Fasting

The Bible assumes fasting as part of the Christian life. We can fast from food, conversation, reading, screen time, internet and other things. Fasting is usually for special purposes like repentance, thanksgiving, deciding on a job or a spouse, joining a Church, preparing for College. It can be for ourselves and/or for others. Fasting makes us weak and helps us know our need for God. Fasting sharpens the mind and helps us pray and receive God’s guidance. Fasting is not magic and should not be a spiritual Olympics contest. It should not be overdone and damage our health.
Fasten
Die Bibel geht vom Fasten als Teil des christlichen Lebens aus. Wir können fasten von Essen, Gesprächen, Lesen, Bildschirmzeit, Internet und anderen Dingen. Fasten ist normalerweise für besondere Zwecke wie Buße, Erntedankfest, Entscheide über einen Job oder einen Ehepartner, tritt einer Kirche bei und bereitet sich auf das College vor. Es kann für uns selbst und / oder für andere sein. Fasten macht uns schwach und hilft uns, unser Bedürfnis nach Gott zu erkennen. Das Fasten schärft den Verstand und hilft uns, zu beten und Gottes Führung zu erhalten. Fasten ist keine Magie und sollte kein spiritueller Olympiade-Wettbewerb sein. Es sollte nicht übertrieben werden und unsere Gesundheit schädigen. Ellis H.Potter

Amen

“Amen” is a Hebrew word meaning “yes” or “agreed”. When we pray with others we say “Amen” when we agree with a prayer and don’t say “Amen” if we disagree or are not sure. When we pray alone “Amen” is like a signature at the end of a letter. When others pray or make statements, saying “Amen” is like signing their letter. Saying “Amen” should not be automatic or thoughtless. Amen does not mean “uh-huh” or “whatever”. It means “yes”. We are responsible before God to listen carefully to what people say or pray and agree or not agree.
Amen, Amen′′
Amen ′′ ist ein hebräisches Wort, das ′′ ja ′′ oder ′′ einverstanden ′′ bedeutet. Wenn wir mit anderen beten, sagen wir ′′ Amen „. wenn wir mit einem Gebet einverstanden sind und nicht ′′ Amen ′′ sagen, wenn wir anderer Meinung sind oder nicht sicher sind. Wenn wir alleine beten ′′ Amen ′′ ist wie eine Unterschrift am Ende eines Briefes. Wenn andere beten oder Aussagen machen, ′′ Amen ′′ zu sagen, ist es wie ihren Brief zu unterschreiben. ′′ Amen ′′ zu sagen, sollte nicht automatisch oder gedankenlos sein. Amen bedeutet nicht ′′ uh-huh ′′ oder ′′ was auch immer „. Es bedeutet ′′ ja „. Wir sind vor Gott verantwortlich, sorgfältig darauf zu hören, was die Leute sagen oder beten und einverstanden sind oder nicht einverstanden sind.
Ellis H.Potter

What is Love?

Love is not an emotion, attachment or appetite. Love is not centered on the self but on the other. The center of Jesus is not Jesus but the Father and the Holy Spirit. The center of the Father and the Holy spirit is the other two Persons of God. Each Person of God empties himself into the other two to supply and sustain them. This means that each Person is emptied once and filled twice so there is a constant increase. Love is a series of responsible choices and actions by which we encourage and enable the loved one to be who God made them to be.Was ist Liebe?
Liebe ist keine Emotion, Verbindung oder Appetit. Liebe konzentriert sich nicht auf das Selbst, sondern auf das andere. Das Zentrum Jesu ist nicht Jesus, sondern der Vater und der Heilige Geist. Der Mittelpunkt des Vaters und des Heiligen Geistes sind die anderen beiden Personen Gottes. Jede Person Gottes entleert sich in die anderen beiden, um sie zu versorgen und zu erhalten. Das bedeutet, dass jede Person einmal entleert und zweimal gefüllt wird, so dass es einen konstanten Anstieg gibt. Liebe ist eine Reihe verantwortungsbewusster Entscheidungen und Handlungen, mit denen wir den geliebten Menschen ermutigen und es ermöglichen, zu sein, der Gott sie gemacht hat. Ellis H.Potter

