Wie lautet das Ziel?

Die erste Frage im kleinen Westminster Katechismus aus dem Jahr 1647 lautet:

> Was ist das höchste Ziel des Menschen?

Die Antwort:

> Das höchste Ziel des Menschen ist, Gott zu verherrlichen und sich für immer an ihm zu erfreuen.

Schon mit der ersten Frage machten die Reformatoren klar, dass der Mensch sein Glück niemals in sich selbst finden kann. Der Mensch findet nur zu sich selbst, indem er von sich wegblickt und seinen Schöpfer verherrlicht und sich an ihm erfreut. So funktioniert’s. Das sollen wir tun.

Tu, was du sollst, und sei ganz in dem, was du tust. (Raphael Bonelli)

Ganz bei dem sein, was wir tun, ist eine sehr befriedigende Sache, wenn wir wissen, dass wir das Richtige tun. Was dazu kommt: Das Richtige auf die richtige Art und Weise tun. Eingebettet in ein gesundes Muster von Arbeit und Erholung. Wo gesunde Beziehungen gedeihen können und Gott Raum hat. Wir sind dazu erschaffen, uns einer Sache ganz und gar hinzugeben und uns dabei ein Stück weit zu vergessen. Nicht mehr an uns selbst zu haften. Uns loslassen und uns der Freude an Gott hingeben. So lebte Jesus. Dieses Leben bietet er dir und mir an.

Ich denke nicht geringer von mir, weil ich keinen Selbstwert habe, sondern ich denke weniger über mich nach, weil mein Selbstwert in Jesus maximiert wurde. (Antonio Weil)

https://blog.fct.church/2021/08/26/gottes-neue-wirklichkeit/

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