Mobiltelefone / Handys

Eine Untersuchung von SimplySwitch hat etwas Klarheit darüber geschaffen, wie und wo Handys abhanden kommen.
Jedes Jahr werden insgesamt 4,5 Millionen Handy “verloren“, davon verschwinden 855.000 Handys in der Toilette, bleiben 810.000 in der Kneipe liegen, 315.000 im Taxi, 225.ooo im Bus, 58.500 fraßen die Hunde und 116.000 verließen nach dem Schleudergang zumindest sauber die Waschmaschine.
Falls du wieder mal dein Handy suchen solltest. Es gibt verschiedene Möglichkeiten es wieder zu finden.
Handy ist im Klo in der Kneipe im Taxi, nicht auf sondern in den Hund gekommen, oder du kannst es jetzt zum Trocknen aus der Waschmaschine holen.
https://www.instagram.com/werthvoll/?hl=de

Werbeanzeigen

ANDREA BOCELLI

„Eine junge Schwangere wurde wegen einer einfachen Blinddarmentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert. Nachdem die Ärzte Eis an ihrem Bauch anwenden mussten, schlugen sie vor, dass das Baby besser abgetrieben werden solle. Sie meinten, das sei die beste Lösung weil das Baby sonst mit einer Behinderung zur Welt kommen würde. Die junge, tapfere Frau entschied sich, das Baby nicht abzutreiben und das Kind kam zur Welt. Die Frau war meine Mutter und das Kind war ICH.“ ANDREA BOCELLI

Schülerstreik

Sarkastisch
Am 15. März ist in München erneut ein großer Schülerstreik angekündigt. Aus unsicheren Quellen verlautet, dass an diesem Freitag zum ersten Mal auch Greta in der Landeshauptstadt zu ihren Anhängern sprechen wird. Das Schulministerium empfiehlt gemeinsam mit dem Klimaministerium für diesen Fall folgende Vorgehensweise:
1. Alle ca. 1,6 Mio. Schüler des Freistaats sind zur Streikteilnahme verpflichtet.
2. Die Anreise hat klimaneutral per Fußwallfahrt zu erfolgen. Die nun zusätzlichen Wandertage sollen bereits der Umwelterziehung dienen, indem die Schüler den Müll am Wegesrand einsammeln. Wer anschließend sein Handy der Wiederverwertung anheimgibt, wird Schüler des Monats.
3. Auf einem Schimmel mit schwarzen Punkten in die Stadt reitend, wird die Friedensnobelpreiskandidatin von den ca. 6000 Schulleitern im Spalier stehend empfangen. Knicksen, einen Diener machen ist durchaus erwünscht, von der Proskynese ist abzuraten.
4. Während der Ansprache schwenken die Schüler selbstgefertigte Fähnchen aus Esspapier.
5. Nachdem eine Wolke die Rednerin verhüllt hat und sie nicht mehr auf der Bühne zu sehen ist, beschließen die Schüler so lange zu streiken, bis sich das Klima zur Änderung bereit erklärt.
6. Es beginnt zu regnen. Vierzig Tage und vierzig Nächte.
7. Am 39. Tag treibt die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag in einem übergroßen Eisbecher vorbei und erklärt den Klimawandel für vollzogen.
8. Die Schüler schwimmen geordnet in Zweierreihen nach Hause.
JB

Die 10 Gebote der zwischenmenschlichen Beziehungen

1. Gebot: Sprich mit den Menschen. Es gibt nichts sympathischeres als ein fröhliches Grußwort. [ Ein freundliches Wort ist wie Honig: angenehm im Geschmack und gesund für den Körper. Sprüche 16,24]
2. Gebot: Lächle die Menschen an. Um ein verärgertes Gesicht zu machen, benötigt man 72 Muskeln – aber nur 14 um zu lächeln. [ Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu. 1 Korinther 13, 4-5]
3. Gebot: Sei freundlich und stets hilfsbereit! [Alle Menschen sollen eure Güte und Freundlichkeit erfahren. Der Herr kommt bald! Philipper 4,5 / Niemand suche das Seine, sondern was dem andern dient. 1 Korinther 10:24 ]
4. Gebot: Rufe die Menschen bei ihrem Namen. Die süßeste Musik ist der Klang des eigenen Namens. [ Solange uns noch Zeit bleibt, wollen wir allen Menschen Gutes tun, vor allem aber denen, die mit uns an Jesus Christus glauben. Galater 6,10]
5. Gebot: Sei stets höflich. Sprich und handle so, als ob alles was du tust eine reine Freude ist. [ Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Galater 5,22-23a]
6. Gebot: Interessiere dich aufrichtig für deine Mitmenschen. Wenn du es versuchst, können dir alle gefallen. [ Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen! 1. Korinther 16,14 / Über alles aber zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Kolosser 3,14]
7. Gebot: Sei großzügig mit Lob und vorsichtig mit Kritik. [ Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. Römer 12,10 / Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Gnade bringe denen, die es hören. Epheser 4,29]
8. Gebot: Nimm Rücksicht auf die Gefühle anderer; es wird geschätzt werden. [ Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus. Epheser 4,32 / Wer Barmherzigkeit seinem Nächsten verweigert, der gibt die Furcht vor dem Allmächtigen auf. Hiob 6,14]
9. Gebot: Achte die Meinung anderer. Jede Meinungsverschiedenheit hat drei Seiten: deine, die des anderen und die richtige. [ Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Matthäus 7,1 / Ich sage euch aber, dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des Gerichts von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie reden. Matthäus 12,36 / Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus. Epheser 4, 15]
10. Gebot. Sei bereit, anderen einen Dienst zu erweisen. Das was im Leben am meisten zählt, ist das, was wir für andere tun. [ Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Römer 12,11 / Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Johannes 13, 14
Bernhard Beck (evangelisch-lutherisch)

