Was fordert denn Gottes Gesetz von uns?

Frage 4 Was fordert denn Gottes Gesetz von uns?

Dies lehrt uns Christus mit folgenden Worten:
„Du sollst den HERRN, deinen Gott,   
lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele
und von ganzem Gemüt.
Dies ist das höchste und größte Gebot. Mt 22, 37-40 / Mk 12, 30.31 / Lk 10, 27
Das andere aber ist dem gleich:
Du sollst deinen Nächsten lieben
wie dich selbst.
Frage 4 – Heidelberger Katechismus

Dankbarkeit

Dankbarkeit entspringt nicht aus dem eigenen Vermögen des menschlichen Herzens, sondern nur aus dem Worte Gottes. Dankbarkeit muß darum gelernt und geübt werden. …
Jesus Christus und alles, was in ihm beschlossen ist, ist der erste und letzte Grund aller Dankbarkeit. … In Christus gibt Gott uns alles. …
Dankbarkeit sucht über der Gabe den Geber. Sie entsteht an der Liebe, die sie empfängt. …
Dankbarkeit ist demütig genug, sich etwas schenken zu lassen. Der Stolze nimmt nur, was ihm zukommt. Er weigert sich, ein Geschenk zu empfangen. …
Dem Dankbaren wird alles zum Geschenk, weil er weiß, daß es für ihn überhaupt kein verdientes Gut gibt. Er unterscheidet darum nicht zwischen Verdientem und Unverdientem, zwischen Erworbenem und Empfangenem, weil in seinen Augen auch das Erworbene Empfangenes, das Verdiente Unverdientes ist. …
In der Dankbarkeit gewinne ich das rechte Verhältnis zu meiner Vergangenheit, in ihr wird das Vergangene fruchtbar für die Gegenwart. Ohne die Dankbarkeit versinkt meine Vergangenheit ins Dunkle, Rätselhafte, ins Nichts. Um meine Vergangenheit nicht zu verlieren, sondern sie ganz wiederzugewinnen, muß allerdings zur Dankbarkeit die Reue treten. …
Es ist die Ursünde der Heiden, daß sie Gott, dessen Dasein sie wußten, nicht „als Gott gedankt haben“ (Röm. 1,21). Wo Gott als Gott erkannt wird, dort sucht er als Erstes den Dank seiner Geschöpfe.
Bonhoeffer, D. (2015). Konspiration und Haft 1940–1945.
(J. Glenthøj, U. Kabitz, & W. Krötke, Hrsg.) (Sonderausgabe, Bd. 16, S. 491-493). Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus.

Was ist das ewige Leben?

Antwort

Wenn sich die Bibel auf das ewige Leben bezieht, verweist sie auf ein Geschenk von Gott, dass nur durch „Christus Jesus, unserem Herrn“ (Römer 6,23) erlangt werden kann. Dieses Geschenk ist das Gegenteil vom „Tod“, der das natürliche Ergebnis von Sünde ist.

Das Geschenk des ewigen Lebens erhalten die, die an Jesus Christus glauben, der selbst „die Auferstehung und das Leben“ (Johannes 11,25) ist. Die Tatsache, dass dieses Leben „ewig“ ist, sagt aus, dass es fortwährendes, unaufhörliches Leben ist – es geht ohne Ende weiter und weiter und weiter.

Es ist jedoch ein Fehler das ewige Leben einfach nur als unendliche Fortsetzung von Jahren zu sehen. Das im Neuen Testament gebräuchliche Wort „ewig“ ist aiónio und trägt die Bedeutung von Qualität und Quantität. Tatsächlich wird das ewige Leben gar nicht mit „Jahren“ assoziiert, da es von der Zeit unabhängig ist. Ewiges Leben kann außerhalb, über die Zeit hinweg und innerhalb der Zeit existieren.

Aus diesem Grund kann man sagen, dass das ewige Leben etwas ist, was Christen jetzt erfahren. Gläubige müssen nicht auf das ewige Leben „warten“, weil es nicht erst beginnt, wenn sie sterben. Das ewige Leben beginnt viel mehr in dem Moment, wenn eine Person zum Glauben an Christus kommt. Es ist bereits heute in unserem Besitz. Johannes 3,36 sagt: „Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben…“. Bemerke, dass der Gläubige dieses Leben „hat“ (Präsens — das Verb ist auch im Griechischen in der Gegenwartsform). Ähnliche Präsens-Formulierungen finden wir in Johannes 5,24 und Johannes 6,47. Das ewige Leben bezieht sich nicht auf unsere Zukunft, sondern auf unseren derzeitigen Stand in Christus.

