich kann man alles auch übertreiben.
Wer sich nun im Laden schöne Kleidung ansieht und dann einen gut gepflegten Blumengarten besucht wird wohl zustimmen, dass Farben, Formen, Feinheit und Duft dieser von Gott zu Millionen erschaffenen Pflanzen die Kreativität und handwerkliche Umsetzung der allermeisten Kleidung weit übersteigt. Jesus macht in seiner Bergpredigt genau darauf aufmerksam. Jeder der sein Leben mit Gott führen will muss sich deshalb nicht sorgen, argumentierte Jesus dann. Der Gott, der selbst auf der Wildblumenwiese für Versorgung und Schönheit sorgt, kümmert sich auch um das, was seine Kinder benötigen. – In den letzten Tagen sind mir einige solcher kreativen Blumen- Schöpfungen ganz besonders ins Auge gefallen.
Jesus spricht: „Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen! Sie mühen sich nicht und spinnen nicht, […] selbst Salomo in all seiner Herrlichkeit ist nicht gekleidet gewesen wie eine von ihnen.“ (Matthäus 6, 28+29) Michael Kotsch FB 020720

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