Ein Abend ohne Social Media

Das macht gar nichts. Ein Abend ohne Social Media ist wirklich verkraftbar. Heute Abend, am 4. Oktober 2021 gegen 17.30 Uhr, sind drei große Social Media Plattformen aus dem Internet verschwunden. Vermutlich liegt ein technischer Fehler vor. Die Aufregung ist groß. Und ich als Informatiker kann mir gut vorstellen, welche Atmosphäre gerade im Facebook-Unternehmen herrscht. Doch die Techniker werden es wieder zum Laufen bekommen.
Aber es geht heute Abend um dich! Es ist nicht nötig, nach alternativen Plattformen zu suchen. Wende dich den wirklichen wichtigen Dingen des Lebens zu. Davon gibt es unzählige. Ich mache dir einen Vorschlag. Nimm doch wieder mal ein Buch zur Hand. So wie damals. Früher, als dein Smartphone dich noch nicht beherrschte. Wer Bücher liebt, der weiß, wovon ich rede. Es war eine schöne Zeit. Und die kann es heute auch wieder werden. Auch wenn morgen die Welt wieder in Ordnung ist und die Technik wieder wie gewohnt funktioniert. Mache es dir ab heute zur Gewohnheit und nimm ein Buch in die Hand.
Für heute Abend gebe ich dir zwei Empfehlungen. Diese Bücher sprechen mir sehr aus dem Herzen: 1. Gott ist mehr als genug – von Jim Berg
Gott ist mehr als genug – Jim BergWenn dir heute Abend deine Lieblingsapps genommen wurden, dann denke daran: Gott ist mehr als genug. Jim Berg zeigt wie wir in hingegebener Abhängigkeit von Gott zur Ruhe kommen können. Ausgehend von Matthäus 11,28 führt er dich aus der Ruhelosigkeit des Lebens zur Ruhe in Gott. Diese Passage hat mich sehr beeindruckt:
Ich war auf der Universität, als ich jemanden sagen hörte: »Du bist nicht bereit für das Leben, bis du weißt, was auf deinem Grabstein stehen soll.« Damit war gemeint, dass man nicht weiß, wie man sein Leben jetzt führen soll, wenn man nicht weiß, wie man es beenden will. Die göttliche Logik hinter dieser Aussage bohrte sich tief in meine Seele. Ich ging zurück auf mein Zimmer, nahm ein weißes Blatt Papier und zeichnete einen einfachen Grabstein. In den nächsten Tagen dachte ich darüber nach. Ich bat Gott, mir zu zeigen, was Ihm wichtig ist, was mein Leben kennzeichnen soll.
Während der ganzen Zeit durchsuchte ich die Bibel und stieß schließlich auf Jeremia 9 Vers 22 und 23:
„So spricht der HERR: Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit und der Starke rühme sich nicht seiner Stärke, der Reiche rühme sich nicht seines Reichtums; sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, dass er Einsicht hat und mich erkennt.“
Mir war sofort klar, dass dies die Wahrheit war, nach der ich gesucht hatte. Daraufhin schrieb ich folgende Worte auf meinen Papiergrabstein: »Hier liegt ein Mann, der Gott kannte.« Ich verlange nicht von meiner Familie, dass sie das auf meinen Grabstein schreibt, aber ich habe mich entschieden, so zu leben, dass alle, die mich sehen, zu dem Schluss kommen, dass es für mich entscheidend ist, Gott zu kennen. Meine Studien zum Thema Zufriedenheit nach der Herzoperation brachten mich dazu, den Text meines Grabsteins umzuändern in: »Hier liegt ein Mann, der Gott kannte, und für den Gott mehr als genug war.« Paulus hat davon Zeugnis abgelegt und wir können das auch; wir haben denselben Gott. Seelen, in denen es laut geworden ist, sind unzufrieden. Sie müssen Buße tun für ihre Habgier und über die Wahrheiten nachdenken, die wir in den folgenden Kapiteln behandeln, um eine Seele zur Ruhe zu bringen. Du musst Gott sehr gut kennen, um davon überzeugt zu sein, dass Er für dich mehr als genug ist.
2. Wie dein Smartphone dich verändert – von Tony Reinke
Wie dein Smartphone dich verändert – Tony ReinkeGenau dieses Buch brauchst du an einem Abend wie diesem, wenn dein Smartphone schweigt. Wir wollen es nicht wahrhaben, aber das Smartphone hat uns verändert. Tony Reinke hat gründliche Analysen betrieben, und beschreibt eindrücklich die Veränderungen der letzten 10 – 15 Jahre. Und Tony Reinke hat auch gründlich die Bibel studiert. Mit diesem Buch hält er dir den Spiegel vor. Du musst dich anschauen und erkennen, was bei dir dein Smartphone bewirkt hat. Aber du musst auch in den Spiegel des Wortes Gottes schauen, damit göttliche Veränderung bei dir geschieht. Du darfst wieder frei werden. Nicht das Smartphone soll dich beherrschen, sondern du solltest die Technik beherrschen. Dazu hat Gott dich berufen.
Eduard Klassen https://www.nimm-lies.de/ein-abend-ohne-social-media/14568

