Das christliche Leben

Das christliche Leben ist nicht das Ergebnis neuerhaltener theologischer Information oder einer ethischen Erneuerung, sondern das Produkt einer göttlichen Umformung durch den Heiligen Geist. Wie Jesus selbst es ausdrückte: „Wenn jemand nicht durch Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen“ (Joh.3,5). Auf den wegen des Heils: Einblicke in grundsätzliche Lebenserfahrungen des Christen Merrill C. Tenney

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Geschichte des Atheismus: Ein Zeitalter der Umwälzungen

Die Geschichte des Atheismus verlässt die klassische Ära der Griechen und Römer und kommt in einer Welt an, die man das christliche Abendland nennt. Die christliche Kirche hält die Gesellschaft zusammen und obwohl verschiedene Strömungen aufkommen, vermitteln sie dem Volk den Glauben an Gott.
Das 18. Jahrhundert wird allgemein als eines der umwälzendsten und dynamischsten Perioden der Geschichte angesehen. Es war eine Zeit voller ungetrübtem Fortschrittsdenken. Revolution hing in der Luft. Zum ersten Mal, so dachte man, könne man es schaffen, die Fehler der Vergangenheit nicht mehr zu wiederholen. Vorne lag eine schöne neue Welt. Es gab unter den Revoluzzern wenig Zweifel darüber, was das Hindernis für den menschlichen Fortschritt war.
Die Kirche, die mit ihren Dogmen die Menschen unterdrückte hielt den Fortschritt auf. Noch dazu arbeitete sie mit den korrupten Monarchien zusammen, die das Volk verhungern ließen. Sie verlor immer mehr an Rückhalt in der Bevölkerung. Vor allem in Frankreich war das der Fall, wo sich der ganze Zorn in der berühmten Revolution entladen sollte. Die Kritik an der Macht der Kirche richtete sich schnell auch an den christlichen Glauben, auf dem die Kirche basierte. In Nordamerika wurden Kirche und Staat getrennt. Viele sehen darin den Grund, weshalb Amerika zum wichtigsten christlichen Land auf der Welt wurde. Denn wo keine korrupte Kirche zu kritisieren war, stellten sich auch atheistische Ideen als unfruchtbar heraus.Zunächst wollen wir jedoch nach Großbritannien schauen.
Zu Beginn des 18. Jahrhunderts hatten britische Intellektuelle die Nase voll von instituionalisierter Religion. Der englische Bürgerkrieg (1642-49) hatte zu einer Vorherrschaft von einem für England sehr untypischen religiösen Extremismus geführt. Der Puritaner Oliver Cromwell schwang sich an die Macht, ließ Weihnachten verbieten und sogar ‚plum pudding‘, eine kulinarische Besonderheit auf der Insel, die nicht gerade als ein Paradies für Feinschmecker angesehen wird.
Denker schrieben sich die Finger wund um eine derartige Diktatur in Zukunft zu verhindern. Seit dieser kurzen Zeit ohne König haben sich die Engländer geschworen, nie wieder die Monarchie aufzugeben aus Angst vor radikalen Kräften. Als ein König sich offen römisch-katholisch zeigte wurde er vertrieben und durch den toleranten protestantischen William III, Prince of Orange ersetzt. Der Philosoph John Locke schrieb als Antwort auf diese turbulente Zeit in England seine Letters Concerning Toleration, in denen er für Glaubens- und Gewissensfreiheit eintrat. Es sollte nicht mehr eine bestimmte Religion bevorzugt werden, das hatte er aus der Zeit des Fanatismus und der Intoleranz gelernt. Die Kritik in England war zwar schon gegen gewisse Aspekte des christlichen Glaubens gerichtet, aber noch nicht offen atheistisch. Man machte sich lustig über die Kirche aber kritisierte nicht den christlichen Glauben an sich. Das war zu einem großen Teil auch die Folge der großen politischen Freiheit, welche die Engländer seit ihrer Glorious Revolution (1688) genossen.
Das wichtigste Bollwerk gegen die Ausbreitung atheistischer Gedanken war allerdings der sogenannte Pietismus, der im 18. Jahrhundert vor allem in England enormen Einfluss hatte. Diese Bewegung hatte seinen Ursprung in Deutschland. In den lutherischen deutschen Gebieten waren Viele von den langweiligen theologischen Diskussionen der Scholastiker, enttäuscht. Schriftsteller wie Philip Jacob Spener betonten die persönliche Komponente des Glaubens. Auf den britischen Inseln kamen diese Gedankenin den 1730ern massiv durch die Predigten und Lieder von John und Charles Wesley in Umlauf. Die Entscheidung des Individuums wurde betont. Die Kirche war nicht mehr notwendig für das Seelenheil. Das menschliche Herz wird das Tor zum Himmel. Die Kirche ist wichtig für Lehre und Unterweisung, aber sie verwaltet nicht mehr die Rettung der Seelen. Die Kirche von England war erbost über die Freiluftprediger, die ihren Einfluss schmälerten.
Der Pietismus machte es möglich, die Kirche als Institution zu kritisieren und gleichzeitig den christlichen Glauben zu leben. Er schuf die Verbindung zwischen Glaube und dem individuellen subjektiven Bewusstsein. Ein Glaube, der lebendig ist und den man erfährt ist schwierig zu kritisieren. Leute kritisiern selten etwas, was ihnen etwas bedeutet.
Anders entwickelten sich die Dinge in Frankreich. Während der Pietismus den protestantischen Christen half, den Kopf mit dem Herzen zu verbinden, sah es in diesem römisch-katholischem Land ganz anders aus. Pietismus oder etwas ähnliches konnte dort keinen Fuß fassen. Ansätze wurden von den Jesuiten unterdrückt. Die Französische Revolution stieß die Vormacht der Kirche schließlich um. Radikale atheistische Ideen fanden im Frankreich des 18. Jahrhunderts den geeigneten Nährboden ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Die Folgen waren dramatisch und schufen ein goldenes Zeitalter für den Atheismus.
Conrad

