Ewigkeitssonntag (Totensonntag). Der Tod gehört zum Leben dazu. Viele Menschen fürchten sich vor ihm.

Apple-Gründer Steve Jobs sagte kurz vor seinem Krebstod 2011 in einer bewegenden Rede vor Studenten: „Der Tod ist möglicherweise die beste Erfindung des Lebens. Niemand ist ihm jemals entkommen. Er ist der Vertreter des Lebens für die Veränderung. Er räumt das Alte weg, um Platz zu machen für das Neue.“ Wer so selbstbewusst zum Tod steht, bringt es auch im Leben zu etwas.
In den Psalmen steht eine wunderbare Weisheit, ein Gebet an Gott: „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. Verdrängen hilft nicht, die Sterblichkeitsrate liegt bei 100 Prozent. Klug ist, wer den Tod in sein Leben einkalkuliert. (P. Hahne)
Ja mein Freund, es gibt ihn noch: den Prediger der alten Schule. Und seine Predigt geht weiter Viele moderne Prediger sprechen nicht mehr über den Sündenfall des Menschen. In unseren Tagen werden die Menschen selten in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam gemacht, dass sie vor einem heiligen Gott Sünder sind.
Aber es gibt immer noch einen Prediger der alten Schule, der heute ebenso laut und bestimmt redet wie eh und je. Er bereist den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen; er besucht sowohl Arme als Reiche. Er weckt Gefühle, die kein anderer Prediger hervorrufen kann. Er bringt Menschen zu Tränen, die nicht gewohnt sind, zu weinen. Es gibt kein Gewissen, das in seiner Gegenwart nicht wenigstens einen Augenblick gezittert hätte und kein einziges Herz, das bei seinen machtvollen Appellen gleichgültig geblieben wäre.
Dieser Prediger unterbricht öffentliche Veranstaltungen, lauert an Türen von Tanzsälen und Diskotheken. Sein Schatten fällt täglich auf Straßen und Autobahnen. Ohne Anmeldung tritt er in jedes Privatzimmer. Es gefallen ihm Schlösser und Paläste; aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein.
Er nennt sich: der Tod!
Wer hätte die Predigt dieses alten Predigers noch nicht gehört? Jeder Grabstein dient ihm als Kanzel. Jede Zeitung reserviert ihm einen Platz. Und wie oft sieht man die Gemeinde dieses souveränen Predigers zum Friedhof gehen!
Wie oft hat er sich eigentlich schon an Sie gewandt? Da war der plötzliche Tod eines Nachbarn, das Abschiednehmen von Verwandten, der Verlust eines Freundes oder gar des geliebten Ehepartners. Und jedes Mal ist der Inhalt seiner Predigt dieselbe. Er fordert uns auf, die Frage der Sünde in unserem Leben zu klären; die verbleibende Zeit zu nutzen, um mit Gott ins Reine zu kommen – ehe es zu spät ist. Alois Böck
Das Wort Ewigkeitssonntag ist für Gläubige tröstlicher als der Begriff Totensonntag. Aber der harte Begriff Totensonntag könnte manchen Weltmenschen doch etwas vom Ernst des letzten Gerichtes und der Endlichkeit des Lebens bezeugen. Von daher hat auch das Wort Totensonntag eine Botschaft. Die meiste Verstorbenen sind nicht in die Ewigkeit, die ja viel mit Gott zu tun hat, gegangen, sondern in den Tod, ins Gefängnis in dem sie aufs jüngste Gericht warten. Rainer Wagner
https://www.soulsaver.de/blog/totensonntag-der-tod-gehoert-zum-leben-dazu-viele-menschen-fuerchten-vor-ihm/

Keine Angst vor dem Tod

Kurz vor seinem Tod schrieb Melanchthon auf ein kleines Blatt, warum er den Tod nicht fürchte: „Du wirst von der Sünde erlöst, von den Sorgen befreit und von der Wut der Theologen … Du kommst zum Licht, du wirst Gott schauen und seinen Sohn, du wirst die wunderbaren Geheimnisse erkennen, die du in diesem Leben nicht begreifen konntest: warum wir so geschaffen sind und nicht anders und worin die Vereinigung der beiden Naturen in Christus besteht.“ Melanchthon

