Wenn du stirbst, mach dir keine Sorgen um deinen Körper…

Ihre Verwandten und Beerdigungspersonal werden es tun. Ich kenne das aus erster Hand. Ich habs selber gemacht…
Sie werden Sie aus dem Haus holen und Sie an das Bestattungsinstitut Ihrer Familie liefern.
Sie werden dir die Klamotten ausziehen
Sie werden dich waschen
Sie werden dich verkleiden
Sie werden sogar Make-up auftragen, damit Sie präsentabel aussehen
Viele werden zur Beerdigung kommen, um dich zu ehren.
Einige werden sogar ihre Pläne absagen und um Urlaub bitten, um zur Beerdigung zu gehen.
Deine Sachen – Dinge, die du hasst, ausgeliehen zu werden, werden verkauft, gespendet oder verbrannt.
Deine Schlüssel
Deine Werkzeuge
Deine Bücher
Deine CDs, DVDs, Spiele
Deine Kollektionen
Deine Klamotten…
Und sei sicher, dass die Welt nicht stehen bleibt und um dich weint.
Die Wirtschaft wird weitergehen.
Du wirst bei der Arbeit ersetzt. Jemand mit der gleichen oder sogar besseren Fähigkeiten wird deinen Platz einnehmen.
Ihr Grundstück wird auf Erben umgestellt.
Und zweifle nicht, dass die kleinen und großen Dinge, die du in deinem Leben getan hast, gesprochen, verurteilt, bezweifelt und kritisiert werden.
Leute, die nur dein Gesicht kannten, werden sagen: ′′Armes Ding! „
Deine guten Freunde werden ein paar Stunden oder mehrere Tage weinen, aber dann werden sie wieder lachen.
Ihre Haustiere werden sich an den neuen Besitzer gewöhnen.
Eure Bilder hängen noch eine Weile an der Wand, dann werden sie auf Möbel gestellt und schließlich unten im Karton verstaut.
Jemand anderes wird auf deiner Couch sitzen und davon essen.
Tiefer Schmerz in deinem Zuhause dauert ein Jahr, zwei, vielleicht zehn… Dann wirst du dich den Erinnerungen anschließen und deine Geschichte endet.
Es wird unter den Menschen enden, hier enden, in dieser Welt enden.
Aber deine Geschichte beginnt in einer neuen Realität… in deinem Leben nach dem Tod.
Die Dinge, die du einmal hast, werden ihre Bedeutung verlieren. Du kannst deine irdischen Besitztümer nicht hierher bringen.
Die Schönheit deines Körpers
Nachname
Eigentum
Kredite
Arbeitsstelle
Bankkonto
das Haus
das Auto
akademische Titel
Klassenkameraden
Trophäen
Freunde der Welt
Mann / Frau
die Kinder
die Familie…
In deinem neuen Leben brauchst du nur deine Seele. Das einzige Eigentum, das bleiben wird, ist die Seele.
Die große Frage ist: Weißt du, wohin deine Seele geht, nachdem dieses Leben vorbei ist?
Jesus sagte: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben: Niemand kommt zum Vater, außer durch mich. “ (Johannes 14:6)
Die Bibel ist klar, dass niemand das Reich Gottes sehen kann, wenn er nicht wiedergeboren wird (Johannes 3:3).
Johannes 3:18 erklärt einfach, wer in den Himmel kommt und wer in die Hölle kommt: „Wer an ihn glaubt, ist nicht verurteilt; wer aber nicht glaubt, ist bereits verurteilt, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.“ Also, diejenigen, die zur Hölle fahren, sind speziell diejenigen, die nicht an Jesu Namen glauben.
Einfach, wenn du Jesus Christus als deinen Erlöser empfängst, allein durch Gnade, allein durch Glauben, wirst du ewig im Himmel verbringen. Wenn du Jesus Christus nicht als deinen Erlöser empfängst, wirst du ewig von Gott getrennt sein (Matthäus 25:46).
Die Bibel sagt: „Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat“ (Johannes 3:16).
Wir können uns entscheiden, auf Jesu Bezahlung für unsere Sünde zu vertrauen, oder wir können uns entscheiden, für unsere Sünden selbst zu bezahlen – aber wir müssen uns daran erinnern, dass die Zahlung für unsere Sünde ewig in der Hölle ist „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn“ (Römer 6:23).
„Glaube an den Herrn Jesus Christus, und du wirst gerettet werden“ ( Apostelgeschichte 16:31)
Philip Johnston

