Geisterunterscheidung — eine vergessene Tugend

Ich möchte über eine vernachlässigte, aber notwendige christliche Grundkompetenz nachdenken: Über die Gabe Geister zu unterscheiden (1Kor 12:10). Kaum eine Zeit hatte diese Gabe so nötig, wie die unsrige!

In der religiösen Mischkultur unserer Tage mixen sich viele ihre spirituellen Smoothies, lassen sich von ihren Gefühlen treiben und brauchen dringend eine biblische Orientierungshilfe. Nicht jeder geistliche Smoothie schmeckt nach Jesus! Er könnte sogar Schad- und Giftstoffe enthalten, die Du auf den ersten Blick nicht erkennen kannst. Daher schreibt der Apostel Paulus:

Prüft alles und behaltet das Gute! Das Böse aber – ganz gleich in welcher Form – sollt ihr meiden. (1Thess 5:21–22)

Es geht mir in diesem Artikel also um die Gesundheit und Urteilsfähigkeit der christlichen Gemeinde. Dabei geht es nicht nur darum, das Böse, Unechte und Falsche zu vermeiden, sondern auch zu lernen, was gut, echt und wahr ist. Das dürfen wir dann geniessen und uns daran freuen.


Das Charisma „Geister zu unterscheiden“

Eine der etwa 20 Geistesgaben, die im Neuen Testament erwähnt werden, ist die Fähigkeit „Geister zu unterscheiden“ (1Kor 12:10). Doch was ist mit diesem Fachausdruck genau gemeint?

  • Bei dieser wichtigen Gnadengabe geht es um eine Wahrnehmung oder um ein Hineinschauen in die unsichtbare Welt.
  • Es geht generell um die Urteilsfähigkeit und Unterscheidungskraft von „Gut und Böse“.
  • Im Besonderen um die Fähigkeit, Geisteskundgebungen im Hinblick auf ihre Echtheit und Herkunft zu beurteilen (siehe auch den Artikel von Matthias Schöni).

Einige Bibelstellen dazu:

„Prüft die Geister!“ (1Joh 4:1)

Christen werden aufgefordert:

„Glaubt nicht jedem, der behauptet, dass Gottes Geist durch ihn redet. Prüft vielmehr genau, ob das, was er sagt, wirklich von Gottes Geist stammt. Denn in dieser Welt verbreiten viele falsche Propheten ihre Irrlehren“ (1Joh 4:1).

Wörtlich heisst es hier: „Glaubt nicht jedem Geist“; damit ist hier der Geist des Menschen gemeint, der vom Geist Gottes oder vom Teufel inspiriert sein kann. Unter dem Wort „Geister“ kann vieles verstanden werden:

Modern übersetzt kann man von einem Durchblick rund um den spirituellen Bereich sprechen.
Wir halten fest, dass diese geistliche Urteilsfähigkeit oder Urteilskraft eine Gabe des Heiligen Geistes an wiedergeborene Christen ist. Es geht dabei um eine geistgewirkte Unterscheidung zwischen antigöttlichen, göttlichen oder menschlichen Kräften und Einflüssen.

Das hat jedoch nichts damit zu tun, dass manche konservativen Christen hyperkritisch, fast ängstlich allen neuen Bewegungen gegenüber stehen. Wir sollen ja nicht von vorneherein alles Ungewohnte oder Neue verdächtig finden und ablehnen, sondern „alles prüfen und das Gute behalten“ (1Thess 5:21).

Viel zu oft ist die Einheit der Gemeinde durch liebloses Verurteilen und hartes Richten zerstört worden. Rechthaberei und Besserwisserei sind keine Früchte des Heiligen Geistes, sondern Liebe, Freundlichkeit und Güte (Gal 5:20–22). Permanente Warner, die nur ihre eigene theologische Überzeugung gelten lassen und jede andere Sichtweise verwerfen, schaden mehr als dass sie nützen. Es muss uns immer um das Wohl und die Gesundheit des Leibes Christi gehen, wir sollen heilen und nicht spalten! Denn Paulus schreibt:

Jedem von uns wird eine geistliche Gabe zum Nutzen der ganzen Gemeinde gegeben“ (1Kor 12:7).