Die Bedeutung des Begriffs „Scheol“

Der Begriff „Scheol“ hat im Alten Testament ein breites Bedeutungsspektrum, das sich um Tod, Grab, das Totenreich und die Nachwelt dreht.
Der Scheol ist mehr als ein Ort, der unter der Erdoberfläche liegt und zu dem die Toten hinab fahren (Hiob 7,9; Hesekiel 31,15.17; 32,27). Der Begriff beschreibt, was Menschen empfinden, wenn sie vor einem Grab stehen, in dem ein guter Freund beigesetzt wird. Angesichts des Scheols wird diese Grube von zwei mal drei mal drei Metern zum spürbaren Gegensatz zwischen absolutem Tod und intensiver Lebendigkeit. Wer in den Scheol hinabsteigt ist von der Heilsgeschichte1) abgeschnitten, nimmt nicht mehr an der gemeinschaftlichen Begegnung mit Gott teil. Deshalb ist der Scheol eine ewige Realität, die durch das Grab in Raum und Zeit symbolisiert wird. Der Scheol ist das Ende, er ist ein „Land ohne Wiederkehr“ (Hiob 7,9). Einmal dort angekommen, gibt es nur noch eine Hoffnung, nämlich dass Gottes Zusage aus Hosea 13,14 auf mich zutrifft: „Von der Gewalt des Scheols werde ich sie erlösen, vom Tod sie befreien“ (vgl. 1Korinther 15,54-55)2). Wo das nicht der Fall ist, wird Scheol zum Inbegriff absoluter Verlorenheit und ist – als Gegensatz zum ewigen Leben – mit dem neutestamentlichen Begriff „Hölle“ identisch (vgl. Sprüche 15,24).
1) Die Heilsgeschichte beschreibt Gottes rettendes Handeln mit der Welt. Solange ein Mensch lebt, ist er Teil dieser Geschichte und kann Vergebung finden (kleine Ausnahmen wie die Sünde gegen den Heiligen Geist bestätigen diese Regel).
2) Bei den Söhnen Korachs hört sich das so an: „Gott aber wird meine Seele erlösen von der Gewalt des Scheols; denn er wird mich entrücken.“ (Psalm 49,16)
https://www.frogwords.de/bibel_at_nt/hohelied/kommentar/anhang_1

Tag des Friedhofs

Angela Merkel stirbt. Sie kommt direkt in den Himmel und weil sie viel gegeben, eine wichtige Person des öffentlichen Lebens ist, kommt Petrus sofort zu ihr und meint: „Angela, du hast viel für die Menschen getan, vor allem hast du große Opfer gebracht. Du selbst bist in deinem Leben oft zu kurz gekommen. Und deshalb werden wir dir die Wahl geben. Einen Tag darfst du in die Hölle, einen Tag darfst du in den Himmel und danach darfst du wählen, wohin du willst.“ Petrus geht mit Angela. Sie fahren hinab, erster Tag in die Hölle und sie trifft viele Freunde, die begrüßen sie, sie spielen Golf, sitzen am Swimming-Pool, Wellness, all das was zu wenig war in ihrem Leben, aber auch Restaurants, essen, trinken, Musik. Der Teufel ist total nett, immer entspannt dabei. Ein schöner Tag. Am nächsten Tag kommt Petrus wieder und sagt: „Jetzt gehen wir in den Himmel.“ Das ist genauso, wie man sich das vorstellt, wir Menschen im Himmel. Wolken, Harfen, Gesinge, Halleluja. Jeder für sich, alles harmonisch. Aber etwas öde. Angela geht es ihr auch gut und einen Tag später kommt Petrus und fragt: „Hast du dich jetzt entschlossen?“ Sagt Angela Merkel: „Ja, obwohl das Paradies ganz schön ist, möchte ich lieber in die Hölle, du weißt ja, ich bin immer da, wo sich was tut.“ Petrus nimmt sie mit, wieder nach unten, klopft an die Tür, die Tür geht auf, zwei Hände ziehen Angela hinein und in einer Sekunde ist sie verschwunden. Steht sie da, mitten in der Wüste, quälende Hitze, kein Wasser. Freunde tragen schwere Säcke, zerrissene Kleider, müssen Mist und Unrat sammeln. Der Teufel kommt, gibt Angela auch so eine, so eine Jute-Tüte und sagt, dass sie jetzt auch anfangen soll, Unrat und Mist zu sammeln. Fragt Angela Merkel völlig verwirrt: „Wo ist der Golfplatz, das Restaurant, die netten Leuten, das Schwimmbad und wo ist die Musik?“ Antwortet der Teufel: „Gestern war vor der Wahl, heute ist nach der Wahl.“
Der Tod ist am Ende immer der Stärkere. Er kommt, wie er will. Er fragt uns nicht. Er fragt nicht, was wir wollen, wir können nicht wählen, er macht, was er will. Am Ende ist der Tod immer der Stärkere. Auf eine gewisse Weise müssen wir alle zutiefst davon überzeugt sein, dass das so ist. Und es ist auch allgemein herrschende Meinung, so du nichts weißt von Heilig Geist und über dich hinaus. Am Ende ist der Tod der Stärkere. Wie groß der Anteil dessen ist, dass wir auch davon überzeugt sind, das merkt man daran, dass wir allzu gerne den Tod verdrängen. Er würde auch unsere Alltagsbewegung und Alltagswirken aus dem Takt bringen, uns verunsichern, im Alltag verdrängen wir ihn. Wir sprechen nur über ihn, wenn er sich in unser Leben drängt.
Wie wir mit dem Sterben fertigwerden, ist uns wichtiger, als wie wir den Tod besiegen. Sokrates überwand das Sterben. Christus überwand den Tod als ἔσχατος ἐχθρὸς (1. Kor 15, 26; Anm.: „der letzte Feind“). Mit dem Sterben fertigwerden bedeutet noch nicht mit dem Tod fertigwerden. Die Überwindung des Sterbens ist im Bereich menschlicher Möglichkeiten, die Überwindung des Todes heißt Auferstehung. Bonhoeffer 27. März 1944:

