Buße fängt mit dieser Einsicht an, dass ich weder kalt noch warm bin, sondern lau; dass ich elend und jämmerlich bin, arm, blind und bloß – vor Gott und vor den Menschen.

Ist es nicht bemerkenswert, ein wirklich häufiges Gebetsanliegen gläubiger Christen in den letzten Jahren in unterschiedlichen Kirchen und Gemeinden war gekennzeichnet von dem Wunsch nach Erweckung, Erneuerung und geistlichem Aufbruch. Skandale um geistlichen und sexuellem Missbrauch kamen sowohl in den Großkirchen wie auch in ganz normalen Gemeinden ans Licht. Eine geistliche Bereinigung? Vielleicht. Doch statt Busse und Umkehr erleben wir nun in vielen Kirchen, egal ob evang. oder kath. oder frei eine Art Revolution der „sexuellen Befreiung“. Alles geht, alles soll erlaubt sein, das „schuldige System“ soll ersetzt werden durch „Liebe“, kann denn Liebe Sünde sein, denn alles andere ist ja gesetzlich und somit verwerflich. Ich vermute, dass sich die Kirche, die Gemeinde Jesus immer noch in einem Prozess der Läuterung befindet. Debatten usw. helfen nur punktuell. Nötig ist aber dringender denn je das Gebet um Erneuerung, auch weil die Gottvergessenheit in unserem Land mehr und mehr zunimmt. Bleiben wir dran! Achim Grafe (FB)

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