Was ihr sagt, soll hilfreich und ermutigend sein, eine Wohltat für alle. Tut nichts, was den Heiligen Geist traurig macht“ (Eph 4:29–30).

Auf der anderen Seite dürfen wir jedoch auch nicht naiv, leicht-gläubig und gegen den Gebrauch unseres prüfenden Verstandes sein. Denn der Apostel fährt fort:

Liebe Brüder und Schwestern, seid, was eure Urteilskraft (Vernunft) betrifft, doch nicht wie kleine Kinder, die nicht verstehen, was man ihnen erklärt! Im Bösen, darin sollt ihr unerfahren sein wie Kinder; in eurem Denken aber sollt ihr reife, erwachsene Menschen sein. (1Kor 14:20; vgl. Rom 16:17–18).

Um es mit dem englischen Theologen, John Stott, zu sagen: “Es kommt auch auf den Verstand an“ (vgl. Ps. 32:9).

Wie zeigt sich die Fähigkeit „Geister zu unterscheiden“ im Neuen Testament?

Als Jesus in der Wüste vom Teufel versucht wurde, tat dieser das jeweils mit einem frommen Bibelvers auf den Lippen. Jesus bewies „Geisterunterscheidung“ und widerstand dem Bösen:

Weg mit dir, Satan, denn es heißt in der Schrift: ‚Bete allein den Herrn, deinen Gott, an und diene nur ihm!‘ (Mt 4:10)

Später war die Versuchung noch viel raffinierter getarnt, als Simon Petrus auf die erste Leidensankündigung seines Meisters mit folgendem Ratschlag reagierte:

Das möge Gott verhüten, Herr; nie darf dir so etwas zustoßen! Aber Jesus wandte sich um und sagte zu Petrus: ‚Geh weg von mir, Satan! Du willst mich zu Fall bringen. Was du denkst, kommt nicht von Gott, sondern ist menschlich!‘ (Mt 16:22–23).

Genau darum geht es bei der Gabe der Geisterunterscheidung: Jesus erkennt, dass die gutgemeinten, menschlichen Worte seines Jüngers für ihn eine satanische Versuchung darstellten. Vorbildlich für uns unterscheidet er, was antigöttlich, menschlich und göttlich ist.

Ein anderes Beispiel dafür finden wir in der Apostelgeschichte. Lukas schreibt:

Eines Tages begegnete uns eine Frau, die von einem Wahrsagegeist besessen war; sie war eine Sklavin und brachte ihren Besitzern mit ihrer Wahrsagerei viel Geld ein. Die Frau lief hinter Paulus und uns anderen her und schrie in einem fort: ‚Diese Leute sind Diener des höchsten Gottes! Sie sagen euch, wie ihr gerettet werden könnt!‘ So ging das viele Tage, bis Paulus es schließlich nicht mehr ertragen konnte. Er drehte sich um und sagte zu dem Wahrsagegeist: ‚Im Namen von Jesus Christus gebiete ich dir: Verlass diese Frau!‘ Im selben Augenblick verließ der Geist die Frau. (Apg 16:16–18).

Was für eine fromm klingende Propaganda für Paulus und seine Mitarbeiter! Diese Sklavin sagte zu 100% die Wahrheit „Diese Leute sind Diener des höchsten Gottes! Sie sagen euch, wie ihr gerettet werden könnt!“ Aber Paulus liess sich von dieser Schmeichelei nicht blenden. Er hatte die geistliche Fähigkeit, den Einfluss des Heiligen Geistes vom Einfluss dämonischer Mächte in einer Person zu unterscheiden.

Der Versucher kennt auch die Wahrheit und bedient sich nach Belieben der Wahrheit, um sich zu tarnen und seine Ziele zu verfolgen (vgl. 2Kor 11:14). Doch Paulus prüfte die Geister (1Joh 4:1), erkannte den falschen Geist und handelte entsprechend. Wie verhängnisvoll wäre es gewesen, wenn dieser falsche Geist unerkannt sein Unwesen in der jungen Gemeinde in Philippi getrieben hätte!

