Was ist die Hölle?

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1) Die Hölle ist ein Ort der Strafe Mt. 23, 33/ 25/ 46/ Joh. 5, 28 – 29/ 2. Thess. 1, 9/ 2. Pet. 2, 4

2) Die Hölle ist ein Ort der Schande Dan. 12, 2

3) Die Hölle ist ein Ort der Finsternis Mt. 8, 12/ 22, 13/ 2. Pt. 2, 4.17/ Jud. 13

4) Die Hölle ist ein Ort der Qual  Röm. 2, 9/ Offb. 14, 11

Feuer: Mt. 13, 42/ 25, 41/ Offb. 20, 15/ 21, 8
– Schmerzen:
Lk. 16, 24
– seelische Pein:
Röm. 2, 9 (Drangsal)
– Angst:
Röm. 2, 9
– Weinen und Zähneknirschen:
Mt. 8, 12/ 22, 13/ 24, 51/ 25, 30

5) Die Hölle ist ein Ort der Trennung von Gott
Mt. 7, 23/ Luk. 13, 28/ 2. Thess. 1, 9

„Die Strafe besteht hauptsächlich in dem tiefen Gefühl des göttlichen Unwillens, in der Bitterkeit, der wilden Verzweiflung, einer ungerechtfertigten und vergeblichen Empörung, einer fortwährenden Strafe, von der nichts die Aufmerksamkeit des Verdammten ablenken kann.“(A. Matter, Etude de la Doctrine Chrétienne, zitiert nach René Pache, Das Jenseits, S. 161)
Die Bibel macht ganz deutlich, daß die Hölle genauso eine Realität ist wie der Himmel. Sie zeigt unmißverständlich, daß von Natur aus alle Menschen unterwegs sind zur Hölle (Joh. 3, 36), weil sie von Natur aus alle von Gott getrennt und sogar Seine Feinde sind (Röm. 5, 10) und deshalb immer wieder Seine Gebote übertreten und infolgedessen die Strafe der ewigen Trennung von Gott verdient haben.
Glücklicherweise ist das aber nur die Hälfte der Wahrheit. Die Bibel sagt uns nämlich auch, daß niemand wirklich in der Hölle enden muß, weil Gott Seinen Sohn Jesus Christus in diese Welt geschickt hat. Er war der Einzige, der je als Mensch gelebt hat, ohne zu sündigen, und deshalb konnte Er die Strafe, die wir verdient haben, auf sich nehmen, damit wir „straffrei“ ausgehen können. Er hat am Kreuz die Hölle erlitten, um uns die Tür in den Himmel zu öffnen. Jeder, der das als Geschenk für sich persönlich annimmt, bekommt die Gewißheit: das gilt auch für mich.

Wo werden Sie die Ewigkeit verbringen?
Detlev Fleischhammel http://www.jesus-service.de/Hoelle.htm

Wie kann ein liebender Gott Menschen in die Hölle schicken?

Zu den Tabuthemen in vielen Gemeinden und Gottesdiensten gehören das „Gericht Gottes“ und die „Hölle“. Warum er darüber häufig predigt, erläutert Timothy Keller, US-Professor für Praktische Theologie und Pastor der Presbyterianischen (Reformierten) Kirche in New York, in seinem neuen Buch, das in den USA ein Bestseller wurde. Im Brunnen-Verlag (Gießen) erschien es unter dem Titel „Warum Gott?“. Hier einige Auszüge. rum halten Sie die Vorstellung eines vergebenden Gottes nicht auch für anstößig?“ Ich erklärte ihr, dass der säkulare Amerikaner oder Europäer die Sache mit der Hölle schlimm findet, aber die Lehre von der Feindesliebe und dem Hinhalten der anderen Wange faszinierend. Ich bat sie, sich vorzustellen, wie jemand, der aus einer ganz anderen Kultur kommt, das Christentum sieht. In traditionell nicht christlich geprägten Ländern erscheint die Lehre von der Feindesliebe absolut sinnlos; sie verletzt die tiefsten Gefühle der Menschen über das, was recht und unrecht ist. Aber die Vorstellung eines richtenden Gottes macht ihnen absolut keine Schwierigkeiten. Diese Gesellschaften finden die Aspekte des christlichen Glaubens skandalös, die man im Westen gut findet, und die attraktiv, die man im Westen schier nicht ertragen kann. „Nun“, sagte ich, „warum sollen dann die Einwände, die Ihre Kultur gegen das Christentum erhebt, mehr zählen als die der anderen Kulturen?“ [aus dem Glauben entsteht], Gott würde auf sein Gerichtsurteil verzichten. In einem Land der verbrannten Erde, dessen Boden vom Blut der Unschuldigen getränkt ist, wird dieser Glaube komplett untergehen … zusammen mit einigen anderen liebgewordenen Überzeugungen, in denen unser liberales Denken gefangen ist.“ Ist es möglich, unseren Hunger nach Gerechtigkeit auf eine Art zu stillen, die nicht unseren Hunger nach blutiger Vergeltung nährt? Ja, sagt Volf, und zwar am besten dadurch, dass wir an Gottes Gerechtigkeit glauben. Weiterlesen