During this time of Corona it is difficult to know how to trust.

During this time of Corona it is difficult to know how to trust. Governments make mistakes, anyone we meet might infect us, those who control our online virtual life have various agendas. We cannot see or understand all of the details. But we can see the big picture in God’s Person and promises. He promises to keep us and that nothing can separate us from him. All the confusing and stressful details of our lives have their true meaning in the perspective of God’s eternal promises. Keep you eyes on Jesus. Think about His power and faithfulness and be at peace. God bless you. Amen.Aus der täglichen Andacht für Mittwoch, den 29.04.20
In dieser Zeit von Corona ist es schwierig zu wissen, wie man vertraut. Regierungen machen Fehler, jeder, den wir treffen, könnte uns anstecken, wer unser virtuelles Leben kontrollieren, haben verschiedene Tagesordnungen. Wir können nicht alle Details sehen oder verstehen. Aber wir können das große Bild in Gottes Person und Versprechen sehen. Er verspricht uns zu halten und dass uns nichts von ihm trennen kann. All die verwirrenden und stressigen Details unseres Lebens haben ihre wahre Bedeutung in der Perspektive der ewigen Verheißungen Gottes. Behalte dich im Auge auf Jesus. Denkt an seine Macht und Treue und seid in Frieden. Gott segne dich. Amen. Amen.

Die Lukas-Schule trauert um Dr. Ingo Resch

Die Lukas-Schule trauert um Dr. Ingo Resch. Er ist im Alter von 80 Jahren gestorben. 1989 war er einer der maßgeblichen Gründer der evangelischen, privaten Lukas-Schule in München. Ingo Resch, der hauptberuflich als Verleger und Unternehmer tätig war, hat dabei immer wieder betont, dass er nie im Sinn hatte, eine Schule zu starten, aber bereit war, sich von Gott gebrauchen zu lassen. Er hatte beschlossen „für Gott da zu sein, einfach das tun, was er von mir wollte“, wie er es in seinem Buch: „Wenn Jesus eine Schule gründet“ schrieb. Aus den kleinen Anfängen ist inzwischen ein Schulverbund gewachsen, mit Grund-, Mittel- und Realschule sowie einem Gymnasium mit zusammen etwa 1.100 Schülerinnen und Schülern.

Ingo Resch setzte sich immer für eine qualitativ hochwertige Bildung ein, die Herz und Verstand erreichen sollte. Das wichtigste Anliegen war ihm dabei, dass Schüler und Jugendliche zum Glauben an Jesus Christus eingeladen werden.

Die Entwicklung der Lukas-Schule hat er über 30 Jahre und bis ins hohe Alter ehrenamtlich geprägt. Zuletzt war er schwer krank. Für Ingo Resch war Jesus sein Leben. Im Glauben an ihn konnte er leben und sterben. Er hinterlässt seine Frau, zwei Kinder und vier Enkel.
https://lukas-schule.de/allgemein/die-lukas-schule-trauert-um-dr-ingo-resch/

