Der Triumph der Auferstehung

„Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.“ (1. Korinther 15,21.22)
Für Paulus und die anderen Apostel war die leibliche Auferstehung Jesu keine Lehre, die verhandelbar war. Sie war absolut essentiell und zentral. N.T. Wright schreibt: „Paulus besteht darauf, dass durch die Auferstehung Jesu sich eine neue Welt eröffnet hat, in welche sich die alles-umfassende Macht der Sünde und des Todes nicht länger durchsetzen können. Die Welt, wie wir sie kennen, die Welt deren Lieblichkeit, Majestät, Duft und strotzendes Leben durch Tod, Verfall, Verderben und reiner Unordnung verspottet wurden, hat die Nachricht gehört, dass es doch einen Ausweg gibt; ein Weg in ein Leben, das noch größer, schöner und mächtiger ist als dieses Leben. … Diejenigen, welche die Auferstehung verleugnen, spielen nicht einfach mit einem verhandelbaren Bestandteil des christlichen Glaubens herum. Sie sägen den Ast ab, auf welchem das Evangelium und alle, die es angenommen haben, sitzen.“

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