Facebook und Zuckerberg in “sozialen” Beziehungsproblemen

Facebook ist offline. Die Beziehungen brechen schnell. Facebook ist erst mal weg, wurde gehackt. Wie die auf Sicherheitsthemen spezialisierte US-Seite PrivacyAffairs bekannt gibt, boten Hacker soeben die Daten von 1,5 Milliarden Facebook Nutzern zum Kauf an. Darunter die Namen, E-Mailadressen, Wohnorte, Telefonnummern der Betroffenen. Eine erste Datenprüfung habe ergeben, dass es sich wohl um echte Benutzerdaten des Sozialen Netzwerks handelt. Die Seiten von Facebook, Messenger, Instagram und Whatsapp sind aus unbekannten Gründen seit Stunden offline. Viele werden heute Abend verrückt werden und richtig gestresst sein. Jetzt ist mal wieder Telefon, SMS, Fax, MMS, Email dran. Aber so ne Pause müsste mal regelmäßig stattfinden. Könnte auch mal länger gehen.

Regisseur David Fincher (Fight Club) malt uns in seinem damaligen Film The sozial Network das Bild eines selbstverliebten Informatikers vor Augen, der einerseits hochintelligent, aber andererseits total unbeliebt ist. Eine Szene zeigt Mark Zuckerberg mit seiner Freundin Erica in einer Studentenkneipe. Sie trinken gemeinsam ein Bier. Mit seiner unsensiblen Art bringt er sie in kürzester Zeit so in Rage, dass sie ihm direkt ins Gesicht sagt, was sie über ihn denkt: „Du wirst durchs Leben gehen und glauben, dass die Mädchen dich nicht mögen, weil du ein Computer-Freak bist. Aber es liegt daran, dass du ein Arschloch bist.“
Da muss wohl etwas Wahres dran sein, denn „du kannst nicht 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen!“
The sozial Network 
erzählt, wie wir das wurden, was wir sein werden, vernetzte Monokraten. Wie kommt das? Weil wir genauso beziehungsgestört werden, wie der Macher von Facebook es schon ist, indem wir uns einreden lassen große Entscheidungsfreiheiten zu haben. In gewisser Weise, so legt es der Film nahe, hat uns Mr. Zuckerberg nach seinem Ebenbild geschaffen. Zu sozial völlig unverträglichen Typen. Der Milliardär hat keine wahren Freunde – den einzig echten Freund, den er hatte, Eduardo Saverin, hat er wegen seines unerträglichen Narzismus aus der Firma gedrängt – aus diesem Grund will er sich rächen und unsere Vorstellung von Freundschaft jetzt ganz neu definieren. Das ist doch das faszinierende an Facebook, dass man sich Leuten näher fühlt, die man nur selten sieht (oder gar nicht kennt), obwohl sie einem nur im virtuellen Raum begegnen. Und dass der Abgleich mit der Wirklichkeit womöglich gar nicht mehr notwendig ist, um sich nahe zu fühlen. So in etwa sehen die neuen alten Freundschaften aus, etwas überspitzt geschildert. Alles nur Verschwörungstheorie, könnte man meinen. Warten wir es mal ab, was in zehn Jahren sein wird, wenn man sich das alles gar nicht mehr weg denken kann!