Der Ewige Gott

„Als lebendige denkende und von der Zeit begrenzte Wesen, stehen wir vor dem Geheimnis des ewigen nichtgeschaffenen Wesen und staunen. 
… Es ist gewiss, dass Gott der Ewige ist. In ihm gibt es weder Vergangenheit, noch Zukunft, weder Werden noch Veränderung. Alles, was Er ist, ist ewig: Sein Denken, seinen Wille, seinen Ratschluss. Die Idee dieser Welt, die Er in seinem Sohn denkt und spricht, gibt es ewig in ihm. Ewig ist auch seine Entscheidung, diese Welt zu schaffen, ewig in ihm der Wille, der in der Zeit dann diese Welt geschaffen hat. Ewig ist auch die Tat der Schöpfung als eine Tat Gottes, die sowohl innerlich und immanent ist.
Denn Gott ist nicht Schöpfer geworden, in dem Sinne, dass Er eine lange Zeit nicht geschaffen hat, und erst danach etwas geschaffen hat. Sondern, Er ist der ewige Schöpfer. Als Schöpfer ist Er der Ewige gewesen, und als der Ewige hat Er geschaffen. Die Schöpfung hat keine Veränderung in Gott bewirkt; sie ist von ihm nicht ausgestrahlt, und ist kein Teil seines Wesens. 
Er ist unabänderlich derselbe ewige Gott.“
Herman Bavinck, Reformed Dogmatics, Vol 2., s. 429.

Trust

Only God is fully trustworthy and only in His character and actual promises. Our imagination is not trustworthy. Everything and everyone betrays us in small and big ways, so we are wounded and handicapped. Much mental illness is an inability to trust. Being trustworthy is a way of being salt and light in the world. Trust is fragile and easily damaged. Trust in God is healing. When we are consistently faithful in what we say and do we add to the social capitol of our culture. Trust is part of the kingdom of God. Pray and work for it.
Vertraue mir
Nur Gott ist vollkommen vertrauenswürdig und nur in Seinem Charakter und seinen tatsächlichen Versprechen. Unsere Fantasie ist nicht vertrauenswürdig. Alles und jeder betrügt uns auf kleine und große Weise, so dass wir verwundet und behindert sind. Viel psychische Erkrankungen sind eine Vertrauensunfähigkeit. Vertrauwürdig zu sein ist eine Möglichkeit, Salz und Licht in der Welt zu sein. Vertrauen ist fragil und leicht beschädigt. Vertrauen auf Gott ist heilend. Wenn wir konsequent treu sind in dem, was wir sagen und tun, fügen wir das soziale Hauptstädte unserer Kultur hinzu. Vertrauen ist Teil des Reiches Gottes. Betet und arbeitet dafür. Ellis H. Potter

Veganism

The main point of veganism is against the commodification of animals: People should not own, exploit, buy or sell animals. Living like this is only possible with the support of modern technology for transportation, agriculture and synthetic fabrics for clothing. The vegan diet is part of the picture. Veganism excludes the owning of animal pets. The big question is whether humans are responsible for organizing the other animals, as the Bible teaches, or humans should live like vegetarian animals without using animals to support civilization. To decide this, it is important to know whether nature is perfect or broken.
Veganismus
Der Hauptpunkt des Veganismus ist gegen die Kommodifikation von Tieren: Menschen sollten Tiere nicht besitzen, ausbeuten, kaufen oder verkaufen. So leben geht nur mit Unterstützung moderner Technologie für Transport Landwirtschafts-und synthetische Stoffe für Bekleidung.Die vegane Ernährung ist Teil des Bildes. Veganismus schließt das Eigentum von Tiertieren aus. Die große Frage ist, ob Menschen für die Organisation der anderen Tiere verantwortlich sind, wie die Bibel lehrt, oder Menschen wie vegetarische Tiere leben sollten, ohne Tiere zur Unterstützung der Zivilisation zu benutzen. Um dies zu entscheiden, ist es wichtig zu wissen, ob die Natur perfekt oder kaputt ist. Ellis H.Potter

Der Mensch im Angesicht Gottes

Wenn man Psalm 8 betet, bekennt man mit dem ersten Satz, dass Gott der im Himmel thronende König und zugleich der Schöpfer der Welt ist.
JHWH, unser Herrscher, wie gewaltig/majestätisch ist Dein Name auf der ganzen Erde, der Du gibst Deine Hoheit über die Himmel. Psalm 8,2
Die Titulierung „unser Herrscher“ (אֲדֹנֵ֗ינוּ, gesprochen: adonenu) verdeutlicht, dass die Betenden als Knechte und Mägde vollends abhängig sind von Gott, ihrem Herren. Die Betenden stehen im Dienst Gottes. Er besitzt königliche Macht über die gesamte Welt. Mit dem biblischen Konzept „Name“ (שֵׁם, gesprochen: schem) ist hier der Ruf Gottes gemeint: Der Name ist die Zusammenfassung dessen, was von Gott bekannt ist – sozusagen sein „image“. Nur er besitzt die spezifisch göttliche Mächtigkeit, die seine vom Anbeginn der Zeit ausgeübte Königsherrschaft auszeichnet. Es ist eine allumfassende Macht. Dr. Till Magnus Steiner

