SPD gegen religiöse Überzeugungen

Eigentlich sollte das klar sein, sozialistische Ideen vertragen sich nur schlecht mit christlichen. Weil die Kirchen in den vergangenen Jahrzehnten doch einen gewissen Einfluss hatten, versuchte sich die SPD freundlich und offen gegenüber christlichen Positionen zu geben. Im gegenwärtigen Wahlkampf positioniert sie sich wieder deutlicher zu ihrer ursprünglich antireligiösen Haltung. Ganz offen kritisiert sie dabei die christlich- katholische Position von engen Mitarbeitern des CDU- Kandidaten Laschet. Als besonders schlimm empfinden es die SPD- Leute, dass sich der betreffende Mann positiv zu „kein Sex vor der Ehe“ geäußert hatte; wohlgemerkt nicht als Programm für die Wahl, sondern als persönliches Bekenntnis. – Es ist erschreckend, wie deutlich in der politischen Werbung zwischenzeitlich gegen christliche Überzeugungen polemisiert wird. Michael Kotsch

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