Immerhin gerettet

Adrian Plass zitiert Johannes 3,16. Einmal klassisch. Und dann noch ein zweites Mal – »umgeschrieben im Sinne derer, die eifrig damit beschäftigt sind, die Insassenzahl geistlicher Gefängnisse zu vergrößern.«

Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Denn Gott war gnädigerweise bereit, sich die Nase zuzuhalten und die Nähe stinkender, unattraktiver Menschen zu erdulden, sodass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, sich klein und dumm und ein bisschen schmutzig fühlen, aber immerhin auf eine trostlose, obskure und ziemlich enttäuschende Art gerettet werden.

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