Justice and Mercy

Justice by itself means to have what is fair or equal. People think of it as getting what they deserve. This is actually not so positive because if we are sinners what we deserve is death. People are interested in having their rights. If we are sinners, what are our rights? Our only right is to die because the wages of sin is death. Wonderfully, God does not offer us justice or our rights. He offers us mercy and life. Anyone who thinks they deserve salvation probably won’t get it. Be poor in spirit and trust God.
Gerechtigkeit und Gnade
Gerechtigkeit allein bedeutet, das gerecht oder gleichwertig zu haben. Die Leute denken, dass sie das bekommen, was sie verdienen. Das ist eigentlich nicht so positiv, denn wenn wir Sünder sind, verdienen wir den Tod. Die Menschen sind daran interessiert, ihre Rechte zu haben. Wenn wir Sünder sind, was sind unsere Rechte? Unser einziges Recht ist zu sterben, weil der Lohn der Sünde Tod ist. Wunderbar, Gott bietet uns weder Gerechtigkeit noch unsere Rechte. Er bietet uns Barmherzigkeit und Leben. Wer denkt, er verdient Erlösung, der wird es wahrscheinlich nicht verstehen. Sei arm im Geiste und vertraue Gott. Ellis H. Potter

Am Anfang war das Wort. Und das Wort bei Gott …und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.

Und jetzt noch eine ganz schwierige Frage, sagte der Lehrer in der Schule. Was meint ihr, Gott ist doch im Himmel, aber gleichzeitig soll er doch hier mitten unter uns sein. Wie kann man sich das denn wohl vorstellen? Nach einiger Zeit meldete sich das kleine Töchterlein des Arztes und erklärte ganz selbstsicher: Das ist doch ganz einfach. Seine Wohnung hat der liebe Gott im Himmel, aber seine Praxis, die hat er hier auf der Erde.

„„Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die Du mir gegeben hast.“ Joh. 17, 24.

Tod, warum rührst du den Baum an, unter dessen weitschattenden Zweigen der Müde Ruhe findet? Warum raubst du die Trefflichsten dieser Erde, an welchen wir unsre höchste Wonne haben? Wenn du deine Art gebrauchen willst, so versuche sie an den Bäumen, die keine Frucht geben, so wirst du dir Dank verdienen. Warum aber schlägst du die herrlichen Zedern auf Libanon? Ach, halt‘ inne mit deinen Schlägen und verschone die Gerechten!   Aber nein, es darf nicht sein; der Tod trifft mit unwiderstehlicher Kraft die holdseligsten unter unsern Freunden; die Großmütigsten, die Gottesfürchtigsten, die Geheiligtsten, die Gesalbtesten müssen sterben. Und warum? Weil der Herr Jesus in seinem hohepriesterlichen Gebet gefleht hat: „Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die Du mir gegeben hast.“ Das ist es, was sie auf Adlers Flügeln gen Himmel trägt. Immer und immer wieder steigt ein Kind des Glaubens von dieser Erde zum Paradies empor; es ist eine Erhörung des Gebets unsers Heilandes. Ein trefflicher alter Gottesmann sagt: „Manchmal arbeiten Jesus und die Seinen einander im Gebet entgegen. Ihr beugt eure Kniee im Gebet und sprecht: Vater, ich will, dass, wo ich bin, Deine Heiligen bei mir seien; Christus spricht: Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die Du mir gegeben hast.“   So streitet die Absicht des Jüngers mit derjenigen seines Herrn. Die Seele kann nicht an beiden Orten zugleich sein; der Geliebte kann nicht zugleich bei Christus und auch bei euch sein. Nun, welche von beiden Bitten wird wohl den Sieg davontragen? Wenn du wählen dürftest; wenn der König von seinem Throne herabstiege und sagte: „Hier sind zwei Bittsteller, deren Anliegen einander zuwiderlaufen, welchem soll ich seine Bitte gewähren?“ O, ich bin gewiss, wenn es dich auch einen schweren Kampf kostete, so würdest du doch von deinen Knieen aufstehen und sagen: „Herr Jesu, nicht mein Wille, sondern der Deine geschehe!“ Du würdest deine Bitte um das Leben deines Geliebten dahingeben, wenn du die Gewissheit hättest, dass Christi Gebet es anders will: „Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die Du mir gegeben hast.“ Herr, so nimm sie hin zu Dir!“ Aus Spurgeon, Tauperlen und Goldstrahlen (Morning and Evening auf Englisch). Eine herrliche Sammlung von täglichen Andachten. Hier online auf Deutsch als PDF.