Heilung – Jesu Auftrag für die Gemeinde?

Im Verlauf der Geschichte des Christentums traten immer wieder Heilungen als Antwort auf das Gebet auf. Angefangen von der Zeit der Apostelgeschichte, wo Jesu Jünger erlebten wie Gott Menschen heilte, während sie das Evangelium verbreiteten, bis hin in unsere Zeit macht Gott Menschen gesund. Im Lauf der letzten hundert Jahre wurden einige Heilungsevangelisten weltweit bekannt. Neben der Evangeliumsverkündigung und dem Aufruf zur Bekehrung gehörte das Gebet für Kranke zu ihrem Dienst. Wegen mancher Exzesse werden sie oft abgelehnt. Andere beließen es nicht dabei, Heilung als gelegentliche Antwort des erbarmenden Gottes auf das Gebet der Gläubigen einzuordnen oder sie als eine der Gemeinde Jesu manchmal zugeteilte Gnadengabe zu sehen. Heilung gehört für sie zum Auftrag, zur Anweisung Jesu für das Handeln der Jünger bis er wiederkommt. In diese Linie gehören Joh.Chr. Blumhard, Otto Stockmayer, Vertreter der Faith-Cure-Movement, wie A.J. Gordon, A. Murray oder A.B. Simpson. Im späteren 20. Jahrhundert führten Vertreter der charismatisch geprägten Erweckungsbewegungen, z.B. F. MacNutt oder G. Bennett, diesen Ansatz weiter. Vertreter der Word-of-Faith-Bewegung, wie K. Hagin oder der deutsche W. Margies, fordern alle kranken Christen auf, sich im Glauben auf die Seite der Heilung zu stellen. Denn Gott wolle Heilung. Durch die „Dritte Welle“ vollzog sich eine Art “Demokratisierung�? des Heilungsgedankens. Theologen wie Wimber und Wagner popularisierten aufgrund des Gedankens, dass Heilung zum Auftrag der Christen gehöre, Gebet um Heilung als Aktivität jedes Christen.
Für die genannten Theologen ist Heilung Teil des Auftrags Jesu an seine Gemeinde. Unsere Aufgabe ist es, ihre Hauptargumente dafür zu prüfen. Es sind dies die Jüngeraussendungen zur Zeit Jesu, die Verheißung der “größeren Werke�? aus Joh 14,12, die Missionsbefehle des Auferstandenen, die Berichte aus dem Leben der Urgemeinde und die Anweisung aus Jak 5. Ziel ist es, festzustellen, ob und inwieweit das Mandat zu heilen noch Relevanz für den Auftrag der Gemeinde heute hat. Weiterlesen

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Andreas Giebel

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Biografie

Geboren am 4. Juni 1958 in München
1979 mit ersten Texten auf der Bühne (MUH, Liederbühne Robinson, Singat’s)
1984 erstes „abendfüllendes (kicher)“ Soloprogramm: „der mensch ist sein fehler!“
1985 1. Preis Scharfrichterbeil , Passau
1986 Kabarett ohne weiter Nebeneinkünfte 2tes solo „Der beste Mensch der Welt“
1987 3tes Solo „Wenn da Boaznhocka dramd“
1988 Saarländischer Kleinkunstpreis
1989 Österreichischer Kleinkunstpreis, Feldkirch
es folgen das Soloprogramm

