21. Juni: Weltyogatag – Internationaler Tag des Yoga – International Day of Yoga

Der Weltyogatag oder der Internationale Tag des Yoga ist ein Welttag, der erstmals 2015 und seither jährlich am 21. Juni begangen wird.

Dazu der Kenner und Ex-Guru Rabindranath R. Maharaj im Buch „Der Tod eines Guru“, http://clv-server.de/pdf/255414.pdf, siehe Seite 12, Seite 22, Seite 64, Seite 69, Seite 92, etc.

Siehe z.B. Seite 92:

Der Friede, den ich während der Meditation erlebte, verließ mich zwar schnell, aber die okkulten Kräfte, die durch meine Yogaübungen gefördert wurden, blieben mir und begannen schon in der Öffentlichkeit wirksam zu werden. Da ich wusste, dass ich ohne solche Kundgebungen des Übernatürlichen nie eine große Anhängerschaft gewinnen würde, freute ich mich über meine wachsende geistliche Macht.

Siehe z.B. Seite 111

Durch Yoga erfuhr ich zunehmend die Gegenwart
von Geistwesen, die mich leiteten und mir psychische Kräfte verliehen.

Seite 173:

Wir verstanden bald, dass nicht Nanas Geist uns verfolgt hatte, sondern Geistwesen, die in der Bibel Dämonen genannt werden. Das sind Engel, die sich Satan in seiner Auflehnung gegen Gott angeschlossen haben und jetzt darauf aus sind, Menschen zu verwirren und sie zu verführen, sich ihrer Auflehnung anzu schließen. Sie sind auch die eigentliche Macht, die hinter jeder Gottheit und jeder Philosophie steht, die dem wahren Gott seine Stellung als Schöpfer und Herr streitig machen. Das waren die Wesen, denen ich in der Trance des Yoga und in der tiefen Meditation begegnet war, die sich
allerdings als Shiva oder eine andere Hindu-Gottheit ausgaben.

S. 191:

Sie war voller Lob für Baba Muktananda, den Guru, in dessen Tempel sie die ganzen Jahre gelebt hatte. Als inzwischen ausgebildete Yogalehrerin wollte sie uns die Vorzüge der Körperkontrolle durch Meditation anpreisen – wodurch man sich der Herrschaft böser Geister öffnete, wie wir erkannt hatten; aber wie hätten wir ihr das beibringen können?…
Philosophisch gesehen mag es einleuchten, dass der Hinduismus recht hat, wenn er alle Religionen akzeptiert. Alle streben ja demselben Ziel zu, nur auf verschiedenen Wegen. Doch wer Toleranz und religiösen Synkretismus befürwortet, hat nicht erkannt, dass wir es tatsächlich mit schwerwiegenden Unterschieden zu tun haben, die unser Leben zutiefst beeinflussen. Solch grundlegende Verschiedenheiten können auch durch ökumenische Übereinkünfte nicht überbrückt werden.

Wahre Worte…

S. 194:

Im Studio beobachtete ich Mutter. Sie saß vor der Fernsehkamera und pries die Vorzüge von Yoga und Meditation. Ich war davon überzeugt, dass sie den Frieden, von dem sie sprach, selber nie erfahren hatte. Ich hatte ja selbst versucht, ein Gefühl des Friedens zu simulieren; aber es war nie echt. Frieden bekommen wir nur, wenn wir in der rechten Beziehung zu unserem Schöpfer stehen; und in dieser Beziehung stand sie nicht.

S. 200:

Ich stieß dabei öfters auf Drogensüchtige. Dabei machte ich eine aufregende Entdeckung: Etliche erlebten mit der Droge genau dasselbe, was ich durch Yoga und Meditation erlebte. Verwundert hörte ich zu, wie sie mir die »wunderbare und friedvolle
Welt« schilderten, die sich ihnen durch LSD öffnete. Diese Welt der psychedelischen Farben und Klänge war mir nur allzu bekannt. Natürlich gab es auch schlechte Trips, aber im Allgemeinen hingen die Drogensüchtigen an diesen Erlebnissen – wie auch ich, als
ich noch Yoga praktiziert hatte. »Ich brauchte keine Drogen, um Visionen von anderen
Welten und Wesen zu haben, psychedelische Farben zu sehen und eine Einheit mit dem Universum zu verspüren«, erzählte ich ihnen. »All das öffnete sich mir durch Transzendentale Meditation. Aber das Ganze war ein Bluff, ein Betrug von bösen Geistern,
die meinen Verstand beschlagnahmten, sobald ich die Kontrolle über ihn fahren ließ. Ihr werdet betrogen. Der einzige Weg, Erfüllung und Frieden zu finden, ist der Glaube an Jesus Christus.«

