2.Petrus 1,11 und so wird euch reichlich gewährt werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus

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Die Gewissheit, in das ewige Reich eingegangen zu sein, entspricht der Erfahrung eines Christen. Für den wahren Christen ist das Sterben nur ein Eingang, der Eingang in ein herrliches Leben. Stephanus hat diese Erfahrung gemacht (Apg 7,56), und auch Paulus hatte eine Vorahnung davon (2. Tim 4,7 – 8.18). Letztlich wird jeder Gläubige in dieser Weise vom Herrn empfangen werden, wenn er in die Gegenwart Gottes eingeht. So wird euch reichlich gewährt (von dem Verb epichoregeo, „gewährt“, in 2. Petr 1,5) werden der Eingang in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus. Das heißt, der Christ, der den Aufruf des Apostels befolgt hat und mit allem Fleiß Christus nachgefolgt ist, stirbt nicht voller Reue über sein Versagen und zu kurz kommen.“ So stirbt der Christ, der weiß, daß er seine Zeit nicht vergeudet hat. Er sagt nicht: „Könnte ich doch noch einmal von vorne anfangen, dann würde ich es besser machen.“ Da gibt es keine bittere Reue, er ist gewiß, daß ihm der Eingang ‚reichlich gewährt werden‘ wird. Die Wendung „ewiges Reich“ taucht sonst im Neuen Testament nicht wieder auf. Petrus stellt in Gedanken das mächtige Reich Cäsars dem ewigen Reich unseres Herrn Jesus Christus gegenüber.