Das Leiden Gottes

Alle vier Evangelien stellen Jesus nicht als einen Superhelden dar, der dem Tod furchtlos ins Auge blickt. Das ist erstaunlich, denn zu jener Zeit waren die Makkabäer die unter der Herrschaft des hellenistischen Fürsten Antiochus Epiphanes litten das leuchtende Beispiel für Märtyrertum. Von ihnen wird berichtet, wie sie Gott priesen und sogar predigten als ihnen Gliedmaßen abgeschnitten wurden. Wenn man das mit Jesus bemerkt man einen starken Kontrast. Hier ist was die Evangelisten berichten: „Und er nimmt Petrus und Jakobus und Johannes mir sich und fing an, sehr bestürzt und beängstigt zu werden. Und er spricht zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt bis zum Tode; bleibt hier und wacht.“ (Markus 14,33-34) Lukas berichtet, dass Jesus in „ringendem Kampf“ war und die Anzeichen eines schweren körperlichen Schockzustands hatte (Lukas 22,44). Matthäus, Markus und Lukas zeigen alle, wie Jesus den Vater anfleht, den Tod umgehen zu können. („Vater, wenn du willst, so nimm diesen Kelch von mir weg“ Lukas 22,42; Markus 14,36). Als Jesus schließlich am Kreuz ist, fordert er nicht, wie die makkabäischen Märtyrer, die Beistehenden dazu auf, an Gott zu Glauben, sondern schreit heraus, dass Gott ihn verlassen hat. (Matthäus 27,46)
Der Kreuzigungstod ist einer der brutalsten Todesformen der Geschichte. Es gab allerdings auch Märtyrer, die grausamen Todesarten mutig entgegen geblickt haben. Ein Beispiel sind die Märtyer der frühen Neuzeit. In England oder Frankreich starben etliche Christen für ihre protestantischen Überzeugungen. Sehr oft wurden sie an einem Pfahl angebunden und verbrannt. Quellen berichten wie sie gesungen haben oder sich gegenseitig ermutigt haben, also wenig Anzeichen von Angst hatten. Warum war Jesus von seinem Tod stärker überwältigt als seine Nachfolger?
Die Antwort liegt in der Dreieinigkeit. Johannes stellt Jesus vor als den Sohn Gottes, der nicht geschaffen wurde, sondern an der Schöpfung Anteil hatte. Er war im „Schoß des Vaters“ (Johannes 1,18), also in einer absolut tiefen Beziehung mit dem Vater. Aber am Ende seines Lebens wurde er von ihm getrennt. Es gibt vielleicht keinen größeren inneren Schmerz, als den Zerbruch von Beziehungen. Wenn man von einer guten Bekanntschaft kritisiert oder verurteilt wird ist das schmerzhaft. Sogar noch schmerzvoller ist es, wenn man so etwas von Freund oder Freundin zu hören bekommt. Wenn Beziehungen innerhalb einer Familie zerbrechen, zwischen Ehepartnern oder zwischen Eltern und kleinen Kindern, dann können ernsthafte psychische Traumata daraus resultieren. Man kann jedoch nicht begreifen, was es für Jesus bedeutete, als er von dieser ewigen göttlichen Gemeinschaft getrennt wurde. Die christliche Lehre des stellvertretenden Sühnopfers besagt, dass Jesus als Stellvertreter die ewige Trennung von Gott ertrug, welche die Menschheit verdient hat. Kurz vor seinem Tod bat Jesus um himmlischen Beistand, doch stattdessen machte er die Hölle durch. In Jesu Ausruf – „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“- geht es um die Beziehung zwischen Vater und Sohn.
Der Tod Jesu war vollkommen verschieden von allen anderen Toden. Der körperliche Schmerz war nichts im Vergleich zu dem Erlebnis von absoluter Gottverlassenheit. Der christliche Glaube alleine unter allen Weltreligionen lehrt, dass Gott wirklicher Mensch geworden ist und Verzweiflung, Ablehnung, Einsamkeit, Armut, Folter und Gefangenschaft aus erster Hand kennt. Warum tat er das? Die Bibel sagt, er kam in einer Rettungsmission für die Schöpfung. Er kam zu uns um für unsere Sünden zu bezahlen, damit er eines Tages das Böse und das Leid beenden kann ohne uns zu beenden. Man kann zwar nicht immer gleich eine Antwort auf Leid bekommen, aber man kann eines wissen: Gott ist unser Leid nicht egal. Er nahm es so ernst, dass er bereit war es auf sich selbst zu nehmen. Die christliche Lehre, dass Jesus Gott ist, und, dass er ans Kreuz gegangen ist, leifert wirklichen Trost für die brutalen Realitäten des Lebens. Ein anderer Name für Jesus, der in der Bibel gebraucht wird ist Immanuel, das bedeutet `Gott mit uns‘, auch in unseren schlimmsten Leiden.
Wir brauchen allerdings noch mehr als Trost. Wir brauchen die Gewissheit, dass schlechte Dinge, die passiert sind, nicht umsonst waren. Der christliche Glaube liefert dazu die Lehre der Auferstehung. Gott wird diese Welt erneuern und alles Schlechte in Gutes verwandeln (z.B. Offenbarung 21). Es wird wie nach dem Erwachen aus einem Alptraum sein. Der säkularisierte Mensch hat keine Antwort darauf, was nach der Geschichte oder dem Tod passiert. In den östlichen Religionen verliert sich eine Persönlichkeit im großen Nichts. Doch die Bibel lehrt, dass Jesus diese Welt erneuern wird. Das liefert eine gewaltige Hoffnung und Zuversicht. Das ist der ultimative Sieg über das Böse und das Leid. Es wird nicht nur beendet, sondern so umgedreht, dass was uns passiert ist dazu dienen wird, dass unsere Freude im zukünftigen Leben umso größer gemacht wird.