S. 203:

Meine Besorgnis wuchs, als mir klar wurde, dass Satan daran war, den
Westen völlig mit östlichem Mystizismus zu unterwandern. Wenige Christen [inklusive Solomons Porch nicht] schienen diese Strategie zu durchschauen und zu bekämpfen. Wollte Gott etwa mich, einen ehemaligen Hindu, zurüsten, die Millionen Menschen im Westen zu warnen, die auf östliche Philosophie hereinfielen, die ich als falsch erkannt hatte?

S. 223:

Ich sah meine Verantwortung, solch bewusste Lügen auch in der Öffentlichkeit bloßzustellen. In meinen Vorträgen warnte ich vor Yoga und Meditation als einer satanischen Falle. Oft sprach ich an Universitäten über vergleichende Religionen, da ich
Hinduismus und Christentum aus eigener Erfahrung kannte.

S. 250:

Höheres Bewusstsein
Es gibt verschiedene »Ebenen« des Bewusstseins, die einem durch Yoga und Meditation zugänglich sind. Sie werden als »höher« bezeichnet, weil sie sich vom normalen Bewusstsein unterscheiden und angeblich auf dem Weg zum Nirwana durchschritten werden. Verschiedene Schulen definieren sie verschiedenartig.
Einige typische Stufen sind: »Einheits-Bewusst sein«, bei dem man ein mystisches Einssein mit dem Universum erlebt; oder das »Gott-Bewusstsein «, wo man meint, Gott zu sein. Ähnliche Bewusstseinsstufen werden durch Hypnose, mediale Trance, gewisse Drogen, Zauberriten, Voodoo etc. erreicht.
Sie weisen letztlich nur geringfügige Unterschiede ein und desselben okkulten
Phänomens auf.

Kundalini
Wörtlich »zusammengerollt«; ist der Name einer Göttin, die durch eine Schlange dargestellt wird, die in dreieinhalb Windungen mit dem Schwanz im Mund schläft. Diese Göttin oder »Schlange des Lebens, des Feuers und der Weisheit« soll angeblich am unteren Ende der Wirbelsäule jedes Menschen schlafen. Wenn sie ohne die notwendige Selbstbeherrschung aufgeweckt wird, tobt sie im Menschen wie eine grässliche Schlange, und zwar mit unwiderstehlicher Kraft.
Man behauptet, dass Kundalini ohne die geforderte Beherrschung übernatürliche psychische Kräfte aus dämonischen Quellen erzeuge, die schlussendlich zum geistlichen, moralischen und körperlichen Untergang führen. Gerade diese Kundalini-Kraft versucht Meditation und Yoga zu wecken und zu beherrschen. Auch im Westen haben verschiedentlich Leute, die in Transzendentaler Meditation und anderen Arten der Meditation geübt sind, Erfahrungen mit
Kundalini gemacht.

Und zusammenfassend zu Yoga im Glossar (S. 256):

Yoga
Wörtlich »zusammenjochen«; bezieht sich auf die Einheit mit Brahman. Es gibt mehrere Arten und Schulen des Yoga, ebenso verschiedene Verfahren; aber alle verfolgen als oberstes Ziel die Vereinigung mit dem Absoluten. Die Stellungen und Atemübungen sollen Hilfen zur Meditation und ein Mittel zur Körperbeherrschung sein, wodurch man lehrt, alle Begierden, die der Körper dem Geist aufzwingen will, zu verleugnen.
Yoga will aber insbesondere einen Trancezustand herbeiführen, der angeblich den Geist herabzieht zur Verjochung mit Brahman. Es ist ein Mittel, sich von der Welt der Illusion zurückzuziehen, um die eine wahre Wirklichkeit zu suchen. Wer lediglich körperliche Ertüchtigung anstrebt, soll lieber Turnübungen machen, denn kein Bestandteil des Yoga kann von der Philosophie, die dahinterliegt, getrennt werden.

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