Das Fundament des Christseins

Grundlage unseres Christseins ist nicht etwas, was wir für unseren Herrn getan haben, noch nicht einmal unsere Entscheidung für ihn, sondern das, was unser Herr für uns getan hat: Er hat sich für uns entschieden! Er tut nicht etwas für uns, weil wir etwas für ihn tun, sondern wir können nur etwas für ihn tun, weil er alles für uns getan hat! Wenn diese Reihenfolge verkehrt wird, wird alles verkehrt!
In Christus bin ich:
– das Salz der Erde (Matthäus 5, 13)
– das Licht der Welt (Matthäus 5, 14)
– ein Kind Gottes (Johannes 1, 12)
– eine Rebe am Weinstock, ein Kanal des Lebens Christi (Johannes 15, 1-5)
– Christi Freund (Johannes 15, 15)
– ein Diener der Gerechtigkeit (Römer 6, 18)
– Gottes Knecht / Gottes Magd (Römer 6, 22)
– ein Miterbe Christi (Römer 8, 17)
– ein Tempel des Heiligen Geistes (1. Korinther 3, 16; 1. Korinther 6, 19)
– ein Glied am Leib Christi (Epheser 5, 30)
– eine neue Kreatur (2. Korinther 5, 17)
– ein Heiliger (Philipper 1, 1)
– ein Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenosse (Epheser 2, 19)
– ein Gefangener Christi (Epheser 3, 1; Epheser 4, 1)
– ein Bürger des Himmels (Philipper 3, 20; Epheser 2,6)
– ein Auserwählter Gottes (Kolosser 3, 12; 1. Thessalonicher 1, 4)
– ein Kind des Lichts und nicht der Finsternis (1. Thessalonicher 5, 5)
– ein Teilhaber der himmlischen Berufung (Hebräer 3, 1)
– ein Feind des Teufels (1. Petrus 5, 8)
– ein Fremdling und Pilger in der Welt, in der ich jetzt lebe (1. Petrus 2, 11)