Nach Käßmann-Kritik: Papst Franziskus tritt zurück!

Die ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Margot Käßmann, hat Papst Franziskus bei den Themen Ehe, Abtreibung und Familie als „engstirnig“ bezeichnet. Wie sie in ihrer Kolumne in der „Bild am Sonntag“ schreibt, ginge es „gar nicht“, dass der Papst die Abtreibung ungeborenen Lebens mit der „Vernichtungswelle der Nationalsozialisten“ gleichsetze.

Papst Franziskus zeigte sich von dieser Kritik tief getroffen. „Frau Käßmann hat Recht. Ich weiß auch nicht, wie ich darauf gekommen bin, als Oberhaupt der Kirche christliche Werte wie den Schutz des Lebens zu verteten. Da ginge natürlich gar nicht.“

Er sei auch unsicher, wie er angesichts eines solch vernichtenden Urteils einer Frau ohne jedes Amt seine eigenes noch weiterführen solle. Er werde daher als baldmöglichst sein Pontifikat niederlegen, um einem weniger engstirnigen Nachfolger Platz zu machen.
Nach Käßmann-Kritik: Papst Franziskus tritt zurück!

Die Probleme der Welt lösen

Eines Tages beschlossen die Tiere, dass sie etwas Bedeutendes tun wollten, um die Probleme der Welt zu lösen. Deshalb organisierten sie eine Schule. Es gab Unterrichtsfächer wie Laufen, Bergsteigen, Schwimmen und Fliegen. Um diese Schule einfacher zu organisieren, sollten alle Tiere an allen Fächern teilnehmen.
Die initiative Ente zeigte im Schwimmunterricht eine außerordentliche Begabung, ja sie war zu ihrer Freude sogar besser als der Schwimmlehrer. Sie machte aber nur recht langsame Fortschritte beim Fliegen und war im Lauftraining sehr schlecht.
Da sie im Laufen so schlecht war, musste sie das Schwimmen aufgeben und nachmittags länger in der Schule bleiben, um Wettlaufen zu trainieren. Dabei wurden ihre Schwimmhäute so stark beansprucht, dass sie beim Schwimmen nur noch durchschnittliche Ergebnisse erzielen konnte. Aber eine durchschnittliche Leistung war durchaus akzeptabel, und so machte sich niemand mehr größere Sorgen darüber – außer der Ente.
Der gewissenhafte Hase war beim Laufen der Beste, bekam aber ein nervöses Zucken in seinen Beinmuskeln auf Grund des vielen Sondertrainings im Schwimmen.
Das stetige Eichhörnchen war außerordentlich gut im Klettern, wurde aber immer mehr entmutigt, weil sein Lehrer von ihm verlangte, dass es beim Flugunterricht vom Boden in die Höhe starten sollte, statt von den Baumwipfeln in die Tiefe. Von der Überanstrengung bekam es Muskelkater und erhielt dadurch nur sehr schlechte Noten beim Klettern und Laufen.
Der dominante Adler war ein Problemkind und wurde strengstens dafür bestraft, dass er nicht gehorchte. Im Kletterunterricht war er immer der erste, der den Gipfel erreichte, er bestand aber darauf, auf seine eigene Art und Weise dorthin zu gelangen.
(Frei nach Chuck Swindoll: „Dome Where Lire Makes Up It´s Mind”. Aus: L.J. Seiwert/F. Gay: Das Einmaleins der Persönlichkeit, Gabal, 1998/4)