Im Norden lässt man sich die Gottesdienste nicht verbieten Erklärung der niedersächsischen Bischöfe

Ostern ist das älteste und zugleich das zentrale Fest der christlichen Kirchen, das für die Kultur unserer Gesellschaft prägend ist. Karfreitag und Ostern bringen die tiefgreifenden Erfahrungen menschlichen Lebens zur Sprache:Leiden, Sterben und Tod ebenso die Hoff-nung auf ein Leben, das stärker ist als der Tod, ist die christliche Botschaft. Wir vertrauen auf einen Gott, der das Leben stark macht.Dies kann Hoffnung und Vertrauen gerade in der aktuellen Situation geben und Mut machen, solidarisch zu handeln, um die Pandemie gemeinsam zu überwinden. Dazu wollen die Kirchen mit Gottesdiensten und Seelsorge ei-nen Beitrag für die Gesellschaft leisten.Seit Wochen bereiten unsere Gemeinden die Gottesdienste von Palmsonntag bis Ostermontag vor und überlegen sich unterschiedliche Formate, die Botschaft von Kreuz und Auferstehung weiterzugeben: Gottesdienste in Kirchen und im Freien,Live Stream Gottesdienste,Haustür-Aktionen, Andachten auf Treckern und an Straßenkreuzungen. In Kirchen sind Kreuzwege zu sehen und werden Ostergärten aufgebaut für Gebet und Meditation von Einzelnen.Dabei ist es wie bisher und zuletzt auch an Weihnachten oberstes Ziel, alles zu tun, um Infektionen zu verhindern.Es sind sehr detaillierte Hygienekonzepte vorhanden und werden strikt angewandt. Wir werden aktuell diese Konzepte und die geplanten Gottesdienstformate eingehend an hand der Anforderungen des Landes überprüfen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich diese Konzepte bewährt haben.Wir sind irritiert darüber, aus den Medien erfahren zu müssen, dass die Kirchen gebeten sind, von Gründonnerstag bis Ostermontag ausschließlich digitale Gottesdienste zu halten. Als Kirchen sind wir uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung sehr bewusst und leisten an vielen Stellen dazu selbstverständlich gerade in dieser Situation unseren Beitrag. Die Freiheit der Religionsausübung ist ein hohes Gut. Für viele Menschen kommt sie im persönlichen Erleben des Gottesdienstes und der Atmosphäre des Kirchenraumes zum Ausdruck.Im Sinne der Eigenverantwortlichkeit der Kirchen ist es unser Ziel, im Rahmen der bisherigen Regelungen der niedersächsischen Corona-Verordnung auch über Ostern Gottesdienste sowohl präsentisch als auch digital zu feiern.Wir legen Wert darauf, dass die Wahl der Formate und die konkrete Ausgestaltung der Gottesdienste weiter in der Eigenverantwortung der Kirchen bleibt. Für viele Menschen ist der Besuch von Gottesdiensten gerade in dieser Zeit ein besonderes Bedürfnis.Das lokale Infektionsgeschehen wird bei der Entscheidung über die Gottesdienstformate immer berücksichtigt und dazu das einvernehmliche Gespräch mit den kommunalen Behörden gesucht werden.
Das von der Landesregierung angebotene Gespräch werden die Vertreter*innen des Katholischen Büros und der Konföderation wahrnehmen und auf dieser Linie zu einer einvernehmlichen Lösung zu kommen versuchen.