Die Bibel verlinkt untrennbar das ewige Leben mit der Person von Jesus Christus. Johannes 17,3 ist eine wichtige Passage diesbezüglich, als Jesus betete: „Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ Hier setzt Jesus das „ewige Leben“ mit der Erkenntnis von Gott und seinem Sohn gleich. Es gibt keine Kenntnis über Gott ohne den Sohn, weil sich der Vater durch den Sohn den Auserwählten offenbart (Johannes 17,6; 14,9).

Diese Leben spendende Erkenntnis des Vaters und des Sohns ist eine wahre, persönliche Erkenntnis, nicht nur ein akademisches Wissen. Es wird einige am Tag des Gerichts geben, die behaupteten Nachfolger von Christus zu sein, aber hatten nie eine wirkliche Beziehung mit ihm. Zu diesen falschen „Gläubigen“ wird Jesus sagen: „Weicht von mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7,23). Apostel Paulus machte es zu seinem Ziel, den Herrn zu kennen, und er verlinkte diese Erkenntnis mit der Auferstehung vom Tod: „um ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden zu erkennen, indem ich seinem Tod gleich werde, ob ich irgendwie hingelangen möge zur Auferstehung aus den Toten.“ (Philipper 3,10-11).

Im Neuen Jerusalem sieht Apostel Johannes einen Fluss, „der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes“ und auf jeder Seite des Flusses war der „Baum des Lebens…und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen“. (Offenbarung 22,1-2). Im Garten Eden rebellierten wir gegen Gott und wurden vom Baum des Lebens verbannt (1. Mose 3,24). Am Ende stellte Gott auf barmherzige Weise den Zugang zum Baum des Lebens wieder her. Dieser Zugang wird durch Jesus Christus erreicht, dem Lamm Gottes, der die Sünden der Welt wegnimmt (Johannes 1,29).

Heute und sofort ist jeder Sündige eingeladen Christus kennen zu lernen und das ewige Leben zu erhalten: „Komm! Und wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst.“ (Offenbarung 22,17).

Woher kannst du wissen, dass du das ewige Leben besitzt? Erstens, bereue und bekenne unserem heiligen Gott deine Sünden. Akzeptiere dann Gottes Vorkehrung eines Retters für dich. „Denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden.“ (Römer 10,13). Jesus Christus, der Sohn Gottes, starb für unsere Sünden und stand am dritten Tag vom Tod auf. Glaube diese gute Nachricht; vertraue dem Herrn Jesus als deinen Retter und Erlöser und du wirst gerettet (Apostelgeschichte 16,31; Römer 10,9-10).

Johannes sagt dies simpel: „Und dies ist das Zeugnis: dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.“ (1. Johannes 5,11-12).
https://www.gotquestions.org/Deutsch/was-ewiges-leben.html

Ihre Pläne sind viel zu klein

Ein älterer Pfarrer hat folgendes Gespräch mit einem jungen Mann geführt:
„Was für Pläne haben Sie für die Zukunft?“ hat er ihn gefragt. – „Ich möchte schnellstens mit dem Jurastudium beginnen.“ „Und dann?“ fragte der Kollege. – „Nun, dann will ich heiraten, eine Familie gründen und eine Rechtsanwaltspraxis eröffnen.“ „Und dann?“ – „Um ehrlich zu sein“, antwortete der jungen Mann, „ich möchte schnell viel Geld verdienen, mich möglichst früh zur Ruhe setzen und viele fremde Länder besuchen. Das habe ich mir immer schon gewünscht.“ „Und dann?“ fragte der Kollege noch einmal mit fast unhöflicher Beharrlichkeit. – „Mehr Pläne habe ich nicht“ – entgegnete der junge Mann. Der Kollege sah ihn voll Mitleid und väterlicher Sorge an und sagte: „Junger Mann, ihre Pläne sind viel zu klein. Sie reichen ja höchstens für achtzig Jahre! Ihre Pläne müssen groß genug sein, um auch Gott einzuschließen, und weit genug, um auch die Ewigkeit zu umfassen.“