Ein Leben ohne Gott hat keinen Sinn

Unseren Ureltern setzte Satan in den Kopf, sie könnten wie Götter sein, könnten sich unabhängig machen; als hätten sie sich selbst erschaffen, als könnten sie ihr eigener Herr sein und eine Glückseligkeit getrennt und fern von Gott finden. Aus diesem hoffnungslosen Unterfangen ging fast alles hervor, was wir die Geschichte der Menschheit nennen: Geld, Armut, Ehrgeiz Krieg, Prostitution, Klassen, Herrschaft und Sklaverei, die lange, furchtbare Geschichte vom Menschen, der auf der Suche ist nach etwas anderem als Gott, das ihn glücklich machen soll.
Der Grund, weshalb dieser Plan ohne Erfolg bleiben muss, ist der: Gott hat uns erschaffen, hat uns erfunden, wie ein Mensch eine Maschine erfindet. Ein Auto ist so konstruiert, dass es mit Benzin und nichts anderem läuft. Die „menschliche Maschine“ hat Gott so konstruiert, dass sie nur mit ihm läuft. Er selber ist der Treibstoff, den unser Geist verbrennen, oder die Nahrung, an der unser Geist sich stärken soll; eine andere gibt es nicht. Und deshalb ist es sinnlos, Gott zu bitten, uns auf unsere Weise glücklich zu machen, ohne dass wir viel nach Glauben an ihn fragen. Gott kann uns kein Glück und keinen Frieden schenken, die von ihm selbst getrennt sind, weil es beides nicht gibt. C.S. Lewis „Pardon, ich bin Christ“ (S. 60)
Ohne Gott jedoch zu leben, ist nur eine Qual. Dostojewski

Glaube ist Privatsache

Ich glaube, dass der Satz „Glaube ist Privatsache“ oft missverstanden wird. Ja, Glaube ist immer eine ganz persönliche Sache jedes Einzelnen. Privat heißt allerdings: abgeschieden, getrennt. Glaube ist deshalb für mich keine Privatsache. Das Gespräch über den Glauben hat seinen Platz auch in der Öffentlichkeit. Dabei bleibt natürlich jedem selbst überlassen, an was oder wen man glaubt. Johannes Michalik,

Der achtfache Pfad des Apostels Petrus

Nicht nur im Buddhismus gibt es einen „achtfachen Pfad“, auf dem der Mensch zum Guten gelangt. Auch Petrus beschreibt in seinem 2. Brief )2. Petr. 1,5) einen Weg mit acht Stationen, der zum erfüllten Leben führt.
Seine acht Schritte sind:

  1. Glauben
  2. Tugend
  3. Erkenntnis
  4. Mäßigkeit
  5. Geduld
  6. Frömmigkeit
  7. geschwisterliche Liebe
  8. Liebe zu allen Menschen

Wie hängen sie zusammen? Was geschieht zwischen den einzelnen Stufen?