Hannover, den 23. März 2021
v.i.S.d.P.:Prälat Prof. FelixBernard, Katholisches Büro NiedersachsenOberlandeskirchenrätin Dr. Kerstin Gäfgen-Track, Konföderation evangelischer Kirchen in NiedersachsenOberlandeskirchenrätin Andrea Radtke, Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen

http://gruener-kirchturm.de/wp-content/uploads/2021/03/Bisch%C3%B6fe-Nds-Erkl%C3%A4rung-2020-03-23.pdf?fbclid=IwAR2K85NapHgd6E5IY1DoJGaJ8x8P-jYS8z8dbjuyQUbGWZdUDG2GcfB5U1E

Wenn Jesus nicht aus den Toten auferstanden wäre, hätten wir wahrscheinlich nie von ihm gehört. (Prof. F. F. Bruce)

„Wir haben den Auferstandenen gesehen!“, berichten zwei Jünger, die von Emmaus kamen. Die Nachricht wühlt die Jünger auf. Ach, wenn uns das doch auch passieren würde! Dann wäre aller Zweifel überwunden. Dann hätte der Glaube leichtes Spiel …Von wegen! Als Jesus tatsächlich erscheint, erfasst sie panische Angst: Ein Geist! Nur Gespenster können so plötzlich auftauchen. Hört der Albtraum denn gar nicht auf? Geduldig hilft der Auferstandene den verstörten Jüngern zum Glauben: Er zeigt seine Hände und Füße, von Nägeln gezeichnet, lässt sich berühren, isst gebratenen Fisch vor ihren Augen. Jesu Präsenz und Leibhaftigkeit lassen den Zweifel verhungern und nähren den Glauben. Hier könnte diese Ostergeschichte enden – erbaulich für die Jünger, aber ohne große Durchschlagskraft. Doch Jesus ist noch zweierlei besonders wichtig – für die Elf und für uns: „Sucht mich in der Bibel und erzählt aller Welt von mir!“
Seht meine Hände und meine Füße, ich bin’s selber. Lukas 24,39
(vgl. V. 45ff). Autor: Dr. Matthias Figel

Ostern Auferstehung

Unser Herr hat das Versprechen der Auferstehung nicht nur in Büchern, sondern in jedem Blatt im Frühling niedergeschrieben. – Von Martin Luther

Christus hat nicht nur durch sein Leben zu uns gesprochen, sondern auch durch seinen Tod für uns gesprochen. – Von Soren Kierkegaard

Zorn Gottes

Zwischen dem Zorn Gottes und unserem Zorn liegen Welten. Das, was unseren Zorn hervorruft (verletzte Eitelkeit) ruft niemals seinen hervor; das, was seinen Zorn hervorruft (das Böse) ruft nur selten unseren hervor.John Stott, Das Kreuz, S.220

Wurde Jesus zweimal bestattet?