Medien

Was ist das? Es liegt auf der Treppe und lügt. Antwort: Die Zeitung.Das erzählte man sich in der braunen Nazizeit und der roten DDR-Diktatur. Natürlich hinter vorgehaltener Hand. Ich frage mich: Steht denn heute in den Zeitungen die Wahrheit? Aktuell wird doch in Zeitungen, im Fernsehen und im Internet nicht nur informiert, sondern auch manipuliert und Angst geschürt. Dichtung und Wahrheit liegen zu oft zu dicht beieinander. Was die Medienlandschaft betrifft, gehöre ich eher zu den Skeptikern und finde häufig das Wort „Lückenpresse“ bestätigt.Besonders wundere ich mich, wie viele Menschen alles glauben, was in den Medien vorkommt und im gleichen Atemzug das ablehnen, was in der Bibel steht. Darin steht nämlich eine wichtige Ansage von Jesus: „Ich bin die Wahrheit“. Mit Jesus und seiner Wahrheit können seit hunderten von Jahren Millionen Menschen im Frieden leben und im Frieden sterben. Durch die biblischen Nachrichten bringt Jesus auf allen Kontinenten Hoffnung ins Leben. Von der Wahrheit, die schon so lange Bestand hat, die Diktaturen und Demokratien überlebt hat, sollten heute alle erfahren und dann ausprobieren, ob es stimmt.Und eins muss ich noch hinzufügen, weil das auch in der Bibel steht. Gewiss, das gilt allen Menschen, aber im Besonderen auch den Medienleuten: Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen! (Jesaja 5,20)
Lutz Scheufler
Hier anhören …
lutz-scheufler.dewww.lutz-scheufler.de
https://www.lutz-scheufler.de/wp-18Fm52xH/uploads/210421_Medien.mp3?fbclid=IwAR26sYAEIYu2VIb9p4nMyN_22sfVeq7Jm9Jtjpv5TKhc2YaBxJpNszW__CA

„Buße tun“?

„Buße tun“? Buße tun bedeutet, dass ich mein Denken ändere über Sünde, über mich selbst, über Gott und über Christus. Das ändert meine ganze Einstellung und damit auch meine Handlungen. Buße betrifft nicht nur den Verstand, sondern auch das Gewissen. Es ist das Eingeständnis des Sünders, dass er gottlos, verloren, hilflos und hoffnungslos ist und Gottes Gnade nötig hat. Es ist eine Umkehr von 180 Grad. Es bedeutet, dass ich mich auf Gottes Seite stelle, Gott Recht gebe und mich selbst verurteile. Es beinhaltet auch Reue, das heißt, Schmerz darüber, dass ich gesündigt habe. Aber es ist mehr als nur das. Denn manchmal tut es einem leid, dass man gesündigt hat, aber man hört nicht auf.William MacDonald

Gefühle

Das einzige Gefühl, das ich jemals anstrebe, ist dies: Ich will fühlen, dass ich ein Sünder bin und dass Christus mein Retter ist. Behalte deine Visionen und Verzückungen und Entrückungen und dein Tanzen für dich, das einzige Gefühl, nach welchem ich mich sehne, ist eine tiefe Buße und ein demütiger Glaube; und wenn du, lieber Sünder, dies hast, dann bist du errettet.
Warum glauben einige von euch, dass man erst dann errettet werden kann, bevor man eine Art elektrischen Schock erfährt, etwas sehr Wunderbares, das von Kopf bis Fuß ganz durch dich hindurchgeht.  Nun, höre dies: „Das Wort ist dir nah in deinem Mund und in deinem Herzen. Wenn du mit deinem Herzen an den Herrn Jesus Christus glaubst und mit deinem Mund bekennst, dann wirst du errettet werden.“ Was soll all dieser Unsinn mit den Träumen und übernatürlichen Gedanken? Alles, was zählt, ist dass ich als ein schuldiger Sünder komme und mich Christus hingebe. Ist dies der Fall, ist die Seele in Sicherheit, und alle Visionen des Universums könnten sie nicht sicherer machen.
Charles Spurgeon, A Simple Sermon for Seeking Souls. Predigt in der Music Hall, Royal Surrey Gardens, 12. Juli 1857.

Songwriter

Dass David sich in seiner Freizeit nicht als Bildhauer oder Architekt, sondern als Singer-Songwriter betätigt hat, hat eine besondere Bedeutung. Denn Musik ist die Kunstform, in welcher der Mensch der göttlichen Kreativität am nächsten kommt. Nur Gott schafft aus dem Nichts; Menschen können lediglich bereits Vorhandenes miteinander kombinieren. Doch in der Musik schaffen sie es, Töne in die Welt zu setzen, die es vorher nicht gegeben hat. Die Musik füllt Räume und bewegt Herzen, und sie bleibt dabei so wenig greifbar wie Gott selbst. -Markus Spieker in ‚Jesus. Eine Weltgeschichte.‘

