Fragen an John Lennox: Ist das Christentum vereinbar mit der Wissenschaft?

John Lennox: Schon seit meiner Kindheit, ich komme aus einem christlichen Hintergrund, war die Wahrheitsfrage äußerst wichtig. Ich konnte zwar sehen, dass das Christentum funktioniert, zum Beispiel bei meinen Eltern. Aber als ich nach Cambridge kam, eröffnete sich mir eine neue Welt. Ich las sehr viel und sprach mit vielen Menschen. Meine Grundfrage war: Ist das Christentum die Wahrheit? Oder der Atheismus? Der Pantheismus? Ich verstehe den Glauben an Jesus Christus als den Sohn Gottes als eine Reaktion auf Indizien. Glaube an und für sich ist immer nur so stark wie sein Fundament. Ob es klug ist, an die Wahrheit zu glauben? Immer. (pro)
John Carson Lennox (* 7. November 1943 in Nordirland) ist ein emeritierter Professor für Mathematik der University of Oxford.

Wie sehen die Menschen uns Christen? [Bildbetrachtung] von Viktor Janke ·

„Wie sehen die Menschen uns Christen“ ist ein Bild, das zum Nachdenken anregen sollte. Ich hoffe, dass du nicht schnell weiter klickst, sondern darüber nachdenkst. Unten findest du einige Fragen als Hilfe.

Wie sehen die Menschen uns Christen
Das Foto „Jesus“ ist von Benjamin Disinger, nicht bearbeitet, CC BY-NC-ND 2.0

Fragen zum Nachdenken über das Bild:

  • Wie sehen uns andere Menschen, wenn wir von Jesus reden? Tragen wir eine Maske hinter die die Menschen nicht sehen dürfen?
  • Lenken wir die Aufmerksamkeit auf uns oder ist Jesus unser Verkündigungsinhalt?
  • Ist unser Leben mit Jesus Privatsache oder normaler Lebensmittelpunkt?

Bibeltext zum Bild „Wie sehen die Menschen uns Christen“:

Ich bin also frei und keinem Menschen gegenüber zu irgendetwas verpflichtet. Und doch habe ich mich zum Sklaven aller gemacht, um möglichst viele ´für Christus` zu gewinnen. 

Wenn ich mit Juden zu tun habe, verhalte ich mich wie ein Jude, um die Juden zu gewinnen. Wenn ich mit denen zu tun habe, die dem Gesetz des Mose unterstehen, verhalte ich mich so, als wäre ich ebenfalls dem Gesetz des Mose unterstellt (obwohl das nicht mehr der Fall ist); denn ich möchte auch diese Menschen gewinnen. Wenn ich mit denen zu tun habe, die das Gesetz des Mose nicht kennen, verhalte ich mich so, als würde ich es ebenfalls nicht kennen; denn auch sie möchte ich gewinnen. (Das bedeutet allerdings nicht, dass mein Leben mit Gott nicht doch einem Gesetz untersteht; ich bin ja an das Gesetz gebunden, das Christus uns gegeben hat.) Und wenn ich mit Menschen zu tun habe, deren Gewissen empfindlich ist, verzichte ich auf meine Freiheit, weil ich auch diese Menschen gewinnen möchte.

In jedem einzelnen Fall nehme ich jede nur erdenkliche Rücksicht auf die, mit denen ich es gerade zu tun habe, um jedes Mal wenigstens einige zu retten. Das alles tue ich wegen des Evangeliums; denn ich möchte an dem Segen teilhaben, den diese Botschaft bringt.

1. Korinther 9,19-23 / Neue Genfer Übersetzung

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Das Beitragsbild ist von Pixabay, public domain.
https://viktorjanke.de/wie-sehen-die-menschen-uns-christen-bildbetrachtung/

Gott, der Miesepeter

„Gott? Nein, der interessiert mich nicht! Der verbietet mir nur alles was Spaß macht!
Sex, Alkohol, Party. Ich fühl mich ganz gut ohne ihn!“
Denken so nicht viele Menschen über Gott? Denkst du vielleicht auch so? Vielleicht nicht in Bezug auf die oben genannten Dinge, aber in Bezug auf andere Themen?
Für viele Menschen ist Gott ein Spaßverderber. Manche denken er sei irgendwie schlecht gelaunt. Ob er wirklich Interesse an uns hat, das kann niemand sagen, wahrscheinlich nicht.
Das Gottesbild vieler Menschen ist verdreht. Verdreht, weil sie Gott nicht wirklich kennenlernen wollen. Sie nehmen sich einfach die Zeit nicht nach ihm zu forschen.
Dabei hat er sich uns gezeigt. – In aller Deutlichkeit – In der Bibel. Da können wir sehen wie er wirklich ist. Aber dafür müssen wir auch bereit sein. Wärst du dazu bereit?
Die Bibel beschreibt Gott nicht als einen Miesepeter, der uns alles verbietet was Spaß macht, sondern als einen „Gott, der uns alles reichlich zum Genuss darreicht.“ (1.Tim 6:17)
Immerhin ist er es ja der, der „uns das Leben und die Luft zum Atmen und überhaupt alles gibt.“ (Apg 17,25).
Aber mehr noch. Obwohl wir Menschen allesamt dem Gerichtsurteil Gottes verfallen sind, hat er uns seine Zuneigung gezeigt. Würdest du deinem Nachbarn der seit Jahren mit dir in Streit lebt, dem du gleichgültig bist, alles schenken was du an Reichtümern hast? Die Bibel sagt, Gott hat zu einem Zeitpunkt wo wir gar nichts von ihm wissen wollten, seinen Sohn für unsere Schuld sterben lassen, damit wir mit ihm versöhnt werden können. Das ist eine gewaltige Botschaft. In Römer 5,8 kann man davon lesen.
Dieser Gott ist der wahre Gott der Bibel. Ihn solltest du kennenlernen!
Wann wirst du das tun? https://www.wortzentriert.at/lehre/gott/gott-der-miesepeter/