„Zwecks fester Lösung locker binden“
„Zaghaft Schlachten“ (best off)
1991
1993 wei Duoprogramme mit Urban Priol: „Gehn tut alles“ „Mehr untenrum“
Dazwischen TV, Tatort, Mörder, Kino, usw.
1996 „Alpenvirus“
AZ- Stern der Woche
TZ-Rose
Münchner Kulturförderpreis
1997 Deutscher Kleinkunstpreis Sparte Kabarett
1999 Duoprogramm mit Georg Schramm
„STÖRTEBEKER“ (ein Schwank in zwei Akten)
2000 Solo: „VOM HEBEN GEZEICHNET“
2001 Bayrischer Kabarettpreis
2003 Neues Solo: „…Der Sonne entgegen!“
2005 Deutscher Kabarettpreis
Hörfunk/ Fernsehen:
– WDR, Mitternachtsspitzen
– SFB, Satirefestival
– SR, Hüschs Gesellschaftsabend
– SWF, Studiobrettl
– WDR, Unterhaltung am Nachmittag
– RTL, Wie bitte?
– SFB, Scheibenwischer
– ARD, Tatort (Hauptrolle)
– BR, Live aus dem Schlachthof u.v.m.
Weitere Auszeichnungen:
tz Rose
AZ Stern der Woche
http://www.andreas-giebel.de/biografie.htm

Was macht man wenn man verlernt hat wie „Erholen“ geht?

Wir suchen doch eigentlich nur das Glück! Da wir aber nicht immer genau wissen, wo es ist, machen wir so weiter wie bisher und hoffen, dass das Glück uns findet.

Jeden Tag gibt es neue Dinge, die uns das Leben erleichtern. Unser Rucksack ist überfüllt mit Erleichterungen. Die Bedienungsanleitung lesen wir – wenn wir Zeit haben. Vorher geht’s einfach nicht. Im Urlaub vielleicht. Sind ja auch Bücher. Aber die Bedienungsanleitung für’s Leben, die hat uns noch keiner gegeben. Es gibt unzählige, aber welche stimmt? Dafür haben wir Regeln, Rituale und Anlässe, an denen wir uns – wie dereinst Tarzan – entlanghangeln können. Wenn wir wollen.

Wir wollen ja auch.

Aber manchmal sagen uns kleine Momente, kurze Augenblicke, die wie Sternschnuppen durch unseren Alltag blitzen: „Hoppla! Was mach ich da eigentlich? Mach ich das für mich, für die anderen, oder tu ich nur so? Wieviel Genuss verträgt mein Anspruch, in der Gesellschaft gut da zu stehen?“

Und verdammt noch mal, wie geht „Erholen?“ Was ist „Auszeit?“

Was machst du, wenn du vor dem Urlaub schon weißt, dass du nach dem Urlaub so fertig bist, dass jetzt ein Urlaub fällig wäre?

Andreas Giebel macht sich in seinem neuen Programm

auf den Weg, dieses Sammelsurium zu entflechten. Immer auf der Suche nach dem Schwert, um diesen gordischen Knoten mit einem Hieb aufzulösen, verstrickt er sich bisweilen heillos in seinem Kampf gegen die Windmühlen des Alltags. Er reibt sich an den Um- und Missständen des Lebens und kämpft mit der Tücke der kleinen Dinge, die einem den ganzen Tag verderben können.

Auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer bereist er mit seinem Freund Herbert die Route 66. Stellvertretend durch die Frühlokale und Stehausschänke Münchens – ein Fiasko!

Er sagt Geburtstage und sonstige Feiern ab, weil es die Leberwerte nicht mehr zulassen, Aber das Straßenfest, das hat er vergessen, da muss er hin, wo er doch so gern die nette Bedienung im Cafe zu einer Weinprobe eingeladen hätte .Wie einst Sillenius, der trunkene aber weise Begleiter des Bacchus, begibt sich Andreas Giebel, ständig auf die Suche nach Lösungen und verheddert sich dabei immer wieder gnadenlos im Sammelbecken der Leidenschaft. Ein höchst vergnügliches Panoptikum über uns Menschen und den Sinn und Unsinn des Lebens.

Denken ist Macht

„Cogito, ergo sum“ – „Ich denke, also bin ich“: Dieser Satz des Philosophen Descartes enthält eine wesentliche Erkenntnis: Denken gehört grundlegend zum Menschsein. Was sagt die Bibel über unsere Fähigkeit, zu denken?