Conrad

Wie kann ein guter Gott Leid zulassen?

Wie kann ein guter Gott Leid zulassen?
„Sofern das Böse in der Welt zu Gott gehört, ist er nicht gut, läuft es aber seinem Plan zuwider, ist er nicht allmächtig. Er kann nicht zugleich allmächtig und gut sein.“
(David Hume, Philosoph)
Der schottische Denker der Aufklärung brachte mit diesem Statement auf den Punkt, was viele Menschen von einem Glauben an Gott abhält. Für die einen ist es ein schwerwiegendes philosophisches Problem, das gegen die Existenz Gottes spricht. Für andere wiederum ist es eine zutiefst persönliches Angelegenheit, weil sie selbst unfassbares Leid erlebt haben.
Der Philosoph J.L. Mackie behauptete, Gott könne nicht existieren, da es so viel sinnloses Leid gibt. Andere Philosophen haben in diesem Denken einen Fehler entdeckt. Er basiert nämlich auf der Prämisse, dass, wenn Leid mir sinnlos erscheint, es automatisch sinnlos ist. Was aussieht wie hartnäckige Skepsis ist also in Wirklichkeit ein blinder Glaube in die eigenen kognitiven Fähigkeiten nach dem Motto „Wenn unsere Gehirne keine Antworten auf das Leid finden, dann gibt es keine. Punkt.“ Illustriert wurde die fehlerhafte Argumentation von dem Philosophen Alvin Plantinga. Er sagte, wenn du zu Hause in deiner Hundehütte deinen Bernhardiner suchst und keinen siehst, dann ist es vernünftig anzunehmen, dass er nicht da ist. Wenn du dagegen in deiner Hundehütte nach einem winzigen Lebewesen wie einem Bakterium suchst und keines findest, ist es nicht vernünftig anzunehmen, es sei nicht da, denn es ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Viele gehen davon aus, die Antworten auf das Leid sind wie Bernhardiner, aber warum sollte das so sein?
Auch die Erfahrung spricht gegen sinnloses Leid. Eine der faszinierendsten Erzählungen der Bibel ist die Geschichte von Josef im ersten Buch Mose. Josef war ein arroganter junger Mann, der von seinen Brüdern als Sklave nach Ägpten verkauft wurde. Dort verbrachte er ein miserables Leben in Gefangenschaft. Dennoch wurde sein Charakter dadurch so geformt, dass er danach zum Premierminister der damaligen Weltmacht Ägypten wurde und sich für Versöhnung und soziale Gerechtigkeit einsetzte. Viele Menschen können sich mit dem Leben Josefs identifizieren. Obwohl niemand für das Leid dankbar ist, habe ich schon einige Menschen getroffen, die im Nachhinein sagen, sie sind dankbar für eine persönliche Veränderung in dieser schwierigen Zeit. Warum könnte es nicht sein, dass es von Gottes Perspektive aus gute Gründe für Leid gibt?
Nichtsdestotrotz bleibt Leid ein Problem, auch für jemanden, der an Gott glaubt. Es ist jedoch vielleicht ein noch größeres Problem für den, der nicht glaubt. Der einflussreiche Literaturwissenschaftler C.S. Lewis lehnte Gott ab, weil das Leben so brutal ist, bis er realisierte, dass er mit einer atheistischen Weltanschauung vor noch mehr Probleme gestellt wurde. Er glaubte nicht an Gott, weil das Universum kalt und ungerecht war. Aber woher hatte er überhaupt den Maßstab für so ein Urteil? Woher kam die Idee, dass unsere Welt brutal oder ungerecht ist? Die Erklärungen des Atheismus waren ihm schließlich zu simpel.