  1. Glauben
    Wer Gott vertraut, der möchte auch nach seinen Geboten leben – nicht, weil ihn das in den Himmel bringt, aber weil er Gott liebt und ernstnimmt.
    Die Gewöhnung, die in diesem Bemühen eintritt, ist die
  2. Tugend
    Das alltägliche Leben mit den Geboten Gottes macht Erfahrungen in zweierlei Hinsicht: Die Gebote bewähren sich als hilfreich, realistisch, praktikabel. Aber sie führen den Menschen auch an Grenzen. Gerade der Tugendhafte, der den Wert der Gebote verinnerlicht hat, bleibt immer wieder hinter seinen Vorsätzen zurück. Die Praxis führt also zur
  3. Erkenntnis, dass Gott und sein Wort gut und volllkommen sind, ich aber unvollkommen und Sünder bin. Das macht bescheiden, mit anderen Worten, es führt zur
  4. Mäßigkeit
    In dieser Mäßgkeit werden der natürliche Anlagen des Menschen wie Zorn, Missgunst und Ungeduld gemildert. Ich werde barmherzig mit mir und den anderen und muss nicht mehr alles selbst erreichen. Das heißt, ich lerne
  5. Geduld
    Weil ich in dieser Geduld immer mehr spüre, dass ich das Gelingen meines Lebens nicht selbst in der Hand habe, frage ich konkreter nach Gott, strecke mich aus nach seiner Kraft. Dieses konkrete „im-Alltag-mit Gott-leben“ nennt man
  6. Frömmigkeit
    Sie ist nach Bezzel „der Entschluss, die Abhängigkeit von Gott als Glück zu bezeichnen“. Weil ich mich darin selber nicht mehr so wichtig nehme, fällt es mir leicht, auch die anderen anzunehmen, die ja genauso abhängig sind von Gott wie ich – ich weiß ja von mir selbst, dass ich durch meinen Glauben kein „besserer Mensch“ bin als andere und erwarte das auch nicht mehr von meinen Mitchristen. Das ist die alllmählichh selbstverständlich werdende
  7. geschwisterliche Liebe
    Weil die Liebe der Christen untereinander keinen Hochmut kennt, weitet sie sich von alleine aus auf alle Menschen, die ja die Liebe Gottes genauso nötig haben wie ich. So wie der Pfad meinen eigenen Egoismus überwindet, so passt auch, anders als in der Welt, zur engen Verbundenheit der Christen untereinander kein „Gruppen-Egoismus“. Es ist kein „Hier wir – dort die anderen“ Sondern ein „Wir – für und mit den anderen“. Das heißt, es wächst die
  8. Liebe zu allen Menschen, deren vornehmste Sehnsucht es ist, dass alle Menschen zu dem Glauben kommen, der den achtfachen Pfad in Gang bringt …
    https://kraftwort.wordpress.com/2020/11/20/der-achtfache-pfad-des-apostels-petrus/

Gebet um mehr Glaube

Mehr Glauben verleih mir,
mehr licht und mehr Mut,
mehr Trost der Vergebung,
Zum Beten mehr Glut;
mehr Schmerz um die Sünde,
mehr Scheu vor der Schuld,
mehr Stille im Herzen,
im leid mehr Geduld.
Mehr Hoffnung entzünde,
mehr Sehnsucht in mir,
mehr Lust nach dem Himmel,
mehr Heimweh nach Dir!
Mehr Aufblick nach oben,
mehr Tröstung im Weh,
mehr Siegesgewießheit,
mehr Kraft aus der Höh!
Mehr mildes Erbarmen,
mehr brünstige lieb,
mehr Sanftmut und Frieden,
mehr Opfersinn gib,
mehr Einfalt und Wahrheit,
mehr Demut dazu-
Ich wäre so gerne,
Mein Heiland, wie Du.
August Hormann Francke

Gott stirbt nicht

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht mehr an eine persönliche Gottheit glauben. Vielmehr sterben wir an dem Tag, an dem unser Leben nicht mehr vom beständigen Glanz der täglich erneuerten Wunder erhellt werden, deren Quellen jenseits aller Vernunft liegen. Da Hammarskjöld (1905-1961) Generalsekretär der UNO (in seinem Tagebuch)

