Meine Tochter starb an der Impfung. So fühle ich mich

Bewegende Worte einer Mutter, die ihre Tochter durch eine Impfung verloren hat: “Dennoch spaltet man die Gesellschaft bewusst in zwei Klassen: die Geimpften als die Guten, Verantwortungsvollen, die Ungeimpften als unsolidarische Impfverweigerer. Alleine das Wort ist schon eine Zumutung. Dass sich in einer Demokratie jeder frei von Zwang selbst für oder gegen eine Sache – hier die Impfung – entscheiden sollte, scheint nicht mehr zu gelten. Man erhöht den Druck auf die Ungeimpften und treibt somit die Spaltung der Gesellschaft weiter voran.Ich halte das mit den Prinzipien einer offenen freien Gesellschaft und unserem Grundgesetz nicht für vereinbar. Noch weiß niemand genau, wie viele Geimpfte das Virus verbreiten – aber schuld an steigenden Infektionszahlen sind immer nur die Ungeimpften. Man ermöglicht wieder das Reisen, erlaubt Großveranstaltungen, und steigen die Coronazahlen, sind die Ungeimpften natürlich der Grund dafür.Ich vermisse eine offene und objektive Berichterstattung, den Respekt vor der Meinung anderer. Wer sich impfen lässt, trägt das Risiko von Impfschäden ebenso wie jeder Ungeimpfte das Risiko einer Infektion. Jetzt wollen andere darüber befinden, für welches Risiko ich mich zu entscheiden habe.
”Disclaimer: Frau Ortmann ist keine Impfgegnerin. Und ich bin kein Impfgegner.
welt.de Erfahrungsbericht: Meine Tochter starb an der Impfung. So fühle ich mich – WELT
https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus233858476/Erfahrungsbericht-Meine-Tochter-starb-an-der-Impfung-So-fuehle-ich-mich.html?fbclid=IwAR3z8C1G7gIZ6BWmOXrtBVrGECwb8efOOdCHaRTG8LzAq1PyGpjTfWjSnW4