Die Gabe der Unterscheidung der Geister ist nötig, weil der Teufel auch Wunder tut und Gaben verleiht (Mt 7:15–23; 2Thess 2:9–11; Offb 13:11–15). Die Gabe der Geisterunterscheidung gewinnt aufgrund der Warnungen Jesu vor falschen Propheten und falschen Christussen in der letzten Zeit (Mt 24:24) eine grosse Bedeutung. Satan tarnt sich als „Engel des Lichts“ (2Kor 11:14).

Doch Jesus hat seiner Gemeinde eine Unterscheidungsgabe geschenkt, um sie vor satanischen Verführungskünsten zu schützen. So können wir erkennen, „ob wir es mit dem Geistder Wahrheit oder mit dem Geist des Irrtums und der Lüge zu tun haben“ (1Joh 4:6; vgl. auch 2Tim 4:3–4).

Wozu benötigen wir das Charisma „Geister zu unterscheiden“?

Kaum ein Zeitalter hatte diese Gabe so nötig wie das unserige. Der Einfluss über das Internet, Social Media, Podcasts, Mails, Radio, TV, Konferenzen und Bücher ist immens. Ein Irrlehrer kann so z. B. auf Englisch nahezu die ganze Welt erreichen. Gleichzeitig stumpfen wir durch den unendlichen Strom an Informationen und Sinneseindrücken ab und können immer weniger beurteilen, was biblisch wahr oder falsch, echt oder unecht, geistlich oder ungeistlich, hilfreich oder verführerisch ist. Doch nicht jeder spirituelle Smoothie, den wir zu uns nehmen, schmeckt nach Jesus und ist gesund. Ist es da eine Frage, ob die Gabe der Unterscheidung der Geister nötig ist?
Diese Gabe ist dringend nötig im geistlichen Geschehen in unseren Gottesdiensten, in der Verkündigung und Lehre, im Worship und Gesang, in der Ausübung der Gnadengaben, in der Seelsorge und im Gebet für Menschen, im kirchlichen Leben und in der Diakonie. Auch da gilt: „Prüft alles und behaltet das Gute! Das Böse aber – ganz gleich in welcher Form – sollt ihr meiden.“ (1Thess 5:21–22)

Gerade auch im Zusammenhang mit prophetischer Rede sagt der Apostel:

Von denen, die diese Gabe haben, sollen nur zwei oder drei das Wort ergreifen; die anderen ´Gläubigen‘ sollen das Gesagte beurteilen“ (1Kor 14:29; vgl. auch Röm 12:6!).

Es gibt unter dem Anspruch geisterfüllter Rede manchen Irrtum und manche unbiblischen Versprechen. Wir müssen daher lernen, die Stimme Gottes von der Stimme des Versuchers zu unterscheiden. Dabei besteht das Prinzip des Prüfens darin, Gottes Wort als Massstab an das Wort der Menschen anzulegen.

Merken wir, wie weit unsere Gleichgültigkeit und fast grenzenlose Toleranz von biblischen Massstäben entfernt sind?

Christen sollen prüfen, beurteilen und unterscheiden. In der Apostelgeschichte werden die Leute von Beröa mit folgenden Worten besonders gelobt:

Sie hörten sich aufmerksam an, was Paulus und Silas lehrten, und forschten täglich nach, ob dies mit der Heiligen Schrift übereinstimmte (Apg 17:11)

Nachforschen, prüfen und beurteilen! Weil die Vermischung aus Gottesgeist und Menschengeist oder sogar dämonischem Geist so gefährlich ist. Denn so wird das geistliche Immunsystem der Gemeinde ausser Kraft gesetzt und dem Geist des Irrtums Tür und Tor geöffnet. Die Folgen davon können katastrophal sein (vgl. 2Petr 2:1–3). Die Gabe der Geisterunterscheidung ist daher absolut nötig.

Diese heute weithin vergessene Tugend muss wiederentdeckt werden, denn sie dient der Gesundheit der Gemeinde Jesu Christi. Gott gibt uns damit nicht nur eine Gabe, sondern auch eine Aufgabe und die Verantwortung, sie zu gebrauchen. Nach Johannes von Damaskus (650–754 n. Chr.) ist die geistliche Urteilsfähigkeit “grösser als jede andere Tugend. Sie ist die Königin und Krone aller Tugenden.”