Herr Palmer,

Sie wollen also 16 Millionen Seniorinnen und Senioren isolieren, weil das ja, wie Sie sagen, nicht schwieriger ist, als „drei Monate Shut Down für alle“.
Die Jüngeren sollen arbeiten gehen, damit die Wirtschaft wieder läuft, während „die Älteren und Kranken auf soziale Kontakte verzichten“. Wörtlich Palmer!!
Herr Palmer – haben Sie schon einmal als Altenpfleger gearbeitet? Waren Sie schon einmal älter und krank?
Hatten Sie schon irgendwann einmal die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen? Voll Mitgefühl?
Fehlt Ihnen diese grundmenschliche Eigenschaft einfach?
Dann würde ich Ihnen empfehlen, sich einer psychotherapeutischen Begleitung anzuvertrauen, anstatt weiterhin diese menschenverachtenden Äußerungen zur Profilierung Ihres Egos auf uns los zu lassen.
Gerade Alte und Kranke und Demente bedürfen einer besonderen Rücksichtnahme und vor allem: sozialer Kontakte.
Wie glauben Sie wird es sich wohl anfühlen, wenn Sie Ihre letzten Stunden allein und isoliert von Ihren Liebsten und Freunden verbringen müssten? Sterben, ohne einmal eine liebevolle Hand gehalten zu bekommen?
Ohne noch einmal gestreichelt zu werden?
Sie spielen sich als Herr über Leben und Tod auf – man lese nur immer wieder Ihren ungeheuren Ausspruch: „Wir retten möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären.“
Sie würden also einem schwerkranken Senior, der neben Ihnen zusammenbricht, nicht retten, weil er in einem halben Jahr sowieso tot wäre? Das muss ich aus dieser Ihrer Gesinnung doch schließen.
Also, wenn es nach ihnen geht, soll man die ihrer Ansicht nach „Nutzlosen“ isolieren, all jene, die dem Staat nur auf der Tasche liegen, die Rentner und Kranken, die Behinderten und Obdachlosen – warum auch noch ärztliche Betreuung für sie, da sie doch in einem halben Jahr vielleicht sowieso sterben.
Wie menschenverachtend und zynisch sind Sie eigentlich, Herr Palmer?
Schon mal gehört, dass es auch junge schwer kranke Menschen gibt?
Schon mal drüber nachgedacht, dass einen in jedem Alter der Tod holen kann?
Vielleicht brauchen ja Trump, Bolsanaro oder Orbán Denker wie Sie?
Hoffentlich brauchen die Grünen Sie bald nicht mehr. . .
Meines Widerstands gegen Ihre kruden Thesen dürfen Sie sich sicher sein. Konstantin Wecker
Heute am 29.04.2020 auf https://www.facebook.com/

