Eins mit Christus

Gott … hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in den himmlischen Örtern in Christus“ (Eph. 1,3).
Christentum ist nicht einfach ein Glaubenssystem – es ist eine völlig neue Identität.
Viele Leute sind der irrtümlichen Ansicht, es sei einerlei, was man glaubt, weil am Ende alles zum gleichen spirituellen Ziele führe.
Aber solch ein Denken ist barer Unsinn, weil uns die Bibel erklärt, dass niemand zu Gott kommt, außer durch Jesus (Joh. 14,6). Er ist die einzige Quelle der Errettung (Apg. 4,12) und Er allein ist stark genug, uns zu erlösen und für immer in Sicherheit zu bringen (Joh. 10,28).
Jeder Christ hat einen selbstverständlichen Anteil an der übernatürlichen Vereinigung mit Christus. Paulus sagte: „Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm“ (1. Kor. 6,17). Wir sind in Ihm und Er ist in uns. Sein Leben erfüllt uns durch Seinen Geist, der in uns wohnt (Röm. 8,9).
Als Nichtchrist bist du in den Fesseln des Bösen (Röm. 3,10-12), dem Willen Satans versklavt (2. Kor. 5,17) und ohne Hoffnung (Eph. 2,12). Doch im Augenblick der Errettung trat ein dramatischer Wechsel ein. Du wurdest eine neue Schöpfung in Christus (2. Kor. 5,17), in Ihm lebendig gemacht (Eph. 2,5), Gottes Sklave (Röm. 6,22) und Empfänger der göttlichen Gnade (Eph. 2,8). Als du zu Christus kamst, wurdest du „errettet (…) aus der Gewalt der Finsternis und versetzt in das Reich des Sohnes seiner (Gottes) Liebe“ (Kol. 1,13). Du besitzt jetzt Seine Gerechtigkeit (2. Kor. 5,21) und hast Anteil an dem ewigen Erbe (Röm. 8,16-17).
Alle diese Segnungen – und noch viele mehr – gehören dir, weil du in Christus bist. Welch eine schwindelerregende Wirklichke it! In gewisser Weise bist du, was Er ist, hast du, was Er hat und bist du da, wo Er ist.
Wenn der Vater dich sieht, sieht Er dich in Christus und segnet dich dementsprechend. Wenn andere dich sehen, sehen sie Christus in dir? „Lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen“ (Matth. 5,16).
Autor: John MacArthur
Quelle: Lass mich zu Dir kommen

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