ProChrist

Gott sehen mit IPTV und ProChrist
Der größte Gottesdienst Europas ging nach acht Abenden übertragung zu Ende. Dabei haben 1.5 Millionen Zuschauer das Event live am Bildschirm mitverfolgt. 371.000 davon haben den Gottesdienst per IPTV gesehen. Diese Zahl ist in etwa zehn Mal höher als der letzte Gottesdienst, der vor drei Jahren im Internet übertragen wurde.
Die Datenmenge, die an den acht Abenden zusammen gekommen ist, beträgt 5.5 TeraByte! Die Daten wurden zu Spitzenzeiten über eine Leitung mit 1.8 GigaBit von 550 Servern übertragen.
ProChrist Quelle: presseportal.de http://www.iptv-blog.de/gott-sehen-mit-iptv-und-prochrist/

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Glaube light?

Glaube light?
Das Modewort „light“ bedeutet Käse ohne Fett, Bier ohne Alkohol, Coca-Cola ohne Kalorien. Genauso kann man aber auch denken: Kirche ohne Evangelium, Kirchgänger ohne Anbindung an den Glauben. Versuche in dieser Richtung hat es schon immer gegeben. „Ich glaube nur, was ich sehe.“ Also wurde der Himmel entrümpelt. Wunder, Engel, Teufel, alles wurde in den Bereich der Fabeln verbannt. Urknall und Urnebel ersetzten den Glauben an den Schöpfergott. Heute zeigt sich, dass der Mensch trotzdem religiös ist. Aber er fragt nicht mehr, ob die Sache wahr ist, sondern ob sie hilft. Ob es fernöstliche Praktiken sind oder westlicher Aberglaube.

Der moderne Mensch kniet heute nicht in einer Kirche, sondern baut seine Kultstätte ganz privat zu Hause auf. Seine Wohnung wird zu einer intimen Kapelle. Erinnerungsgegenstände bilden eine Art individuellen Hausaltar. Dazu kann auch die Fahne seines Fußballvereins gehören, und er sitzt dort und lässt sich von seiner bevorzugten Musik berieseln, feiert auf seine leichte Art seinen Gottesdienst.

„Glaube light“ ist der Rückfall in alte, heidnische Denkweise. Jedoch nur durch Sündenerkenntnis, Umkehr und Glauben an Jesus Christus kann der Mensch die Erfüllung seiner religiösen Sehnsucht erfahren. Dazu möchte ich Sie ermutigen. Eine Entscheidung, die sich auf alle Fälle lohnt.

Der Bedeutungsverlust des Rationalismus

Ein erstaunliches Kennzeichen unseres Jahrhunderts ist der Bedeutungsverlust des Rationalismus. Der Rationalist glaubt nur, was er sieht. Heute aber lassen sich die Menschen wieder verstärkt durch Romantik und Mystik beeinflussen. Märchen werden wiederentdeckt, okkulte, vorchristliche Bräuche finden sich in der Esoterik wieder.

Zu den guten Gaben Gottes gehört die Prophetie. Aber von Gott gegebene Zukunftsschau, von ihm gewirktes Leben, lassen sich überprüfen. „Nicht über die Schrift hinaus“, ermahnt der Apostel Paulus die Propheten seiner Zeit (1.Kor. 4,6).

Nur für die Bibel gilt: „Die ganze Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“. Durch das, was uns die Bibel sagt, bewahrt uns Gott vor einem ungläubigen Rationalismus ebenso wie vor unbiblischer Spiritualität. Deshalb sollten wir uns wieder vermehrt mit dem Wort Gottes beschäftigen. Darin finden wir den Zugang zu Gott und seinen Verheißungen. Gott selber möchte uns durch Jesus Christus beschenken. Das ist die beste Zukunftsperspektive, auf die wir uns verlassen können.