Lass dir nicht von Facebook – Gründer Zuckerberg vorschreiben, wie du soziale Beziehungen und Freundschaften zu leben hast. Gott hat uns dazu geschaffen, um echte reale soziale Netzwerke zu leben und nicht virtuelle. Wir sind nach Seinem Ebenbild geschaffen worden, der schon immer in Beziehung zu seinem Sohn gelebt hat.
Mark Zuckerberg will sich selbst zu diesem Streifen nicht äußern. Er sagt: „Dieser Film ist nur Fiktion!“ Wir werden sehen.

Mein Vorschlag an dieser Stelle ist, lasst uns eine neue Gruppe „Zuckerberg needs Jesus“ gründen.
Wer dazu Bock hat kann mich dann gerne einladen.

Jesus ist die einzige Chance für ihn aber auch für uns, ein Beziehungsmensch zu bleiben.
https://www.soulsaver.de/blog/facebook-und-zuckerberg-in-sozialen-beziehungsproblemen/

Facebook stuft Augustinus als Hassredner ein

Der katholische Journalist Domenico Bettinelli berichtet über merkwürdige Löschaktionen bei Facebook. Das soziale Netzwerk hat wiederholt ein Zitat von dem Kirchenvater Augustinus blockiert. Es handelte sich nicht um  irgendein „Feuer und Schwefel“-Zitat wie: „Sünder kommen in die Hölle!“, sondern im Gegenteil um einen Text, der zur Selbstkritik aufruft. Hier der besagte Augustinus-Text in einer Übersetzung. 

Lasst uns nie davon ausgehen, dass wir, wenn wir ein gutes Leben führen, ohne Sünde sein werden; unser Leben sollte nur dann gerühmt werden, wenn wir weiterhin um Vergebung bitten. Denn die Menschen sind hoffnungslose Geschöpfe; je weniger sie sich um ihre eigenen Sünden kümmern, desto mehr interessieren sie sich für die Sünden anderer. Sie versuchen zu kritisieren, nicht zu korrigieren. Selbst unfähig, zu vergeben, sind sie bereit, andere zu beschuldigen.

Facebook hat das Zitat mehrfach mit der Begründung gebannt, es handele sich um eine Hassrede (engl. hate speech), die wie folgt definiert wird:

Wir definieren Hassreden als einen direkten Angriff auf Menschen auf der Grundlage dessen, was wir als geschützte Merkmale bezeichnen – Rasse, Ethnie, nationale Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexuelle Orientierung, Kaste, Geschlecht, Gender, Geschlechtsidentität und schwere Krankheiten oder Behinderungen. Wir gewährleisten auch mehrere Schutzmaßnahmen für den Einwanderungsstatus. Wir definieren Angriff als gewalttätige oder entmenschlichende Rede, Aussagen über Unterlegenheit oder Aufrufe zur Ausgrenzung oder Segregation. Wir trennen Angriffe in drei Schweregrade, wie unten beschrieben.

Es ist ganz offensichtlich, dass Facebook in diesem Fall nicht vor einer Aufforderung zum Hass oder zur Gewalt schützt, sondern das Recht auf die freie Rede völlig unbegründet beschneidet. Es fällt nicht schwer, sich auszumahlen, wohin das führen kann. Hier die gesamte Geschichte: www.bettnet.com.
https://theoblog.de/facebook-hat-augustinus-als-hassredner-eingestuft-und-verbannt/33798/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+theoblogde+%28TheoBlog.de%29