Was der Tod in Jesus Christus ist

Um zu betrachten, was der Tod ist, und vor allem, was der Tod in Jesus Christus ist, muss man erkennen, welche Stellung er in seinem immerwährenden und ununterbrochenen Opfer einnimmt, und hierfür muss man bemerken, dass der wichtigste Teil der Opferungen im Tod des Opfers besteht. Die Darbringung und die Weihe, die vorausgehen, sind Vorbereitungen; die eigentliche Vollendung aber ist der Tod, mit dem das Geschöpf durch die Auslöschung des Lebens Gott die größte Huldigung erweist, deren es fähig ist, indem es vor den Augen seiner Majestät ins Nichts zurücksinkt und dessen höchstes Wesen anbetet, das allein wirklich existiert. Allerdings gibt es nach dem Tod des Opfers noch einen anderen Teil, ohne den dessen Tod unnütz ist: die Annahme des Opfers durch Gott. Das wird in der Heiligen Schrift gesagt [Gn 8,21]: Et odoratus est Dominus suavitatem. »Und der Herr hat den lieblichen Duft des Opfers gerochen.« Damit wird die Darbringung wahrhaft gekrönt; doch dies ist eher eine Handlung Gottes auf das Geschöpf hin als eine Handlung des Geschöpfes auf Gott hin, und es verhindert nicht, dass der Tod die letzte Handlung des Geschöpfes ist.

All diese Dinge haben sich in Jesus Christus erfüllt.194 Als er in die Welt kam, hat er sich dargebracht [Hebr 9,14; 10,5,7]: Obtulit semetipsum per Spiritum sanctum. Ingrediens mundum, dixit: Hostiam noluisti … Tune dixi: Ecce venio. In capite usw. Er hat sich durch den Heiligen Geist dargebracht. Als er in die Welt kam, hat er gesagt: »Herr, die Opfer sind dir nicht angenehm; aber den Leib hast du mir bereitet.« Da sagte ich: »Siehe, ich komme. Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen.« Das war seine Darbringung. Seine Weihe folgte unmittelbar darauf. Dieses Opfer dauerte sein ganzes Leben und wurde durch seinen Tod vollendet. Er musste die Leiden ertragen, um zu seiner Herrlichkeit einzugehen [Lk 24,26]. Und obwohl er Gottes Sohn war, musste er den Gehorsam lernen. Aber er, der in den Tagen seines Fleisches mit lautem Geschrei den anrief, der ihn vom Tode erretten konnte, ist erhört worden um seiner Frömmigkeit willen [Hebr 5,7]. Gott hat ihn von den Toten auferweckt und seine Herrlichkeit, die früher durch das vom Himmel auf die Opfer niederfallende Feuer versinnbildlicht wurde, entsandt, um seinen Leib zu verbrennen und zu verzehren und ihm das geistige Leben der Herrlichkeit zu geben. Das hat Jesus Christus erlangt, und es wurde durch seine Auferstehung vollendet.