Viele Osterpredigten beginnen mit den Frauen, die früh morgens zum Grab Jesu gingen, um den Leichnam zu salben. Aufmerksame Leser werden sich hier fragen, warum Frauen einen Mann für das Begräbnis vorbereiten. Gewöhnlich wurde der Tote von der Familie gewaschen, gesalbt und eingewickelt; natürlich geschlechtsspezifisch, Frauen kümmerten sich um Frauen und Männer um Männer. Für die damalige Zeit wäre es ziemlich seltsam, dass Frauen, zum Teil sogar familienfremde Frauen, sich um den Leichnam Jesu kümmerten. Gut, besonders die männlichen Anhänger Jesu betrachtete man damals offensichtlich als politische Gefahr und misstraute ihnen (z.B. Petrus im Hof des Hohepriesters, Mt 26, 69-72). Frauen konnten sich da deutlich unbehelligter bewegen. Allerdings steht im Bibeltext nicht, dass diese Frauen Jesus zum Begräbnis vorbereiten wollten. Sie hatten lediglich vor, Jesus zu salben. „Und als der Sabbat vorüber war, kauften Maria Magdalena und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Gewürze, um hinzugehen und ihn zu salben.“ (Mk 16, 1) Es wäre aber nicht nur ungewöhnlich, dass Jesus ausschließlich von Frauen zur Beerdigung vorbereitet worden wäre, es wäre auch komisch, dass man ihn erst drei Tage nach der eigentlichen Beerdigung für die Beerdigung zurechtgemacht hätte. Teilweise wäre das natürlich mit der großen Eile erklärbar, mit der man Jesus am Freitag vom Kreuz ins Grab brachte.
Wie der äußerst gut informierte Jünger Johannes allerdings berichtet, war Jesus bereits direkt nach seiner Kreuzigung, von Männern gewaschen und für seine Beerdigung vorbereitet worden; wie das im damaligen Judentum auch allgemein üblich war. „Danach bat Josef von Arimathäa, der ein Jünger Jesu war, doch heimlich, aus Furcht vor den Juden, den Pilatus, dass er den Leichnam Jesu abnehmen dürfe. Und Pilatus erlaubte es. Da kam er und nahm den Leichnam Jesu ab. Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe gemischt mit Aloe, etwa hundert Pfund. Da nahmen sie den Leichnam Jesu und banden ihn in Leinentücher mit Spezereien, wie die Juden zu begraben pflegen. Es war aber an der Stätte, wo er gekreuzigt wurde, ein Garten und im Garten ein neues Grab, in das noch nie jemand gelegt worden war.“ (Joh 19, 38-41) Auch Markus berichtet darüber: „Joseph aber kaufte Leinwand, nahm Jesus ab, wickelte ihn in die Leinwand und legte ihn in ein Grab, welches in einen Felsen gehauen war, und wälzte einen Stein vor die Türe des Grabes.“ (Mk 15, 46)
Was taten dann aber die Frauen am Auferstehungsmorgen am Grab? Sie waren an der kurzen Beerdigung am Freitagabend nur aus der Entfernung beteiligt. „Maria Magdalena aber und Maria, die Mutter des Joses, sahen, wo er hingelegt wurde.“ (Mk 15, 17) Nach der Passah- Feier war es nun wieder möglich ein Grab zu besuchen und sich damit kultisch zu verunreinigen. Jetzt wollten die Frauen dem Toten die letzte Ehre erweisen und ihn salben. Allerdings handelte es sich hier nicht um die Vorbereitung für das Begräbnis, dafür waren sie nicht legitimiert, außerdem hatte das bereits Tage vorher stattgefunden. Die Frauen wollten lediglich den Verstorbenen ehren, indem sie seinen Kopf und die Hände mit kostbarem Öl salbten. Davon, dass sie ihn wieder ganz aus den Totentüchern wickeln und noch einmal für das Grab präparieren wollten, findet sich im Bibeltext kein eindeutiger Hinweis. Michael Kotsch

Ein ehemaliger und prominenter Politverbrecher über die Auferstehung Jesu.