500 Facebook Freunde

500 Facebook Freunde: Postmoderne Selbstverwirklichung
Jawohl, künftig muss wahr sein, was allen einleuchtet. Niemand kommt gegen den gesunden Menschenverstand an. Die Vernunft wird die Menschheit endlich zur Vernunft bringen! Schön wär’s gewesen. Gerade mal zweihundert Jahre nach der Aufklärung erschüttern zwei Weltkriege den Globus. Moderne Kriege. Mit vernünftigen Argumenten und sachlichen Hintergründen. Wer hätte dem Ansinnen Deutschlands rational widersprechen wollen, den eigenen Lebensraum zu erweitern? Wer hätte bestritten, dass es unterentwickelte Völker gibt, die nur zu niederen Diensten tauglich sind? Wer hätte in Frage gestellt, dass sich der Stärkere gegen den Schwächeren durchsetzt – die Natur macht es uns doch täglich vor!
Die beiden Weltkriege haben Europa zweierlei gezeigt: 1) Vernunft ist nie neutral. Sie ist immer an Eigeninteressen gebunden. 2) Auch die moderne Welt hat von willkürlichen Glaubensüberzeugungen gelebt. Niemand hat zum Beispiel je bewiesen, dass ein öffentliches Bildungswesen zu mündigeren Menschen führt. Das hat man einfach angenommen. Und die Zeit des Nationalsozialismus hat dann eben gezeigt, dass auch ein gebildetes Volk falsch abstimmen kann. Oder wer hätte garantieren können, dass die Welt sich fortschrittlich entwickelt, wie die Aufklärer annahmen? Spätestens der Beginn der Umweltprobleme in den 1970er Jahren machte klar, dass Fortschrittsdenken eine fragwürdige Glaubenssache ist. Schliesslich zerbrach auch die Überzeugung, dass alle Völker der Erde sich einmal zu modernen Gesellschaften nach europäischem Vorbild entwickeln würden. Ausgerechnet der hartnäckige Widerstand so genannter «Entwicklungsländer» machte deutlich, dass Europa keineswegs eine Vorreiterrolle in der Menschheitsentwicklung übernahm.
Diese ernüchternde Bilanz markiert im Grunde das Ende der modernen Zeit. Oder der Anfang der «Postmoderne» (Nach-Moderne). Es ist eine Moderne, die sich selbst durchschaut hat: Vernunft ist nur ein Trick, eigentlich ist alles ein Machtspiel. Die Plattform dieser Machtspiele ist ein Markt, ein System von Angebot und Nachfrage, ein Forum von Gewinnern und Verlierern. Wer sich kaufen lässt, ist der Dumme. Wer sich verweigert, wird umworben. Besser (und vor allem leichter) als auf ein Lebensziel, baut man den eigenen Selbstwert auf die unzähligen Möglichkeiten, die man ausschlägt. Lieber 500 potentielle Facebook-Freunde, die einen täglich darin bestätigen, gefragt zu sein, als zwei, drei echte Freundschaften, die Zeit und Kraft kosten. Postmoderne ist nicht einfach ein zufälliger Zerfall der Gesellschaft. Sie ist eine logische Folge des aufklärerischen Denkens. Die Menschen sind aus den modernen Träumen erwacht.
Die meisten Christen haben das nur halb durchschaut. Sie beobachten, dass viele ihrer Zeitgenossen allem Grösseren und Höheren abschwören und sich lieber selbst verwirklichen. Also bieten sie Christentum als eine Art Selbstverwirklichungsstrategie an. Sie merken, dass sich alle nur fürs Hier und Jetzt interessieren. Folglich bieten sie das Evangelium als Lifestyle-Produkt fürs Diesseits an. Sie beobachten, dass Wachstum und Mehrheiten zum Massstab werden für Erfolg und Wahrheit. Also träumen sie von Erweckungen und erheben das Wachstum ihrer Gemeinden zum geistlichen Prinzip. Sie machen alles mit, was der Zeitgeist vorgibt – nur eben auf fromme Weise. Wer aber nicht begriffen hat, dass Postmoderne den Markt anbetet, wird ihm erliegen. Kirchen beginnen, Sinnsuchende als Kunden zu betrachten, Gemeinde als wirtschaftlichen Betrieb zu führen, den Erlebnishunger mit frommen Konsum-Events zu stillen, die Verzettelung der Glaubenden durch Standardisierung zu beheben. Und um Gottes Willen kein Leiden! Christus will uns gesund und glücklich. So verkauft man das Evangelium heute – und die eigene Seele gleich dazu.
Dabei hat uns Jesus eine ganz andere Logik gelehrt: Nicht Zahlen, sondern Menschen, keine Wachstumsstrategien, sondern Wachheit, keine Grossevents, sondern verbindliche geistliche Lebensgemeinschaft, keine Standardisierungen, sondern Vertrauen auf Gottes individuelle Lebensgeschichten. Mit einer solchen Haltung sollen wir antreten und ein augenfälliges Stück Gegenkultur zur heutigen Zeit werden. Wohl werden wir uns so bis auf Weiteres damit begnügen müssen, kleine Brötchen zu backen. Aber immerhin Brötchen des ewigen Lebens. Autor: Alex Kurz Quelle: Magazin wort+wärch, Ausgabe Mai 2013