Wie soll nun das Ganze praktisch aussehen?

Geister unterscheiden zu können, sollte zur Grundkompetenz aller Christen gehören. Davon bin ich fest überzeugt!

Obwohl alle Nachfolger Christi sich um ein geistliches Unterscheidungsvermögen bemühen sollten, haben im AT die Priester (3Mo 10:10) und im NT Älteste, Lehrer und Hirten der Gemeinde eine besondere Verantwortung, über der biblischen Lehre zu wachen (das sog. Wächteramt, vgl. 1Tim 4:16).

Doch nirgends lehrt das Neue Testament das „Amt des Geisterunterscheiders“ (siehe De Boor’s Korinther Kommentar, Seite 204), sondern ermutigt uns alle, nach den besten Gaben zu streben (1Kor 14:1), also ganz sicher auch nach der Gabe der „Unterscheidungen von Geistern“ (in 1Kor 12:4–11 geht es um 9 Funktionen oder Tätigkeiten und nicht um Personen oder Ämter!).

Überfordert dich das?

Wenn es jemandem von euch an Weisheit mangelt zu entscheiden, was in einer bestimmten Angelegenheit zu tun ist, soll er Gott darum bitten, und Gott wird sie ihm geben (Jak 1:5).

Willst Du ein gutes Unterscheidungsvermögen bekommen? Dann studier eifrig Deine Bibel! Denn sie ist der Massstab, an dem alles geprüft werden muss (vgl. 1Tim 6:3–4; Hebr 4:12). Sie ist die Grundlage, um zwischen Irrtum und Wahrheit unterscheiden zu können. Jeder Christ kann so ein geistliches Unterscheidungsvermögen entwickeln.

Nur wer im Wort Gottes verwurzelt ist, kann in unserer nach-christlichen Zeit, die ihre Ethik auf dem persönlichen Nutzen (Utilitarismus) des Menschen aufbaut, die Geister unterscheiden. Wir haben einen ungeheuren Vorteil gegenüber der Urgemeinde: Uns steht die ganze Bibel in schriftlicher Form zur Verfügung.

Wir dürfen jedoch nicht nur immer Milch trinken oder einen Smoothie aus Losungen und Lobpreis schlürfen. Um reife und erwachsene Christen werden zu können, müssen wir auf der festen Speise der Bibel herum kauen, bis uns Gottes Wort immer klarer wird und ganz durchdringt.

Ein reifer Christ kann feste Nahrung zu sich nehmen. Nur wer seine Urteilsfähigkeit geschult hat, der kann auch zwischen Gut und Böse unterscheiden. (Hebr 5:14)

Durch stetige Übung können Du und ich – und auch die heutige „Generation Lobpreis“ – es lernen, ein geistliches Unterscheidungsvermögen zu entwickeln. So kannst Du differenziert werten und unterscheiden, was menschlich und was göttlich ist. Denn nicht alle Gedanken und Empfindungen, die uns in den Sinn kommen und plötzlich auftauchen, sind unmittelbar vom Heiligen Geist inspiriert.

Und dann gibt es ja noch gewisse Anteile in meiner Person, die nicht völlig von Gott durchdrungen sind. Da gibt es Angst, Oberflächlichkeit, Eitelkeit, Geltungsbedürfnis, Stolz, Unreinheit und vieles mehr. Doch Jesus möchte alle Schichten meines Menschseins prägen und heiligen (vgl. Rom 12:1–3!). Alles in meinem Leben soll IHM gehören und zu Seiner Ehre allein dienen. Auch meine Mitarbeit in der Gemeinde!

Einige biblische Kriterien zur Unterscheidung der Geister

Um erfolgreich prüfen zu können, braucht man einen guten und geeigneten Massstab. Hier ist er!