Boris Palmer ist konsequent

Und liegt konsequent falsch.
Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer hat heute Morgen offenbar folgendes gesagt: „Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einen halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen“. Das sei nicht hinnehmbar, wenn man es gegen die durch den lockdown zusätzlich zu erwartenden Hungertoten, darunter viele Kinder, verrechne.
Das kann man, das muss man kritisieren. Viele tun das auch. Was jedoch übersehen wird, das ist die Tatsache, dass Boris Palmers Auffassung von der – im weitesten Sinne – politischen Praxis gar nicht so weit entfernt ist. Im Grunde ist das, was Boris Palmer sagt, sehr zeitgemäß. Denn längst ist das Kosten-Nutzen-Kalkül, auf dem seine Position basiert, Bestandteil vieler Entscheidungen, auch der mit existenzieller Bedeutung. Menschenwürde ist damit etwas, das nicht mehr unbedingt gilt, sondern bei diesem Kalkül als Konstante veranschlagt wird. Damit verwässert sie das utilitaristische Ergebnis etwas, sie macht aber keinen Strich durch die Rechnung. Genau das wäre aber ihre Aufgabe, schlüge sie tatsächlich als unantastbar zu Buche, wie das Grundgesetz gleich zu Beginn verheißt.
Wenn wir den Kreis der Konsequenzen etwas enger ziehen und uns dazu die Handreichung für den Umgang mit Ressourcen in der Corona-Krise anschauen, die von vielen großen Einrichtungen des Gesundheitswesens mitgetragen wird, kommt genau dieser Gedanke der Abwägung von „Leben gegen Leben“ zum Ausdruck. Und wer bei der Prüfung von „Komorbidität mit deutlicher Einschränkung der Langzeitprognose“ durchs Raster fällt, sollte klar sein: die „Menschen, die in einen halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen“. Insoweit basiert Palmers Position auf einem Denken, auf dem auch eine Empfehlung basiert, nach der alle Krankenhäuser in Deutschland arbeiten, wenn es eng wird.
Nun wird es aber nicht in Deutschland eng, sondern weltweit. Palmer verrechnet deutsche Senioren und afrikanische Kinder. Ist das der eigentliche Skandal? Ich hoffe nicht. Ich wünschte mir, die Kritik wäre fundamental. Denn das Problem von Palmers Position ist ein grundsätzliches: Er wählt den falschen ethischen Ansatz, er folgt der „schlechten Lehre vom guten Zweck“ (Robert Spaemann). Genau die ist aber Basis des utilitaristischen Kalküls, bei dem der Nutzen (mindestens) größer sein muss als die Kosten und idealerweise durch die „richtige“ Handlung maximiert wird.
Das Problem: Kann ich – als Entscheider im Gesundheitswesen oder in der Politik – wissen, ob ich der Maxime einer „universalen Nutzenmaximierung“ gerecht geworden bin? Und angenommen ich hätte einen Katalog an Folgen vor Augen – leitet mich dieser tatsächlich zu moralischem Verhalten an? Also, angenommen, ich wüsste aufgrund der statistischen Erwartung, dass für jeden durch Kontaktbeschränkung geretteten deutschen Senior zwei Kinder in Afrika mehr verhungern als gewöhnlich – hätte ich dann aus moralischen Gründen einem Lockdown widersprechen müssen? So etwas meint Palmer offenbar. Und es ist ja erstmal nachzuvollziehen: zwei Menschen sind „mehr wert“ als ein Mensch – wenn wir eben „Leben gegen Leben“ verrechnen. Selbst bei einem „Gleichstand“ könnte man über die Berücksichtigung der Restlebenserwartung und der Maßgabe „universaler Nutzenmaximierung“ zu dem gleichen Resultat kommen: die Kosten des Lockdown überwiegen den Nutzen. Auch das scheint Palmer zu bejahen. Das heißt aber, dass ich über die Folgen meiner Entscheidung bzw. Handlung genau Bescheid weiß, damit ich in die Rechnung die richtigen Faktoren und Konstanten einsetze.
Eberhart Schockenhoff hat an solchen Kalkülen erhebliche Zweifel: „Konsequentialistische Ethikansätze wie der Utilitarismus oder die teleologische Ethik schreiben dem Menschen die Verantwortung für sämtliche vorhersehbaren Folgen seiner Handlungen zu. Wenn dem Menschen die grenzenlose Optimierung seiner Handlungsfolgen aufgetragen ist, stellt dies in vielen Fällen eine rigoristische Überforderung der Handelnden dar“. Und er spricht hier nur von den „vorhersehbaren Folgen“. Weiß ich, ob das alle sind, die letztlich eintreffen? Und weiß ich sicher, dass sie wirklich eintreffen? Schön wär’s, ein solches Wissen zu haben! Nur dann – d.h. für klar umrissene, überschaubare Dilemma-Situationen, wie sie in Gedankenexperimenten vorkommen, nicht aber in der Wirklichkeit – hätte das utilitaristische Denken überhaupt ansatzweise irgendeinen Sinn.
Doch der Mensch weiß nicht alles, er ist nicht dafür gemacht, in die Rolle eines „Herrn der Geschichte“ (Spaemann) zu schlüpfen. Darum gilt: „Eine Moraltheorie, die den Verantwortungsspielraum, innerhalb dessen ein Mensch sein Handeln bedenken soll, nicht differenzierter umschreiben kann als es durch die Zuschreibung sämtlicher Handlungsfolgen geschieht, wird im Ergebnis hypertroph; sie scheitert an der Endlichkeit des Menschen, der nicht für die Optimierung von Weltläufen, sondern für das verantwortlich ist, was er innerhalb seiner Grenzen vernünftigerweise tun oder unterlassen kann“ (Schockenhoff).
Menschliche Verantwortung kann also immer nur eine „abgestufte“ sein, wobei es „nach oben und nach unten hin eine Grenze gibt, jenseits derer wir unsere Verantwortung nur noch negativ, durch Unterlassen wahrnehmen können, dies allerdings dann auch müssen, und zwar mit einer Eindeutigkeit und Striktheit, die bei der aktiven Verantwortlichkeit fast nie gegeben ist. Die Obergrenze liegt dort, wo das Ganze des Universums beziehungsweise der Welt und der Menschheit ins Spiel kommt, die untere Grenze dort, wo die Würde der einzelnen Person tangiert wird“ (Spaemann). Die utilitaristische Ethik, so Spaemann, ist sich nicht der Beweislast bewusst, die sie übernimmt, und über das Ausmaß der Last, die sie dem Menschen aufbürdet, wenn sie die universalteleologische Orientierung ihres Konzepts, die in der theologischen Tradition immer als göttliche Prärogative gedacht ist, auf den handelnden Menschen überträgt.
Und da wären wir wieder beim Zeitgemäßen von Boris Palmers Auffassung: Wenn wir in so vielen Bereichen „Gott spielen“, warum nicht auch bei der Festlegung eines „universalen Nutzenmaximums“? Das wäre – wie Palmers Position – konsequent. Konsequent falsch, wenn wir die Argumente Spaemanns und Schockenhoffs betrachten. (Josef Bordat)
https://jobosblog.wordpress.com/2020/04/28/boris-palmer-ist-konsequent/