Facebook – ein soziales Netzwerk?

Facebook – ein soziales Netzwerk?
Wir wollen es gleich auf den Punkt bringen! Es geht um ein einsames arrogantes „Arschloch“, das uns alle zu dem Selbigen machen möchte!
Alle kennen Facebook, aber kaum jemand kennt Mark Zuckerberg, den Erfinder des größten sozialen Netzwerks aller Zeiten. Regiseur David Fincher (Fight Club) malt uns in seinem neuen Film The sozial Network das Bild eines selbstverliebten Informatiker vor Augen, der einerseits hochintelligent, aber andererseits total unbeliebt ist. Eine Szene zeigt Mark Zuckerberg mit seiner Freundin Erica in einer Studentenkneipe. Sie trinken gemeinsam ein Bier. Mit seiner unsensiblen Art bringt er sie in kürzester Zeit so in Rage, dass sie ihm direkt ins Gesicht sagt, was sie über ihn denkt: „Du wirst durchs Leben gehen und glauben, dass die Mädchen dich nicht mögen, weil du ein Computer-Freak bist. Aber es liegt daran, dass du ein Arschloch bist.“
Da muss wohl etwas Wahres dran sein, denn „du kannst nicht 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen!“
The sozial Network erzählt, wie wir das wurden, was wir sein werden, vernetzte Monokraten. Wie kommt das? Weil wir genauso beziehungsgestört werden, wie der Macher von Facebook es schon ist, indem wir uns einreden lassen große Entscheidungsfreiheiten zu haben. In gewisser Weise, so legt es der Film nahe, hat uns Mr. Zuckerberg nach seinem Ebenbild geschaffen. Zu sozial völlig unverträglichen Typen. Der 26 jährige Milliardär hat keine wahren Freunde – den einzig echten Freund, den er hatte, Eduardo Saverin, hat er wegen seines unerträglichen Narzismus aus der Firma gedrängt – aus diesem Grund will er sich rächen und unsere Vorstellung von Freundschaft jetzt ganz neu definieren. Das ist doch das faszinierende an Facebook, dass man sich Leuten näher fühlt, die man nur selten sieht (oder gar nicht kennt), obwohl sie einem nur im virtuellen Raum begegnen. Und dass der Abgleich mit der Wirklichkeit womöglich gar nicht mehr notwendig ist, um sich nahe zu fühlen. So in etwa sehen die neuen alten Freundschaften aus, etwas überspitzt geschildert. Alles nur Verschwörungstheorie, könnte man meinen. Warten wir es mal ab was in zehn Jahren sein wird, wenn man sich das alles gar nicht mehr weg denken kann!
Lass dir nicht von Facebook – Gründer Zuckerberg vorschreiben, wie du soziale Beziehungen und Freundschaften zu leben hast. Gott hat uns dazu geschaffen, um echte reale soziale Netzwerke zu leben und nicht virtuelle. Wir sind nach Seinem Ebenbild geschaffen worden, der schon immer in Beziehung zu seinem Sohn gelebt hat.
Mark Zuckerberg will sich selbst zu diesem Streifen nicht äußern. Er sagt: „Dieser Film ist nur Fiktion!“ Wir werden sehen.
Mein Vorschlag an dieser Stelle ist, lasst uns eine neue Gruppe „Zuckerberg needs Jesus“ gründen.
Wer dazu bock hat kann mich dann gerne einladen.
Jesus ist die einzige Chance für ihn aber auch für uns, ein Beziehungsmensch zu bleiben.
Pasquale