1. Denken ist Teil unserer Ähnlichkeit mit Gott

Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen (Die Bibel, 1.Mose, Kapitel 1, Vers 27). So wie Gott kreativ und schöpferisch ist, so wie er plant und denkt, so hat er auch einen Menschen geschaffen, der diese Fähigkeiten besitzt. Dabei ist sehr interessant, dass das Denken im Verständnis des Alten Testamentes nicht in unserem Verstand oder im menschlichen Geist angesiedelt wird, sondern im Herzen (Die Bibel, 1.Mose, Kapitel 6, Vers 5). Das Herz ist in der Bibel die Mitte der Person, das, was wir gewöhnlich mit „Ich“ umschreiben. Denken und Persönlichkeit gehören also ganz eng zusammen. Unser Denken ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Ichs. Man könnte es so formulieren: „Wir sind, was wir denken – und wir denken, wie wir sind.“ Unsere Persönlichkeit prägt die Art und Weise unseres Denkens. Menschen, die von ihrem Charakter her zum Beispiel eher melancholisch veranlagt sind, haben häufig auch sehr tief gehende Gedanken, geben sich nicht so schnell mit Antworten zufrieden. Menschen dagegen, die eher impulsiv leben und handeln, neigen auch im Denken zu schnellen und manchmal vorschnellen Antworten und Lösungen.

2. Auch das Denken ist „gefallen“

Als der Mensch sich entschloss, sein Leben unabhängig von Gott in eigener Regie und gegen Gottes Gebote zu führen, hatte dieser Entschluss Konsequenzen für alle Bereiche des menschlichen Lebens. Der Sündenfall erstreckte sich auch auf das Denken, ja, das Denken war sogar ein wichtiger Aspekt der Versuchung selbst. Für Eva war die Frucht des Baumes ja gerade deshalb so verlockend, weil sie „klug machte“ (Die Bibel, 1.Mose, Kapitel 3, Vers 6). Dennoch verlor der Mensch durch den Sündefall nicht einfach seine Ebenbildlichkeit mit Gott. Die von Gott geschenkten Begabungen und Fähigkeiten hörten nicht auf. Aber sie erhielten sozusagen ein negatives Vorzeichen. Eigentlich war der Mensch geschaffen worden, um mit Gott in Gemeinschaft leben, ihn lieben und zu ehren. Stattdessen entschloss sich der Mensch, seinen eigenen Vorteil an die erste Stelle zu setzen. Auch sein Denken erhielt dadurch einen neuen Massstab. Seit damals wird der Mensch beherrscht und bestimmt durch seinen Egoismus.

3. Das Denken steuert das Handeln

Diese grundsätzliche Motivation des Menschen steuert und beherrscht sein Leben. So wie damals Eva von der Frucht ass, weil sie hoffte, dadurch klug zu werden, so prägt und beherrscht dieses Streben nach Grösse und Macht den Menschen auch heute. Wir wollen – koste es, was es wolle – wichtig und bedeutend sein. Dabei geht es nicht nur um einen bewussten Egoismus, der aktiv und zielgerichtet den eigenen Vorteil sucht. Vielmehr ist die in unserem Denken tief verankerte Selbstsucht („Jeder denkt an sich, nur ich denk an mich!“) häufig das unbewusste Steuerungsmuster vieler unserer Handlungen. Sogar das helfende und dienende Handeln kann dem eigenen Vorteil und der eigenen Ehre dienen. Immer wieder wird ein Muster deutlich: Unser egoistisches Denken steuert unser Handeln – bewusst oder unbewusst.

