Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!

Ein bekannter Theologe der Gegenwart gibt gern zu, dass seine bibelkundlichen Kenntnisse nicht optimal sind, und er illustriert das durch einen Bericht von seiner Prüfung in Bibelkunde. Jeder Theologiestudent muss ja während seines Studiums so eine Prüfung ablegen. Er wurde also gefragt: „Sagen Sie mal, was steht denn im Philipperbrief?“ Antwort: „Freuet euch!“ – „Ja, und steht vielleicht noch etwas darin?“ – „Doch. Und abermals sage ich, freuet euch!“
Diese kesse Antwort hat den Inhalt des Philipperbriefes sehr gut zusammengefasst und den Nerv des Briefes getroffen. Und abermals sage ich, freuet euch!“ Philipper 4, 4 Luther 2017


Why Does God love people?

God is love. There is love between and among the Persons of God. God created and loves His creation. The other parts of creation besides people function by laws and patterns. Other life forms live in rather narrow natural habitats and in patterns like migration and hibernation, following the seasons of the year. They automatically obey God in the patterns He has given them, or they die immediately. People are pattern breakers who live almost anywhere, breaking patterns and making their own patterns. People are not automatic and must choose to love and obey God or not. People are responsible and significant and more like God than the other creatures. God loves the whole creation and cares for it. He loves people in a special way because they are more like Him. God said, “Let us make people in our image” and “The image of God is them”. So people have relationships and creativity like God and the possibility of ruining themselves and the creation. God made people to be healthy and happy and creative and is sad and angry when they are not.Von DILIGIT (Teil 2), ein Interviewfilm, der in Mexiko vorbereitet wird.
DEUS DILIGIT MICH ERGO SUM – GOTT LIEBT MICH DORE ICH BIN

Warum liebt Gott Menschen?
Gott ist Liebe. Es gibt Liebe zwischen und unter den Menschen Gottes. Gott schuf und liebt Seine Schöpfung. Die anderen Teile der Schöpfung außer Menschen funktionieren nach Gesetzen und Mustern. Andere Lebensformen leben nach den Jahreszeiten in eher engen natürlichen Lebensräumen und in Mustern wie Migration und Winterschlaf. Sie gehorchen Gott automatisch in den Mustern, die Er ihnen gegeben hat, oder sie sterben sofort. Menschen sind Musterbrecher, die fast überall leben, Muster brechen und eigene Muster machen. Menschen sind nicht automatisch und müssen sich entscheiden, Gott zu lieben und zu gehorchen oder nicht. Menschen sind verantwortlich und bedeutend und ähnlicher Gott als die anderen Geschöpfe. Gott liebt die ganze Schöpfung und sorgt dafür. Er liebt Menschen auf eine besondere Art und Weise, weil sie ihm ähneln. Gott sagte: “ Lasst uns Menschen in unserem Bild machen “ und “ Das Bild Gottes sind sie „. So haben die Menschen Beziehungen und Kreativität wie Gott und die Möglichkeit, sich selbst und die Schöpfung zu ruinieren. Gott hat Menschen dazu gebracht, gesund und glücklich und kreativ zu sein und ist traurig und wütend, wenn sie es nicht sind.
Ellis H.Potter FB

Der fröhliche Tausch

Der Glaube ist ein fröhlicher Tausch: Unsere Selbstgerechtigkeit tauschen wir mit der geschenkten Gerechtigkeit Gottes. Gott nimmt unsere Schuld und vergibt uns diese in Jesus Christus. Er hat sie an meiner Stelle mit seinem Leben bezahlt. Als Tausch schenkt er mit Seine Gerechtigkeit als Kleid, um unsere Blösse zu bedecken. Die Gerechtigkeit Gottes bedeckt mich vor meinen eigenen und anderen kritischen Augen. Mit diesem Mantel der Gerechtigkeit bedeckt und von Gott als gerecht bezeichnet, sind wir Menschen nicht mehr „bloss gestellt”. Wir brauchen die bis jetzt benutzten Feigenblätter der Selbstrechtfertigung nicht mehr, weil wir eine bessere Bedeckung erhalten haben. So haben wir Freiraum, mehr zu lieben und weniger darauf bedacht zu sein, keine Blösse mehr zeigen zu müssen. (Beat Tanner, Ehe- und Familientherapeut)
Hier hebt nun der fröhliche Tausch und Wettstreit an: Christus ist ja Gott und Mensch, der noch nie gesündigt hat, und seine Rechtschaffenheit [Gerechtigkeit] ist unüberwindlich, ewig und allmächtig. Wenn nun er die Sünden der gläubigen Seele durch ihren Brautring (d.h. durch ihren Glauben) sich selbst zu eigen macht und geradeso tut, als hätte er sie getan, so müssen die Sünden im ihm verschlungen und ersäuft werden, denn seine unüberwindliche Gerechtigkeit ist allen Sünden zu stark.” (Martin Luther, Von der Freiheit eines Christenmenschen, 12. Abschnitt)
https://hanniel.ch/2011/07/14/der-frohliche-tausch/