“Es ist der sicherste Weg, während der Osterzeit Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn man behauptet, die Auferstehung Christi sei ein unheiliger Schwindel…
Ich selbst bin selbst bin oft wegen der Frage der Auferstehung herausgefordert worden. Meine Antwort ist dann immer, die Jünger und fünfhundert andere Augenzeugen haben davon berichtet, dass sie den aus dem Grab auferstandenen Jesus gesehen haben. Aber dann werde ich gleich gekontert: “Woher wissen sie, dass sie die Wahrheit gesagt haben? Vielleicht haben sie geschwindelt.”
Meine Antwort darauf kommt aus einer eigenartigen Quelle: Watergate-Skandal.
Watergate war eine Art Verschwörung zur Vertuschung von Sachverhalten, die von den engsten Beratern des Präsidenten der Vereinigten Staaten, den mächtigsten Männern Amerikas, ausgeführt wurde. Diese Leute waren ihrem Präsidenten gegenüber äußerst loyal gesonnen. Aber einer von ihnen, John Dean, sagte als Kronzeuge gegen Nixon aus. Er tat dies, “um seine eigene Haut zu retten”. Er tat dies nur zwei Wochen, nachdem er den Präsidenten darüber informiert hatte, was wirklich vor sich gegangen war! Diese Verschwörung zur Vertuschung konnte nur zwei Wochen lang aufrecht erhalten werden, dann sprangen alle anderen Berater mit ab, um sich selbst zu retten. Tatsache ist, diese Personen um den Präsidenten herum kamen in peinliche Situationen, andere landeten im Gefängnis. Aber ihr Leben stand nicht auf dem Spiel.
Aber was war mit den Jüngern? Diese zwölf machtlosen Männer, eigentlich nur Fischer, sahen sich nicht nur mit persönlichen Verlegenheiten oder politischer Schande konfrontiert, sondern sie wurden mit Schlägen, Steinigung und Hinrichtung bedroht. Jeder einzelne dieser Jünger bestand dennoch bis zu seinem letzten Atemzug darauf, dass er Jesus leibhaftig von den Toten auferweckt gesehen hatte.
Auch wenn du es nicht glaubst, keiner dieser Apostel hat sein Zeugnis widerrufen, bevor er enthauptet oder gesteinigt wurde. Keiner von ihnen hat sich mit den anklagenden Behörden gütlich geeinigt. Keiner hat das getan.
Schau, diese Menschen haben ihr Leben für etwas geben, von dem sie glaubten, dass es wahr ist. Sie würden doch niemals ihr Leben für etwas geben, von dem sie wissen, dass es falsch ist.”
(Geschrieben von Charles (Chuck) Colson, einem ehemaligen Assistenten von Präsident Richard Nixon (Spitzname “Axtmann”). Aufgrund seiner Beteiligung an der Watergate-Vertuschung verbüßte er eine längere Gefängnisstrafe. Er kam zum Glauben an Jesus)
https://www.soulsaver.de/blog/ein-ehemaliger-politverbrecher-ueber-die-auferstehung-jesu/

Ostern – Das große christliche „So What?“

Wenn es keinen Gott gibt und alles in dieser Welt, wie Bertrand Russell es unsterblich formulierte, das Ergebnis „einer zufälligen Anordnung von Atomen“ ist, dann ist das, was wir „Schönheit“ nennen, nichts anderes als eine in unser Gehirn programmierte neurologische Reaktion auf bestimmte äußere Reize. Reinhard Jarka FB 12.04.20

Jesus ist auferstanden!

Kaum etwas weckt so viel Hoffnung wie die Auferstehung Jesu. Wenn es möglich ist, den Tod zu überwinden, dann ist wohl alles möglich. Die stärkste Bedrohung des Menschen, das was jedem im Laufe seines Lebens Unsicherheit und Ohnmacht vermittelt, wurde durch Jesus besiegt. Mit seiner Auferstehung hat Jesus gezeigt, dass seine Versprechungen nicht nur leere Worte waren. Was er zugesagt hat, wird er auch einhalten. Ein für allemal hat Jesus die Macht des Todes überwunden: Das beinhaltet die Zerstörung des materiellen Körpers, die destruktive Wirkung der Sünde und die geistliche Trennung von Gott.
Weil Jeus auferstanden ist, können heute auch alle seine Anhänger sicher sein, ebenfalls aufzuerstehen. Jesus hat nicht nur versprochen, allein den Tod zu beseitigen. In seinem Reich wird es keine Sünde mehr geben, keine Schmerzen und keine Krankheit. Jetzt noch leiden viele Menschen, auch Christen. Diese Zeit aber ist begrenzt. Schon bald wird der Herr des Lebens alle negativen, zerstörerischen Mächte für immer bannen.
Wer auf Jesus vertraut, den Überwinder des Todes, der braucht keine Angst mehr zu haben, vor allem, was das Leben so bedroht: Alter, Krankheit, Tod, Einsamkeit, Verletzungen, Verachtung, Verfolgung usw. Jesus ist auferstanden!
Michael Kotsch FB

Fussball abgesagt. Tennis abgesagt. Tour-de-Suisse abgesagt. Gottesdienst abgesagt. Familien-Brunch abgesagt. Und was ist mit Ostern?