Blaise Pascal über das Opfer von Jesus Christus (Briefe I: Die private Korrespondenz, 2015, S. 56–57):

Fünf Minuten nach dem Tod

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen? Hiob sagt: „Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?“ (14,10) Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Todes ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme.Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, dass das Leben zerbrechlich ist und dass der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen.Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel „Wie man leben muss, um hundert Jahre alt zu werden“ – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten.Der Prophet Amos mahnt: „… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …“ (4,12) Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! „Ein Mann stirbt“, sagt Hiob, und fragt weiter: „und wo ist er dann?“ In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht.Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, dass sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: „… wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben.“ (Johannes 8,24)Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, dass dies stimmt. Der Missionar Adoniram Judson sagte kurz vor seinem Ende: „Ich scheide mit der Freude eines Jungen, der von der Schule nach Hause rennt.“Wenn ein Mensch gestorben ist, wo ist er dann? Dies hängt davon ab, ob er in Christus stirbt oder in seinen Sünden. Menschen sind entweder gerettet oder verloren. Sie enden entweder im Himmel oder in der Hölle. Jesus sagt: „Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden.“ (Markus 16,16)Gott hat einen Weg für verlorene Menschen bereitet, aber die Sache muss vor dem Tod geklärt werden. Das ewige Leben hier zu gewinnen, bedeutet, es für immer zu gewinnen. Es gibt keine Chance jenseits des Grabes. Mit der Sünde müssen wir uns jetzt auseinandersetzen. Der einzige Weg, um richtig zu sterben, ist, richtig zu leben. Ein Mensch hat wahres Leben, wenn er Christus, der das Leben ist, kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt. Wo werden Sie sich befinden, fünf Minuten nachdem Ihr Herz aufgehört hat zu schlagen?(Quelle: Herold seines Kommens)
https://www.herold-mission.com/de/die-frage-aller-fragen.html

„Gewaltige Einsamkeit“

Die Rhein-Neckar-Zeitung berichtet im Kulturteil über die Aufführung von Milo Raus’ neuem Dokutheaterstück „Everywoman“ auf einem Salzburger Theaterabend. Der Titel „Everywoman“ legt nahe, dass es sich bei dieser Uraufführung um ein feministisches Statement handelt. Doch darum geht es Rau nicht. Ihm geht es um den Tod und jene „gewaltige Einsamkeit“ im Moment des Dahinscheidens. Das Stück gibt keine Antwort, stellt aber Fragen und provoziert Antworten. Der Autor des Beitrags hat das gut erfasst:

Um der Einsamkeit des Todes zu entrinnen, gibt es eigentlich nur eine Antwort: den Glauben an Gott und die Auferstehung, der schon bei Hofmannsthal nicht viel mehr ist als Erinnerung. Doch seit Gott die Welt und die Menschen endgültig verlassen zu haben scheint, seit sich die Kirchen weniger um das Seelenheil ihrer Schäfchen kümmern als um die Bewältigung weltlicher Skandale, müssen die Schäfchen den Sinn des Todes im Diesseits suchen: Ein Ding der Unmöglichkeit, wie Lardis ebenso engagierter wie hilfloser Monolog über ein alle Zeiten und Menschen verbindendes „Om“-Mantra offenbart, in dem sich Lebende wie Sterbende aufgehoben fühlen sollen.

Tja, die Kirchen sollten wieder anfangen, davon zu reden, dass wir sterben müssen (vgl. Ps 90,12). Wohl dem, der angesichts der gewaltigen Einsamkeit sagen kann: Herr, du bist mein Zufluchtsort für und für. Mehr: www.rnz.de.