4. Das Denken beherrscht unser Sein

Aber unser Denken steuert nicht nur unser Handeln, sondern es beherrscht auch unser Sein. So wie unser Charakter unser Denken bestimmt, so formt und verändert unser Denken umgekehrt auch unser ganzes Sein. Aus der Psychosomatik zum Beispiel wissen wir, dass dies bis in den Bereich unseres Körpers hinein gilt. Menschen können körperlich krank werden aufgrund von seelischen Missständen, aber auch aufgrund von falschen Denkweisen. Unser Denken beherrscht unser Sein. Natürlich darf man diesen Gedanken nicht zu weit ausdehnen. Manche meinen, man müsse nur richtig (positiv) zu denken lernen und schon würden Krankheiten verschwinden und wir würden glücklich und reich. Dass das nicht stimmt, zeigt zum Beispiel das Buch Hiob in der Bibel. Weder falsches Denken noch Sünde waren der Grund für Hiobs Leiden. Eine direkte Gleichung „Falsches Denken = Krankheit“ und „Krankheit = Falsches Denken“ ist somit sicherlich falsch. Trotzdem hat unser Denken Auswirkungen auf unser ganzes Leben. Dies gilt besonders für unser Denken im geistlichen Bereich. Eine falsche Vorstellung über Gott zum Beispiel kann äusserst negative Folgen für uns haben. Wird Gott etwa nur als „strafender Richter“ gesehen, kann dies bei Menschen zu psychischen, aber auch zu körperlichen Krankheiten führen.

5. Heilung und Heiligung des Denkens

Die Bibel fordert uns auf, auch unser Denken Gott unterzuordnen. Paulus schreibt, dass wir „alles Denken in den Gehorsam Christus gegenüber“ gefangen nehmen sollen (Die Bibel, 2.Korinther, Kapitel 10, Vers 5). Unser oft falsches und manchmal krankes Denken braucht Heilung von Gott. Gott möchte das, was durch den Sündenfall in uns zerstört wurde, wieder erneuern. Wir sollen Schritt für Schritt verwandelt werden „in sein Bild“. Wenn wir uns ihm anvertrauen und damit Gottes Kinder werden, tauscht er unser „altes Herz“ (= die Mitte unserer Person) gegen ein „neues Herz“ aus. Und doch sind nicht sofort alle egoistischen Verhaltensweisen und Denkmuster mit einem Schlag beseitigt. Vielmehr geht es darum, ein neues Verhalten und ein neues Denken zu lernen. Schritt für Schritt soll auf diese Weise Gottes ursprüngliche, gute Schöpfung wieder sichtbar werden, soll man an uns das Ebenbild Gottes, zu dem wir geschaffen wurden, wieder erkennen können. Gott will Veränderung unseres Denkens. Diese Veränderung geschieht unter anderem durch die Beschäftigung mit seinem Wort, der Bibel. Die Veränderung unseres Denkens wiederum führt zur Veränderung unseres Verhaltens und unseres ganzen Lebens. Und so können wir immer mehr wieder das sein, wozu wir ursprünglich geschaffen wurden: Ebenbild des lebendigen Gottes.
Autor: Hans-Georg Wünch Bearbeitung: David Sommerhalder Quelle: NEUES LEBEN. Das Christliche Ratgeber-Magazin
http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/131/34712/

Müssen wir Gott verteidigen? Die Gefahren der Apologetik

Sieben Jahre nach seinem Tod erschien unter dem Titel „God in the Dock“ (deutsch „Gott auf der Anklagebank“, Brunnen, 3. Aufl. 1998) eine Sammlung von Essays von C. S. Lewis. Der Titel reflektiert das, was Lewis als das größte Problem darin bezeichnete, Nichtchristen die christliche Wahrheit nahe zu bringen: Für den heutigen Menschen ist Gott der „Angeklagte“ (Kap. 12). Im 16. Jahrhundert fragte Luther: Wie kann ich einen gnädigen Gott finden? Er sah sich selbst auf der Anklagebank und Gott als den Richter. Für den heutigen Menschen sind die Rollen jedoch vertauscht: Gott ist der Angeklagte und der Mensch ist der Richter. Was C. S. Lewis seinerzeit beschrieb, gilt heute immer noch, wenn nicht sogar in noch stärkerem Maße als früher – selbst für Christen. Gott sitzt auf der Anklagebank, und ehe wir merken, was los ist, übernehmen wir die Rolle des Verteidigers. Wir nehmen spontan die Position ein, die uns der heutige Mensch zuweist – die Bank des Verteidigers – und wir fangen an, den Angeklagten, also Gott, zu verteidigen. Weiterlesen