Das Beten ist ihr am Anfang schwergefallen

Religion ist für die einen existenzieller Teil des Lebens, für die anderen ein Relikt aus der Vergangenheit. Generell herrscht in der Gesellschaft die Tendenz, den Glauben in die private Ecke zu schieben.
Wie ein Wink vom Himmel wirkt da ein Beitrag, den „Zeit online“ unter dem Titel „Warum ich bete“ veröffentlicht und den „Watson“ übernommen hat. Darin erzählt Judith Luig schonungslos offen, wie sie den Zugang zum Beten gefunden hat. Sie beginnt mit einem bitteren Erlebnis. Der Beerdigung ihres ungeborenen Kindes. Sie hat es zu einem Zeitpunkt der Schwangerschaft verloren, „wo man schon längst denkt, jetzt geht alles gut“. In den Wochen darauf habe sie Hilfe gesucht, bei Ärzten, Therapeuten – erfolglos.
Auf dem Friedhof spricht der Pfarrer von seiner Hoffnung, dass Gott die verstorbenen Kinder zu sich nimmt. Und sie fragt sich: „Woran glaube ich?“ Als der Pfarrer das „Unser Vater“ betet, stimmt sie mit ein, wie automatisch. „Dein Reich komme.“ Leise spricht sie die Worte dieses alten Gebets mit. Als Kind habe sie über diese Worte gerätselt. Sie habe jeweils ohne nachzudenken mitgesprochen. Dann, als die ersten geliebten Angehörigen starben, habe sie sich verzweifelt an diesem Gebet festgehalten „wie an einer Formel“. „Warum können diese Worte trösten?“, fragt sie.
Vom Tag an, als sich Judith Luig von ihrem ungeborenen Kind verabschieden musste, betet sie. „Manchmal vergesse ich es, manchmal ist es zu halbherzig. Aber immer wieder finde ich etwas daran“, verrät sie. „Ich stelle mich ans offene Fenster. Richte meinen inneren Monolog irgendwo dahin. (…) Ich denke über die Worte des ‚Unser Vater‘ nach.“ Und sagt: „Beten ist ein ein intimer Akt. Es ist wie Sex. Man spricht viel drum herum, über was und wie es andere tun, aber über das eigene Erleben redet man nicht gern.“
Das Beten ist ihr am Anfang schwergefallen: „Mit wem spreche ich da? Mit einem bärtigen Mann auf der Wolke?“ Ihr helfen die Texte alter Kirchenlieder. Diese spricht sie nach wie Gebete, lernt sie auswendig. Mit der Zeit hängt sie selbstformulierte Sätze an. Sie äussert ihre Hoffnungen, spricht ihre Dankbarkeit aus. So wird sie finden, was sie sucht.
Als Erschaffener ahnt der Mensch das Ewige jenseits der Materie. Prediger 3,11 sagt: „Auch die Ewigkeit hat Gott den Menschen ins Herz gelegt.“ Rolf Hoeneisen FB

 

Question: Is Zen actually safe?

From „Staggering Along With God“ pg. 33.
Question: Is Zen actually safe?
Answer: Basically, yes. Some meditational practices get quicker results, but are unsafe – like Kundalini, which may cause mental illness. However, nothing is completely safe. For instance, it isn’t completely safe to go to church because you might fall in love with a married person, or be manipulated by the leaders.
Anyhow, when I visited these monasteries as a Zen monk, the monks would sasy, „Come in brother, and be with us!“ I was poor, and they were poor, and we had a lot in common. We were both interested in meditation. Some of the Catholic monks recommended Christianity to me, and I became interested in the Trappist lifestyle. I asked an abbot, „Can I become a Trappist without becoming Catholic?“ He said no, and I thought, „That’s too bad.“ I’ve never wanted to be Catholic. But I was really interested in being a Trappist. It was so similar to the Zen lifestyle – simple and regular. It was a real community, so it was attractive to me. Ellis H. Potter
http://www.martinweaver.net/Ellis/index.htm