FUNKSTILLE

Die modernen Kommunikationsmittel schätze und nutze ich. Bei manchen Leuten geht es sogar so weit, dass sie immer erreichbar sind. Mit Handy, iPad und Laptop stehen sie 24 Stunden am Tag unter Strom und mit der ganzen Welt in Verbindung. Wenn sie mit niemandem in Verbindung stehen, dann fühlen sie sich unbedeutend. Psychologen beobachten bereits ein Suchtverhalten – und Süchte machen krank.
Hilfreich ist, wenn man sich eine Funkstille einrichtet und die Störsender lahm legt. Es geht also um eine bestimmte Zeit, in der alle diese Geräte ausgeschaltet sind. Die elektronischen Fesseln werden abgelegt und Freiheit wird gewonnen. Wer abschalten kann, gewinnt Zeit für die Ehe, die Kinder und vor allem für Gott. Besonders eine stille Zeit für Bibel und Gebet ist unerlässlich, weil sonst die lebensnotwendige Verbindung zu unserem Schöpfer abreißt. Durch diese stillen Zeiten schenkt Gott seine Hilfe im Alltag und Hoffnung in ausweglosen Situationen. So finde ich es in der Bibel: Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft … sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung (Psalm 62,2+6).
Ob das stimmt, kann ein Mensch nur herausfinden, wenn er es tut. Lutz Scheufler

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