Es ist mir sehr klar geworden

Es ist mir sehr klar geworden, dass der seligmachende Glaube ein fortgesetzter, lebendiger Austausch ist zwischen uns und unserm Herrn Jesus Christus. Wir geben ihm unsere Sünden, er gibt uns seine Gerechtigkeit. Im ersten Akt machen wir sein, was unser ist: die Sünde. Im zweiten Akt machen wir unser, was sein ist: seine Gerechtigkeit. Wunderbarer, geheimnisvoller Akt, der sich in der Tiefe der durch die Busse zubereiteten Seele vollzieht. Aus diesem stets erneuerten Austausch entspringt wie aus einer sprudelnden Quelle der ganze Strom christlichen Lebens. Frederic Godet

Ein außergewöhnliches Glaubenszeugnis an der Wand eines Konzentrationslagers

Nachdem der zweite Weltkrieg beendet war, fand man ein außergewöhnliches Glaubenszeugnis an der Wand eines Konzentrationslagers. Ein Gefangener hatte die folgenden Worte in die Wand geritzt: »Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint, ich glaube an die Liebe, auch wenn sie sich nirgends zeigt, ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.« Ich versuche mir die Person vorzustellen, die diese Worte aufschrieb. Ich sehe ihre skelettartige Hand, wie sie die Glasscherbe oder den scharfen Stein aufnimmt. Ich sehe ihre Augen, die versuchen die Dunkelheit zu durchdringen, als sie Buchstaben für Buchstaben in die Wand ritzt. Was muss das für eine Hand sein, die solch tiefe Überzeugungen einkerbt? Was müssen das für Augen sein, die das Gute noch sehen angesichts des unaussprechlichen Schreckens? Es gibt darauf nur eine Antwort: Es waren Augen, die sich dafür entschieden hatten, das Unsichtbare zu sehen. Vater, du hast uns Glauben und Stärke versprochen, damit wir den Problemen des Lebens entgegentreten können. Vater, gib diese Stärke denen, deren Ängste ihre Träume begraben haben, deren Krankheiten ihre Hoffnungen schwinden ließen – deren Lasten größer sind, als ihre Schultern. Aus »Gods inspirational promise book« von Max Lucado.

Was bedeutet eigentlich „an Gott glauben“?

An Gott glauben bedeutet nicht, was heute viele Menschen darunter verstehen. Ein Glaube wie Gott ihn möchte, besteht nicht nur in der Annahme, dass es ihn gibt. Ein Vers aus dem Buch Sprüche drückt etwas klarer aus, was an Gott glauben bedeutet:

Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen so wird er dich recht führen.

Verlass dich auf den Herrn

Dieses Vertrauen und an Gott glauben bedeutet:

  1. Ich glaube seinem Urteil über mich: Ich bin ein Sünder. Ich habe Gottes Gebote nicht gehalten und seine Strafe verdient.
  2. Ich glaube an das Angebot Gottes in Jesus Christus: Er kam zu uns, damit wir zu Gott kommen können. Durch Jesus können mir meine Sünden vergeben und die Beziehung zu Gott wiederhergestellt werden.
  3. Ich vertraue ihm im Alltag – hoffe auf seine Hilfe, suche Trost und Korrektur und habe Freude an Gott.
  4. Ich bin Gott gehorsam – wer mich liebt hält meine Gebote. Nicht menschliche Regeln, sondern Gott lieben und den Nächsten lieben – darin sind alle Gebote eingeschlossen.

Verlass dich auf den HERRN! Eigentlich steht dort für Herr „Jahwe“, Gottes Eigenname, den die Juden aus Gottesfurcht nicht benutzt haben. An Gott zu glauben bedeutet ihn persönlich zu kennen und sich auf ihn zu verlassen. Das ist die Aufforderung. Es geht sogar darum, das von ganzem Herzen zu tun. Das erinnert stark an das wichtigste Gebot des christlichen Glaubens (und den Inhalt dieses Blogs): Liebe Gott von ganzem Herzen.

