Medien

Was ist das? Es liegt auf der Treppe und lügt. Antwort: Die Zeitung.Das erzählte man sich in der braunen Nazizeit und der roten DDR-Diktatur. Natürlich hinter vorgehaltener Hand. Ich frage mich: Steht denn heute in den Zeitungen die Wahrheit? Aktuell wird doch in Zeitungen, im Fernsehen und im Internet nicht nur informiert, sondern auch manipuliert und Angst geschürt. Dichtung und Wahrheit liegen zu oft zu dicht beieinander. Was die Medienlandschaft betrifft, gehöre ich eher zu den Skeptikern und finde häufig das Wort „Lückenpresse“ bestätigt.Besonders wundere ich mich, wie viele Menschen alles glauben, was in den Medien vorkommt und im gleichen Atemzug das ablehnen, was in der Bibel steht. Darin steht nämlich eine wichtige Ansage von Jesus: „Ich bin die Wahrheit“. Mit Jesus und seiner Wahrheit können seit hunderten von Jahren Millionen Menschen im Frieden leben und im Frieden sterben. Durch die biblischen Nachrichten bringt Jesus auf allen Kontinenten Hoffnung ins Leben. Von der Wahrheit, die schon so lange Bestand hat, die Diktaturen und Demokratien überlebt hat, sollten heute alle erfahren und dann ausprobieren, ob es stimmt.Und eins muss ich noch hinzufügen, weil das auch in der Bibel steht. Gewiss, das gilt allen Menschen, aber im Besonderen auch den Medienleuten: Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! (Jesaja 5,20)
Lutz Scheufler
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10 Gebote für den Gebrauch von modernen Medien

Ich habe hier die 10 Gebote für den Gebrauch von modernen Medien gefunden. Ich finde sie nicht nur für die Erziehung von Kindern wichtig:
1. Du sollst die Langeweile nicht fürchten!
2. Du sollst nicht Mulittasken!
3. Du sollst nicht „WHNG“ (WHNG steht für das „Was habe ich nochmal gesucht“-Phänomen – wenn man eine Sache sucht und dann zwei Stunden damit zubringt zufälligem und unwichtigem nachzujagen).
4. Du soll nicht schreiben und fahren (oder reden oder schlafen).
5. Du sollst den Feiertag Bildschirm-frei halten.
6. Du sollst das Schlafzimmer als medienfreie Zone bewahren.
7. Du sollst das Upgrade deines Nachbarn nicht beneiden.
8. Du sollst deine Accounts auf „privat“ einstellen.
9. Du sollst keine Medien zum Essen mitbringen.
10. Du sollst kein Essen zu den Medien mitbringen.
Sie stammen ursprünglich von Susan Maushart. Im Original lauten sie folgendermaßen:
1. Thou shalt not fear boredom
2. Thou shalt not “multitask” (not until thy kingdom come, thy homework be done)
3. Thou shalt not WILF (WILF describes the “What Was I Looking For” phenomenon of using Google to look for one thing, and then burning two hours hunting down random and unimportant facts)
4. Thou shalt not text and drive (or talk, or sleep)
5. Thou shalt keep the Sabbath a screen-free day
6. Thou shalt keep thy bedroom a media-free zone
7. Thou shalt not covet thy neighbour’s upgrade
8. Thou shalt set thy accounts to “Private”
9. Thou shalt bring no media to thy dinner
10. Thou shalt bring no dinner to thy media.

10 Gebote für den Gebrauch von modernen Medien