  • Ist das, was gesagt, gesungen oder geschrieben wird, in völliger Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift?
  • Ist die Bibel die alleinige Glaubensgrundlage oder irgendetwas anderes (1Kor 4:6)?
  • Was wissen wir über den Ursprung der Sache, über die Quellen, aus denen geschöpft wurde?
  • Was wird über Jesus gesagt? Wird er nur als Mensch oder als Mensch gewordener Gott bezeugt (1Joh 4:1–3)? (Konzil von Chalcedon, 451 n.Chr.: wahrer Mensch und wahrer Gott)
  • Wird er klein gemacht oder steht er als HERR im Mittelpunkt (1Kor 12:3; Joh 16:14; Ps 115:1)?
  • Wird einseitig ein christliches Leben voller Triumph, Sieg und Wohlergehen abgebildet – oder wird der christliche Weg durch Leiden zur Herrlichkeit aufgezeichnet (Theologie des Kreuzes, Rom 8:18; Phil 1:29; Phil 3:10)?
  • Dient alles zum Wohl der Gemeinde und zum Bau des Reiches Gottes (1Kor 12:7)?
  • Und Jesus sagte: „Hütet euch vor den falschen Propheten! Sie kommen im Schafskleid zu euch, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mt 7:15–16). „Früchte“ sind ja nach aussen sichtbare Auswirkungen des Inneren eines Menschen (Joh 15:5 & Gal 5:19–25). Über die (verborgenen) Motive eines Menschen können und sollen wir nicht urteilen (1Kor 4:5).
  • Entspricht der Lebenswandel des Verkündigers oder Gabenträgers dem Neuen Testament (vgl. 2Tim 3:1–7)? Doch beachte: Nobody is perfect, auch ich nicht!

Zum Schluss: einige hilfreiche Gebete

  • Herr Jesus, bitte schenk mir ein verständiges Herz und ein Offensein für deine Wege (vgl. 1Kö 3:9).
  • Herr, hilf mir, die Wahrheit deines Wortes und die Lügen der Welt zu unterscheiden.
  • Herr, hilf mir, deine Stimme von der Stimme des Versuchers zu unterscheiden. Ich will nur auf deine Stimme hören.
  • Herr, gib mir ein Verlangen nach deinem Wort, damit ich mich sehne nach deiner Unterweisung, Führung und Weisheit. Du hast versprochen, demjenigen Weisheit zu geben, der dich darum bittet. Danke, dass du mir so gern ein geistliches Unterscheidungsvermögen schenken möchtest.
  • Herr Jesus, richte meine Ohren auf dein stilles Reden, so dass mein sündiges Herz überführt, meine Lebenswege korrigiert und mein Denken erneuert wird. Du bist nicht ein Ankläger, der mich entmutigen und verzweifeln lassen möchte. Sondern du bist mein Fürsprecher, der mich durch das Wort sanft korrigiert und mich auf dem richtigen Lebensweg führt.

Amen!

Anmerkung des ‹Daniel Option›-Teams:

Wir danken Pfr. Jürgen Neidhart, dass wir diesen Artikel publizieren dürfen. Vor einigen Monaten hat Jürgen Neidhart auch ein Buch mit 52 kurzen Andachten publiziert: “Stärkendes Seelenfutter”. Es gibt dazu auch eine Leseprobe. Herzliche Empfehlung im Namen des “Daniel Option”-Teams.

https://danieloption.ch/glaube/geisterunterscheidung-eine-vergessene-tugend/

Jürgen Neidhart

Jürgen Neidhart (Jg. 1954), verheiratet, drei erwachsene Kinder und zwei Enkel, studierte evangelische Theologie an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (1974-1979) und an der Trinity International University in Deerfield bei Chicago. Als Pfarrer arbeitete er zunächst in Basel, Sulgen und Davos. Von 1994 bis 2008 wirkte er als Dozent am Seminar für biblische Theologie in Beatenberg. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2019 war er als evangelisch-reformierter Pfarrer in Zihlschlacht-Sitterdorf im Kanton Thurgau tätig. Zusammen mit seiner Frau Mirjam wohnt er in Amriswil in der Schweiz.

https://danieloption.ch/glaube/geisterunterscheidung-eine-vergessene-tugend/

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