Gott will ein ungeteiltes Herz. Er will die Nummer eins in unserem Leben sein. Er will nicht, dass wir für ihn und für unsere Ehre leben. Woher erhoffen wir uns Hilfe? Wo suchen wir unsere Freude? Wie gelingt uns ein erfolgreiches Leben? Die Antwort will Gott selbst sein. Das ist der Anspruch zu „glauben“.

Das könnte man nun noch negativ abgrenzen:

und verlass dich nicht auf deinen Verstand

Wir Menschen vertrauen auf

  • unsere eigene Kraft, Intelligenz, Schönheit
  • was wir uns aufbauen: Erfolg, Anerkennung, Wohlstand.
  • Vergnügen: Feiern, Ausgelassenheit, Lust.
  • Hoffen auf andere Menschen: Suchen unser Glück im Partner, den Kindern, der Familie.
  • die Wissenschaft (die sich immer an der aktuellen philosophischen Mode orientiert und immer mehr selbst korrigiert)

Jeder von weiß meint doch am Besten zu wissen, was richtig und falsch ist, ob es Gott gibt und wie er ist… Alle Menschen verlassen sich auf ihr eigenes Denken und ihr eigenes Urteil. Sie meinen es am Besten zu wissen. Verlass dich nicht auf deinen Verstand… er ist so trügerisch.

Gott ist gnädig und spricht in unser Leben hinein – durch sein Wort – er ruft uns. Er will unser Herz gewinnen – unser Vertrauen und unsere Liebe.

Es gibt Menschen, die kopfüber 100 Meter in die Tiefe springen im Vertrauen auf ein Gummiseil, obwohl es nicht immer gehalten hat.
Es gibt Menschen, die sich Tausende von Kilometern hoch in den Weltraum schießen lassen im Vertrauen auf die Technik, obwohl sie nicht immer funktioniert hat.
Und es gibt Menschen, die mit allen Sinnen das Abenteuer des Glaubens wagen im Vertrauen auf Gott, weil er bisher immer sein Wort gehalten hat.

Doch selbst dann als Gläubiger irrt man so häufig – verlässt sich auf eigene Überzeugungen und Vorstellungen. Das führt zur Ablehnung – die Fehlerhaftigkeit der Christen gebrauchen manche Menschen als Argument für ihre Ablehnung Gottes und ihren Ungehorsam. Auch uns Christen fehlt manchmal Liebe und Wahrheit – wir suchen sie in seinem Wort. Darum geht es im nächsten Teilsatz.

Sondern gedenke an ihn, in allen deinen Wegen!

Gedenke an ihn bedeutet erkenne ihn, suche ihn! Gott möchte, dass wir seineHilfe suchen und darauf hoffen (Spr 16,3; Ps 37,5) und nach seinem Willen fragen!

 Vertrau auf Jahwe und tue das Gute, · wohne im Land und lebe wahrhaftig! (…) Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohl machen (…) Sei stille dem HERRN und warte auf ihn. (Ps 37,3.5.7)

Egal wie es dir geht und was passiert ist, sollst du Gott suchen und nach ihm fragen. Das bedeutet an Gott zu glauben! Das Leben kann unheimlich hart und ungerecht sein. Die einen wenden sich deshalb von Gott ab, doch andere wenden sich gerade deshalb Gott zu!

Ich wünsche dir, dass du glauben kannst! Oder dass du betest: „Jesus ich glaube, hilf meinem Unglauben!“

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Wahrer Glaube

Wahrer Glaube ist nicht allein eine zuverlässige Erkenntnis, durch welche ich alles für wahr halte, was uns Gott in seinem Wort geoffenbart hat, sondern auch ein herzliches Vertrauen, welches der Heilige Geist durchs Evangelium in mir wirkt, dass nicht allein anderen, sondern auch mir Vergebung der Sünden, ewige Gerechtigkeit und Seligkeit von Gott geschenkt ist, aus lauter Gnade, allein um des Verdienstes Christi willen.
Heidelberger Katechismus, Frage und Antwort 21