Christ sein zwischen Weltflucht und Anpassung

«Jesus erzählte auf einer Versammlung evangelikaler Verantwortlicher folgendes Gleichnis. Ein Spring Harvest-Redner und ein liberaler Bischof setzten sich und lasen, jeder für sich, die Bibel. Der Spring Harvest-Redner dankte Gott für das wunderbare Geschenk der Heiligen Schrift und gelobte einmal mehr, sie vertrauensvoll öffentlich zu verkündigen. ‘Danke, Gott’, betete er, ‘dass ich nicht so bin wie dieser arme Bischof, der dein Wort nicht glaubt, und der unfähig scheint, sich zu entscheiden, ob Christus nun von den Toten auferstanden ist oder nicht.’ Der Bischof schaute verlegen, als er die Bibel durchblätterte, und sagte: ‘Jungfrauengeburt, Wasser zu Wein, leibliche Auferstehung. Ich weiss ehrlich nicht, ob ich diese Dinge glauben kann, Herr. Ich bin mir nicht einmal sicher, dass ich glaube, dass du ein personales Wesen bist. Doch ich werde weiter auf der Suche bleiben.’ Ich sage euch, dieser liberale Bischof ging vor Gott gerechtfertigt nach Hause, nicht jener.» Weiterlesen