Francis Schaeffer on Race.

„If I were writing my early books again (for example, The God Who Is There and The Church at the End of the Twentieth Century), I would make one change.
I would continue to emphasize that previously in the Northern European culture (including the United States) the controlling consensus was Christian, and that this is now changed and we live in a post-Christian world. However, in doing this I would point out that previously, when the Christian consensus was the controlling factor, certain things were definitely sub-Christian.
Christians of all people should have opposed any form of racism. We know from the Bible that all men have a unity because we have a common origin—we had a common ancestor. The “Christian” slave-owner should have known he was dealing with his own kind, and not only because when he had sexual intercourse with his female slave she produced a child, which would not have happened had he performed bestiality with one of his animals: he should have heard the message of a common ancestor not only taught but applied in a practical way in the Sunday-morning sermon. This applies to slavery, but it applies equally to any oppression or feeling of superiority on the basis of race.“
Christianity Today, January 4, 1974
Francis Schaeffer auf Race.
′′ Wenn ich meine frühen Bücher wieder schreiben würde (zum Beispiel The God Who Is There and The Church am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts), würde ich eine Veränderung vornehmen.
Ich möchte weiterhin betonen, dass zuvor in der nordeuropäischen Kultur (einschließlich der Vereinigten Staaten) der kontrollierende Konsens christlich war und dass dies nun geändert wird und wir in einer post christlichen Welt leben. Dabei möchte ich jedoch darauf hinweisen, dass zuvor, als der christliche Konsens der kontrollierende Faktor war, bestimmte Dinge definitiv sub christlich waren.
Christen aller Menschen hätten gegen jede Form von Rassismus sein sollen. Wir wissen aus der Bibel, dass alle Männer eine Einheit haben, weil wir einen gemeinsamen Ursprung haben – wir hatten einen gemeinsamen Vorfahren. Der ′′ christliche ′′ Sklavenbesitzer hätte wissen müssen, dass er sich mit seiner eigenen Art befasst hat, und nicht nur, weil sie, als er Geschlechtsverkehr mit seiner Sklavin hatte, ein Kind produziert hat, was nicht passiert wäre, hätte er Bestialität mit einem seiner Tiere durchgeführt : Er hätte die Botschaft eines gemeinsamen Vorfahren gehört haben sollen, der nicht nur in der Sonntagmorgen-Predigt praktiziert, sondern sich praktisch beworben hat. Dies gilt für Sklaverei, aber es gilt gleichermaßen für jede Unterdrückung oder Überlegenheit auf der Grundlage von Rasse.“
Christentum heute, 4 Januar 1974
Facebook Udo W Middelmann 26.07.2019

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