Abschied von Dr. Ingo Resch

Mit großer Trauer nehme ich Abschied von Dr. Ingo Resch, der nicht nur maßgeblich an der Entstehung der Lukas-Schulen beteiligt war, sondern mich auch in langen Gesprächen davon überzeugt hat, als Gründungsdirektor nach München zu kommen und das Lukas-Gymnasium aufzubauen. Ich werde den intellektuellen Gedankenaustausch auf höchstem Niveau ebenso vermissen, wie seine väterlichen Ratschläge. Sein Vermächtnis, ein evangelisches Bekenntnisgymnasium zu etablieren, das Schülern neben einer hervorragenden Ausbildung auch den Weg zu Jesus weist, wird mir stets Ansporn sein. – Wer heimkehrt zum Herrn, ist nur vorausgegangen und darf nun schauen, was er immer geglaubt hat.
Jörg Birnbacher Schulleiter Lukas Gymnasium München
Schulleiter

Mein Pastor freut sich, wenn ich komme, nur ich und er sind wirklich »Fromme«!

Mein Pastor freut sich, wenn ich komme,
nur ich und er sind wirklich »Fromme«!
Die andern sind zwar auch nicht übel,
doch ich hab schon die dickste Bibel.

Ich dien mit Augen, Herz und Händen
und füll den Korb mit meinen Spenden.
Ich liebe alle meine Feinde
und mäh den Rasen der Gemeinde.

Ich habe immer gute Laune
und spiel im Lobpreisteam Posaune,
gab meinen Kindern Bibelnamen
und bei der Predigt ruf ich: „Amen!“

Ich trage sonntags ’ne Krawatte,
die vor mir schon mein Vater hatte.
Mein Auto voller Fischaufkleber
beeindruckt unsern Nachbarn Weber.

Ich bin stets freundlich und bescheiden,
mich mag wohl jeder gerne leiden.
Ich sitz bei den Gemeinderäten
und kann auch ganz fantastisch beten.

Bei meinen vielen guten Werken
– das muss auch mein Erlöser merken –
ist es ja fast schon etwas schade,
dass ich errettet bin aus Gnade

We are living through a strange and difficult time.

We are living through a strange and difficult time. Many people are anxious or lonely or bored or depressed. In some parts of the world there is actual hunger and suffering. Life is restricted in many ways. The fact is our lives are whole and complete in Jesus Christ. He is with us. His Spirit is in us. We are not alone or unloved. Think of this and be encouraged and thankful. God bless you and lift you up and give you His eternal vision for your life. Amen.

Wir leben durch eine seltsame und schwierige Zeit. Viele Menschen sind ängstlich oder einsam oder gelangweilt oder depressiv. In manchen Teilen der Welt gibt es tatsächlichen Hunger und Leid. Das Leben ist in vielerlei Hinsicht eingeschränkt. Tatsache ist, dass unser Leben ganz und vollständig in Jesus Christus ist. Er ist bei uns. Sein Geist ist in uns. Wir sind nicht allein oder ungeliebt. Denk daran und sei ermutigt und dankbar. Gott segne dich und hebe dich hoch und schenke dir seine ewige Vision für dein Leben. Amen. Amen.