Nach dem Tod und der Grablegung von Jesus bleiben seine Anhänger zu Hause. Nicht wegen Viren, sondern aus Angst vor den Machthabern. Und da ist noch etwas Einengendes: Angst und Scham vor Jesus selbst. Sie haben geschworen, ihn nicht zu verlassen. Doch als alles den Bach runter ging, brach unter ihnen das Chaos aus.
Eine kleine Gruppe von Frauen hält an Jesus fest. Sie besuchen das Grab – und erschrecken! Der schwere Stein war weggerollt, das Grab leer. ER ist vom Tod auferstanden!
Freunde – Ostern findet statt! Wir wissen doch, dass in die Kirche gehen uns nicht zu Christen macht, oder? Es ist der Geist Gottes, der zur Umkehr ruft, neuen Sinn schenkt und die Kraft zu dienen und zu lieben in allen Umständen und durch sie hindurch. Der derzeitige Ausfall der Sonntagsgottesdienste, diese buchstäbliche Entleerung der Kirchen, stellt uns eine ernste Frage: Trauen wir Gott die Fähigkeit zu, dass er uns unabhängig vom Treffpunkt Kirche begegnen kann? Die Gemeinde Jesu ist und bleibt Kirche, ob versammelt oder verstreut.
Prüfen wir uns! Im Brief an die Hebräer gibt es einen Abschnitt, der für Christinnen und Christen in der Corona-Krise aktuell wird (Hebräer 5,11 bis 14): „Eigentlich müsstet ihr längst in der Lage sein, andere zu unterrichten; stattdessen braucht ihr selbst wieder jemand, der euch die grundlegenden Wahrheiten der Botschaft Gottes lehrt.“ Haben wir unsere Glaubens-Lektionen gelernt?
Geht es um die konkrete Beschreibung der Auferstehung von Jesus, schweigt sich die Bibel aus. Eine grosse Stille umgibt das Osterereignis. Doch in der Stille keimt eine Weltrevolution. Plötzlich steht der Auferstandene im Raum der verängstigten Jünger (Johannes 20,19 bis 21): „Friede mit euch!“ Seine Gegenwart weckt Glaube, Liebe, Hoffnung, Freude und Kraft. Und dann dies: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich jetzt euch! (…) Empfangt den Heiligen Geist!“ (V. 22) Und tatsächlich – sie rocken das römische Imperium! Als der Gegenwind zu gross wird, zerstreuen sie sich in alle Himmelsrichtungen und verbreiten das Evangelium über die Welt. Das alles begann in der Stille, in einer kleinen Gruppe, in einem abgeriegelten Haus. Ob Ostern stattfindet, hat zuerst mit uns persönlich zu tun und erst dann mit den sonntäglichen Treffen in der Kirche. Frohe Ostern!
Chefredaktor: Rolf Höneisen ideaschweiz.ch (FB)

Ich habe nichts gegen das Sterben

Woody Allen, der Filmregisseur, meinte einmal: „Ich habe nichts gegen das Sterben. Ich möchte nur nicht dabei sein, wenn es passiert.“ Er spricht aus, was viele denken und empfinden. Doch ist das klug?
Im Alten Testament betete Mose: „Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12) Wer den Gedanken an das Sterben zulässt, lässt existenzielle Fragen zu: „Was wird bleiben? Wo werde ich sein? Was ist deshalb wirklich wichtig?“ Das sind Fragen, bei denen wir begründete Antworten brauchen. Wer diese Antworten sucht, kommt an dem nicht vorbei, der von sich gesagt hat: „Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.“ (Johannesevangelium 11,25-26) So sagt es Jesus. Er gibt die Antwort, mit der sich leben lässt. Und mit der sich sterben lässt. Gibt dir das Hoffnung? Darum Ostern