Lewis erkannte, wie seine Argumente gegen Gott auf einem Sinn von Gerechtigkeit basiert waren. Doch woher kann man diesen Sinn ableiten? Die Natur funktioniert nach dem Mechanismus von natürlicher Auslese mit Tod, Zerstörung und Gewalt. Wer nicht an Gott glaubt, hat keine gute Basis, sich über Ungerechtigkeit zu beschweren. Wenn du dir sicher bist, dass diese Welt ungerecht ist, dann gehst du von einem übernatürlichen Standard aus, von dem aus du dein Urteil fällst. Eine Weltanschauung, die Gott ausklammert hat keine Grundlage moralische Bedenken anzumelden. Wenn du dagegen sagst, es gibt schreckliches Leid, das nicht nur irgendeine Illusion ist, dann hast du ein gutes Argument für die Realität Gottes.
Das Problem des Leids und der Ungerechtigkeit ist für jeden Mensch ein Problem. Es ist ein mindestens genauso großes Problem für Unglauben gegenüber Gott wie für Glauben. Es ist demnach ein Fehler, wenn auch ein verständlicher, anzunehmen, wenn man den Glauben an Gott aufgibt, dann mache es das Problem des Leids einfacher zu lösen.
Mancher wird jetzt vielleicht sagen: „Na und! Diese philosophische Diskussion ist mir egal! Ich bin immer noch wütend. Es spricht den christlichen Gott nicht frei von der Verantwortung für das Leid auf der Welt!“ Die Antwort des christlichen Glaubens ist, dass Gott auf die Erde kam um sich bewusst menschlichem Leid auszusetzen. In Jesus Christus durchlitt Gott die tiefsten Tiefen des Schmerzes. Obwohl der christliche Glaube nicht auf jedes Schicksal eine Antwort parat hat, so liefert sie doch feste Grundlagen um Leid mit Hoffnung und Mut zu begegnen, anstatt in Verbitterung und Verzweiflung zu enden.
Autor: Conrad        

Glaube

Glaube ist keine optimistische Passivität, die selbstgefällig auf irgendein unerwartetes, plötzlich eintretendes Ereignis hofft. Viel mehr ist Glaube eine feste Entschlossenheit, dem Rat und den Verheißungen Gottes zu vertrauen. Auf dem Grund dessen, was Gottes Wort besagt, kann man dann in der Gewißheit seinen Weg gehen, durch alle Schwierigkeiten hindurch gebracht zu werden. Ganz gleich, wie bedrohlich oder unmöglich eine Situation auch erscheinen mag. Glaube ist auch keine vage Vermutung, daß „irgendwie alles schon gut ausgehen« wird. Er beruht auf einer ihm angemessenen Autorität. Merrill C.Tenney

Naturbeobachter

“Als Forscher bin ich von der Ordnung und der Schönheit, die ich im Kosmos und im Innern der Materie finde, zutiefst beeindruckt. Und als Naturbeobachter kann ich die Idee nicht verleugnen, dass es eine präexistente Ordnung gibt. Die Idee, dies alles sei das Resultat eines Zufalls, einer blossen statistischen Schwankung, ist für mich völlig unakzeptabel. Es muss eine Intelligenz geben, die der Existenz des Universums übergeordnet ist.” Carolo Rubbia, Nobelpreisträger und von 1989 bis 1993 Generaldirektor am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung), 1992 im NZZ Folio. Am CERN ist jetzt der Large Hadron Collider (LHC), der gigantische Teilchenbeschleuniger und größte Maschine der Welt, in Betrieb genommen worden.