Christen helfen, aber sie nerven auch.

Sie sind das Salz der Welt, das in deren offenen Wunden schmerzt.
Was die Nicht-Christen damals wie heute an den Christen irritiert, sind vor allem zwei Besonderheiten:
Ihr religiöser Absolutheitsanspruch.
Ihre auf die Ehe und deren Erhalt ausgerichtete Sexualmoral.
Auch wenn es viele vermeintlich progressive Christen nicht wahrhaben wollen: Beide Haltungen sind essentiell, weil sie zusammengehören. Der Gott, dessen Wesen treue Liebe ist, will, dass diese treue Liebe auch im zwischenmenschlichen Bereich realisiert wird. […]
Immer wieder stehen Christen in der Versuchung, sich dem Widerstand zu beugen. Im Römischen Reich durch den Vollzug des Kaiseropfers, in mehrheitlich muslimischen Ländern durch Konversion, im westlichen Kulturkreis durch Assimilation an die hedonistischen Wertvorstellungen.“
Markus Spieker aus seinem Buch Jesus eine Weltgeschichte

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