„Seid heilig, denn ich bin heilig.“

Oft machen wir den Standard für unser Verhalten an falschen Maßstäben fest. Wir denken: „Solang ich mehr in der Gemeinde mache als der Durchschnitt, reicht es.“ „Wenn ich in Gesprächen merke, dass ich mein Christenleben besser im Griff habe als mein Gegenüber, habe ich alles erreicht was ich brauche.“ „Schau mal auf ihn/sie. Zum Glück bin ich da doch ein wenig christlicher.“
Gott gibt uns unsere Geschwister nicht, damit wir uns mit oder an ihnen messen. Wenn er auf unser Leben schaut, dann wird er unsere Taten auch nicht mit dem Durchschnitt der Christenheit vergleichen. Er wird seinen eigenen Maßstab an unser Verhalten legen. Und wer kann dann von sich behaupten, ein wirklich guter Christ zu sein?
Gott sagt: „Seid heilig, denn ich bin heilig.“ (1. Petr 1,16). Die Hürde, die wir dafür überspringen müssten, ist zu hoch für uns. Niemand ist völlig heilig. Völlig perfekt. Niemand liebt Gott zu jeder Zeit mit allem was er hat und seinen Mitmenschen wie sich selbst. Und weil wir das merken, suchen wir uns eine niedrigere Hürde: Die Mit-Sünderinnen und Sünder dieser gefallenen Welt. Solang wir da im Mittelfeld mithalten, fühlen wir uns gut genug.
Lasst uns neu darauf ausrichten, Gottes Maßstab an unser Leben zu legen und uns in seinem Licht zu sehen. Er will uns heiligen, nicht nur „ein bisschen besser“ als den Durchschnitts-Christen machen. Sind wir dazu bereit?
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Was ist das Evangelium?

Das Wort Evangelium bedeutet “gute Neuigkeit, die erzählt wird”. Das unterscheidet es von Religionen, die eher einem “gutem Rat, der befolgt werden sollte” ähneln.
Die gute Neuigkeit ist, dass wir so selbstzentriert und beziehungsunfähig sind, dass wir von uns aus Gott nicht finden können, und dass Gott zu uns gekommen ist, um uns zu finden und bedingungslos abzusichern. Dazu wurde er Mensch, Jesus von Nazareth. Er führte ein normales Leben, das nur in einer Hinsicht ungewöhnlich war: er beging nie einen Fehler. Er hielt sich an alle Gesetze Gottes, und übertrug das summa cum laude für diese Leistung allen, die ihn lieben und ihm vertrauen.
Zusätzlich dazu, dass er uns den Lohn für sein Leben schenkte, ertrug Jesus die Auswirkungen unseres selbstzentrierten Daseins selbst. Als er am Kreuz starb vergab er denen, die ihn töteten. Jesus blieb nicht tot, er lebt auch jetzt noch. Sterben konnte ihm nichts anhaben. Das Gleiche gilt für alle, die das auch möchten und ihm ihr Leben anvertrauen.
Unsere Wiedervereinigung mit Gott hängt deshalb nicht von unseren Bemühungen ab, auch nicht von der Stärke unseres Glaubens. Es ist nicht die Qualität unseres Glaubens, die uns absichert, sondern Jesus.
Die Kraft dieses Geschenks und Aufnahme in die Familie Gottes hat einen aha-Effekt im Leben jedes Christens. Dadurch, dass wir uns nicht mehr das ‘bestanden’ vor Gott erarbeiten müssen, sind wir frei ihn in Dankbarkeit und Freude zu lieben. Unser Gehorsam und unsere ‘guten Taten’ werden zum ersten Mal tatsächlich gut, weil sie aus Dank motiviert sind, nicht um richtig-gemacht-Punkte bei Gott oder Menschen zu sammeln.
Allmählich ähneln wir unserem Meister, der uns von allen einschränkenden Abhängigkeiten und Zwängen befreit hat. Jesus setzte sich restlos für die Welt ein. So sind auch wir dazu aufgerufen, aus Dankbarkeit Gutes für unsere Mitmenschen zu tun. Egal was sie glauben: Jesus bezeichnete sich als Diener für alle und sagte, dass wir uns aufopfernd für alle einsetzen sollten, wenn wir uns ihm zugehörig fühlen.
Was mache ich jetzt?
Eine Faszination für Jesus erfüllt noch nicht komplett, und reicht nicht aus, um sein lebensveränderndes Vermächtnis zur Geltung zu bringen. Neugierigkeit ist gut. Darüber hinaus darfst du intensiver nachforschen, etwa indem du Texte in der Bibel liest. Du kannst auch darüber nachdenken, dich einer christlichen Gruppe anzuschließen, in der Menschen persönlich an dir interessiert sind und dir helfen möchten, weiter zu kommen.
Timothy Keller: https://www.redeemer.com/skeptics_welcome/who_is_jesus/