Das Ich am Beginn des neuen Jahrtausends

Vielleicht hat das menschliche Ich niemals einen solchen Reiz ausgeübt wie heute. Diese Faszination des Ich erstreckt sich weit über therapeutische Strömungen bis in diverse akademische Disziplinen hinein, vor allem in die Philosophie. Tatsächlich erscheint der moderne Mensch völlig konzentriert zu sein auf das eigene Ich – eine Haltung, die das Etikett ‘narzisstisch’ durchaus verdient. Dieser Begriff bezieht sich auf einen griechischen Mythos, in dem ein schöner, aber selbstbezogener junger Mann immer wieder die Annäherungsversuche verschiedener Frauen, die sich in ihn verliebt haben, abweist. Eine dieser Frauen betet schließlich zu den Göttern, dass Narziss selbst einmal eine solche Liebe erlebt, die nicht erwidert wird. Ihr Gebet wird beantwortet. Als er sich eines Tages hinkniet, um aus einem Brunnen zu trinken, blickt ihn aus dem Wasser heraus ein wunderschönes (Spiegel)Bild an. Er versucht, diesem Bild nahe zu kommen und es zu küssen, aber jedes Mal verschwindet es wieder. Er ist so fasziniert, dass er den Brunnen nie mehr verlässt. Nachdem er sogar das Verlangen nach Nahrung oder Wasser verliert, verdurstet er und stirbt schließlich an seiner Selbst-Besessenheit. Weiterlesen

Der Postmodernismus

Viele Leute behaupten heutzutage. wir lebten in der «postmodernen Zeit. Und nicht nur Künstler stellen diese Behauptung auf, sondern auch Philosophen und sogar Politiker. Das Wort post bedeutet nach» und bezieht sich auf einen Wendepunkt, an dem eine neue Richtung eingeschlagen wurde. Die Periode, die vorher war, wird mit dem Wort modern,, definiert. Damals sprach man von einer modernen Welt und einer modernen Geschichte; wir lebten in modernen Häusern, und wir trugen moderne Kleider. Aber der Postmodernismus lehrt uns, dass dies vorbei ist. Modernismus ist out, er hat seinen Reiz verloren. Der Mann, der den Ausdruck Postmodernismus» zum ersten Mai verwendete, ist der amerikanische Kunstkritiker Ihab Hassan, der Mitte der siebziger Jahre mehrere Artikel über moderne Kunst schrieb. Darin prägte er den Ausdruck ‘postmodern um die Kunst der Nachkriegsjahre zu bezeichnen. in jener Zeit schufen Verstädterung Massenkultur und der technologische Fortschritt eine grosse Varietät von Lebensstilen. Giese Lebensstile brachten auch eine Kunstgattung hervor, die Hassan postmodern» nennt. Nachdem sein Buch herausgekommen war, begannen vor allem amerikanische Künstler, sich «postmodern zu nennen. Im Bereich der Architektur kam es zu erbitterten Diskussionen über den genauen Charakter von postmodernen Gebäuden. In einem Buch von Charles Jenks wird festgehalten, dass das Hauptcharakteristikum postmoderner Architektur «disharmonische Harmonie» sei. Damit soll ausgedruckt werden, dass Stilrichtungen aus verschiedenen Epochen wie Lappen zusammengeflickt werden, ohne dass eine bestimmte Stilrichtung oder Idee dominiert. Weiterlesen